Digitalisierung2022 kommt der 5G-Ausbau in Österreich "so richtig in Fahrt"

Der Kärntner Christian Woschitz leitet das Mittel- und Osteuropa-Geschäft des chinesischen 5G-Spezialisten ZTE. Er warnt davor, "Politik gegen Technologie" auszuspielen.

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Christian Woschitz stammt aus Gotschuschen und managt den Telekom-Ausstatter ZTE in 19 Ländern
Christian Woschitz stammt aus Gotschuschen und managt den Telekom-Ausstatter ZTE in 19 Ländern © Rudolph/KK
 

ZTE ist für viele ein unbekanntes Kürzel. Hinter den drei Buchstaben steckt ein chinesischer Konzern mit Sitz in Shenzhen, der weltweit rund 70.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. ZTE ist auf die Ausstattung des Telekommunikations- und Netzwerkmarktes fokussiert. Weltweit setzte der Konzern 2020 rund 14 Milliarden Euro um - und prolongiert damit seinen Wachstumskurs. ZTE produziert in diesem Technologie-Feld nahezu alles: von Infrastruktur wie Antennen und aktive Technologie am Funkmasten bzw. für Glasfaser bis hin zu Smartphones.

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paul.lang
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Benachteiligte Gebiete

Bitte dort ausbauen wo es mit Lichtwellenleiter nicht möglich ist und nicht dort wo es einfach ist und bereits eine gute Versorgung vorhanden ist.

HPHP
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ohne Lichtwellenleiter

kannst auch schwer einen 5G Sender versorgen