Bäcker und Mühlen in Sorge„Die Lage ist ernst“: Ringen um Getreide als tägliches Brot

„Die Lage ist ernst“, heißt es in Bäckereien wie Mühlen – mit Blick auf Engpässe bei Getreide aus Österreich, dessen Preis enorm steigt. Kritik gibt’s auch an „praxisfernen“ Corona-Hilfen.

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Um 22 Uhr, nach vielen Telefonaten, habe er kürzlich zugeschlagen. Zuschlagen müssen, so Albin Sorger-Domenigg. „Wir haben mit unserer Mühle die Lieferungen fürs zweite und dritte Quartal 2022 vereinbart. Zum doppelten Preis gegenüber dem Vorjahr“, so der Chef der Traditionsbäckerei Sorger. „Aber es hilft nichts, wir brauchen Premiumgetreide aus Österreich.“

Kommentare (8)
autobahn1
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liebe

Unternehmer Patriotismus war nie ihre Stärke,daher wie der Kapitalist ist ,so,denkt er zuerst das Fressen und dann die Moral

Patriot
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Darum weiter fest landwirtschaftlichen Nutzgrund verbauen!

Und weiter fest alles unterstützen, was den Klimawandel befeuert!
Wenn man hört, dass sich jetzt viele, vor allem Junge, um der Pandemie zu entfliehen, mit dem Flieger nach Ägypten vertschüssen, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Anzahl der Idioten in Österreich unglaublich groß sein muss!
Auch die Coronaleugner- und Impfverweigerer-Demonstranten verstärkten diese Annahme gewaltig!

stadtkater
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Hauptsache,

die Teiglinge aus China sind noch lieferbar!

melahide
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Lebensmittel

gehören einmal im Handel beschränkt. Passiert ja bei anderen Dingen auch. Schweinefleisch wird teuer exportiert und billiger importiert. Schluss damit

lieschenmueller
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Seltsam, wenn man einen Apfel, der nicht im eigenen Land gewachsen ist kauft, täten einen manche Leute gerne an den Pranger stellen

"Kauft österreichisch" kommt von empörten Bauern.

Haben die aber selbst die Möglichkeit des Exports, da gilt das plötzlich alles nicht mehr.

andy379
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Die sollten nicht jammern.

Es waren ihre Parteifreunde und "Standesvertreter" in Wien, die dieses Chaos angerichtet haben.

Balrog206
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Das

Schließt du woraus?

autobahn1
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wir

in Österreich haben keine Knappheit,andere Länder z.B.Italien haben aber diesen Mangel an Getreide,daher verkaufen die Mühlen lieber ins Ausland da sie einen Superpreis bekommen,wAHRSCHEINLICH auch ein Förderung von der EU,ich finde das sind Drecksäcke, anstatt Österreich mit Mehl zu versorgen,wie immer der Kapitalist war nie und nimmer ein Patriot