WK reagiert auf WahldebatteGrazer Baustopp-Debatte: Wirtschaft warnt vor Millionenschaden

Die Baubranche im Großraum Graz sichere 14.000 Arbeitsplätze, der Beitrag zur steirischen Wirtschaftsleistung betrage 1,8 Milliarden Euro. Die WK warnt vor dem Baustopp.

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14.000 Arbeitsplätze werden durch Baudienstleistungen im Großraum Graz gesichert. Der Beitrag zur steirischen Wirtschaftsleistung beläuft sich damit auf 1,8 Milliarden Euro pro Jahr. „Einen generellen Baustopp zu fordern, wäre aus diesem Grund politisch unverantwortlich", reagieren der Steiermark Direktor der Wirtschaftskammer, Karl-Heinz Dernoscheg und der Grazer Regionalstellen-Omann, Paul Spitzer, auf die große Wahlkampf-Debatte der Kleinen Zeitung, die Sie hier nachsehen können:

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Hausverstand
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Arbeitsplätze für wen?

Ein Großteil der Leute, die heute am Bau arbeiten, kommt aus den benachbarten EU-Ländern. Ich sehe schon seit längerem kaum mehr Österreicher auf Baustellen. Bei uns soll also alles zugebaut werden, um die Arbeitsplätze von Kroaten, Slowenen, Ungarn, Rumänen etc. zu sichern? Die WK vertritt deren Interessen - kannst net erfinden!

Markus5
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Eine Superanalyse

Es wird auf Teufel komm raus gebaut und die Infrastruktur hinkt nach.
Aber die Grazer wollen das anscheinend so. Erst wenn die Autos
auf allen Hauptverkehrsstrassen in der Früh und am Nachmittag
jeweils 2 Stunden im Stau stehen, dann wird man vielleicht anders
wählen. Ein weiterer Grund anders zu wählen wäre eventuell
jährliche Unwetter so wie heuer mit Bächen in den Straßen, aber das
sind ja Jahrzehnteunwetter, oder nicht ?

calcit
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Infrastruktur...

...ja gerade deswegen muss Verdichtet werden in Bereichen wo bereits eine Infrastruktur gebaut wird. Nicht im Speckgürtel rund um Graz oder in Leibnitz. Genau das nämlich fällt uns allen auf den Kopf - dort gibt es kaum oder wenig öffentliche Anschlüssen und wir in Graz müssen täglich 60.000 Pendler schlucken...

gberghofer
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Das Leben in Graz wird immer unerträglicher.

Wie es denen geht, wenn alles verbaut wird, ist unerheblich? Der Verkehr wird immer dichter. Die Luft wird immer schlechter. Wo bleibt die Lebensqualität? Was sie da verzapfen ist purer Schwachsinn. Hoch lebe der Profit alles andere ist egal.

hortig
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@gberghofer

Ich wohnte am Lustbuehl und bin vor 4 Jahren aus Graz weg und nach Mooskirchen. Jede Wiese verbaut und eine Verkehrssteigerung von 100% in den letzten Jahren

Balrog206
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1990

Standen auf der Wiese an der Unteren Teichstraße noch ein paar Kühe !! Jetzt ist die ganze Waltendorfer Hauptstraße zu gepflastert !

hortig
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@balrog206

1964 wurde die waltendorfer hauptstraße erst asphaltiert, da standen vom alten Sauer weg bis zur Kirche vielleicht 30 Häuser auf 4km.

Stratusin
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14.000 Arbeitsplätze,

davon ist mindestens die Hälfte importiert! Österreicher wollen sowieso nicht mehr am Bau arbeiten. Das Geld das am Bau verdient wird, landet zu einem großen Teil am Balkan.

wiesengasse10
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Ich kenn mich bei Förderbestimmungen für Neubauten viel zu wenig aus....

.....( werden die denn gefördert ?) drum will ich nicht gscheid daherreden. Aber laienhaft frag ich mich oft, kann man Förderungen nicht an z.B. Verpflichtung zu Solarnutzung von Dachflächen, verpflichtender Grünflächenanteil oder verpflichtend durchgehend barrierefreies Wohnen knüpfen ? Natürlich würden die Wohnungen so um einiges teurer werden, hieße weniger attraktiv für Anleger und somit würde eine verminderte Nachfrage auch zur Regulierung der Neubauten führen ???

calcit
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Ist es eh...

...nur dürfen sie in den Altstadtschutzzonen keine Solaranlagen errichten oder Dachbegrünungen vornehmen. In anderen Bereichen müssen sie Dachbergünungen, Versickerungen am Grund, etc... sehr wohl miteinpalnen und errichten...

Ragnar Lodbrok
5
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In Graz wird seit Jahrzehnten keine Politik für Menschen gemacht -

sondern für die Wirtschaft - für die Bauwirtschaft.
Es ist kein Geheimnis, daß Nagl doch nur Wahlversprechen einlöst... Wahlversprechen die er in den letzten Jahrzehnte seinen Freunden in der Bauwirtschaft gegeben hat.

derhannes
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Städteplanung Fehlanzeige

Seit ich in Graz lebe, frage ich mich, ob es eigentlich eine Städteplanung gibt. Auf Nachfrage bei Freunden hieß es nur: So etwas haben wir hier nicht. Die Stadt braucht dringend eine Perspektive für eine nachhaltige Gestaltung des Stadtbilds, bei der alles ineinanderfließt: Wohnungsneubauten, Grünflächenplanung, Verkehrsplanung, Industrie etc. und zwar so, dass man auch in 50 Jahren gerne in dieser wunderschönen Stadt leben möchte. Momentan gibt es einen viel zu großen Grünflächenschwund und innerstädtischen Verkehr.

gickigacki
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grüne Stadtplanung

Deswegen hoffe ich, dass die stadtplanerischen Experten der Grünen Liste in den Gemeinderat einziehe !

menatwork
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Sie meinen aber hoffentlich nicht die, die Stadtplanung mit Renderings verwechseln

Dass das Produzieren geschönter Renderings heute so einfach ist, ist ein Teil des Problems.

Es werden virtuelle Hochglanzbildchen produziert, nur die Realität sieht dann meistens ganz anders aus - siehe ehemalige Endstation Liebenau, vergleichens die vorab gezeigten Bilder mit der Realität.

gickigacki
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ich meine die

die jetzt für den gemeinderat kandidieren da sind genügend expertinnen darunter

derhannes
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Echte Nachhaltigkeit

Bei einer fundierten nachhaltigen Stadtplanung braucht es weder schöne Worte, noch Hochglanzprospekte, sondern einen (von der Bauindustrie) unabhängigen Blick in die Zukunft.

derhannes
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WK gefordert

Ich sehe übrigens die Wirtschaftskammer gefordert, ihren Beitrag zu leisten und sich nicht planlos "für die Wirtschaft" (wer auch immer das ist) einzusetzen, sondern zukunftsfähige, "grüne" (ökologische, nicht parteipolitisch gemeint) Projekte zu fördern.

kukuro05
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Ja klar!

Jetzt melden sich diejenigen zu Wort die den Hals nicht voll kriegen, kommen natürlich mit dem Totschlagargument Arbeitsplätze.
War zu erwarten!

Natur56
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Wahl

Naja mal sehen wie die Bürger das aufnehmen und die Wahl entscheiden. Jetzt haben wir Grazer es in der Hand dem grausamen Spiel ein Ende zu bereiten oder so weiter machen mit wenig Aussicht auf Besserung. Im Gegenteil wenn die Bevölkerung den Bürgermeister bestätigt sieht er sich mit seiner Regierung bestätigt.

menatwork
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Niemand spricht sich gegen Bauten mit architektonischer und städtebaulicher Qualität aus

so wie das in Graz durchaus auch mal der Fall war.

Dazu braucht es ein Reglement das Qualität sicherstellt und die Interessen der Baulobby in geordnete Bahnen lenkt, von selbst kommt da eben - wie man ja sieht, grundlos ist der Zorn der Grazer ja nicht - nur billigste Retortenarchitektur in ebenso billig (gemachter, nicht verkaufter) Ausführung.

Dieses Reglement wurde von Nagl und den ihn tragenden Parteien verwässert und deshalb muss es nun dringend repariert werden, das wird zu mehr und nachhaltigerer Qualität führen.

Dass die Herren WKO-Funktionäre ihrem Parteifreund Nagl beispringen ist nicht verwunderlich, Kompetenz haben sie allerdings keine, wie sich an der Negierung des Problems deutlich zeigt.

Weshalb wir den weitere Vorgangsweise auch bei der Wahl bestimmen und nicht die Baumeister in der WKO fragen sollten.

Ragnar Lodbrok
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Es ist an der Zeit diesen Bauwahn zu stoppen!

tausende Wohnungen stehen leer und Nagl lässt tausende Wohnungen aus dem Boden stampfen. Graz wird zubetoniert! Smart City, Reininghausgründe, Brauquartier - das sind keine Vorzeigeprojekte - das sind Mahnmale für sinnlosen Bodenversiegelung!

blackpanther
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Richtig

Zuerst alle Leerstände beseitigen, wenn nötig vorher sanieren, davon leben auch unzählige Firmen… aber dann fehlen halt den Anlegern ihre Anlageobjekte und nur um diese geht es zur Zeit - gehen Sie durch Graz und zählen, wie oft auf Plakaten für Neubauten die Anleger umworben werden. Das sind dann die Leerstände von morgen, aber Hauptsache das Projekt hat sich rentiert. Ob dadurch andere Wohnungen durch Verbauung vor deren Fenstern kaum mehr Licht haben und in einen Betonklotz schauen, das ist den Bauherren egal!

Blaumacher
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ja

da bin ich bei dir.... und schwupp, die perversen Baustoffpreise sind dann schon wieder unten.....

VierSterne
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Wer braucht schon ein lebenswertes Graz für sich und seine Kinder..

.. wenn man eine zufriedene Baulobby und komplett zugepflasterte Betonwüsten haben kann!

Welche Lobby kümmert sich eigentlich um die Lebensqualität der Grazer und GrazerInnen? Die Wirtschaftskammer ist natürlich für die Wirtschaft da. Aber wer für die Menschen?

Ich kann nur nachdrücklich empfehlen, sich mal den neuen "urbanen" Stil der Grazer Betonwüste in Graz Wetzelsdorf (beim Denzel) anzuschauen - da sieht man, was man in Graz mit Schwarz / Blau bekommt. Smart ist da gar nichts, die Straßenbahn rein zur Wertsteigerung der Wohnungen hingeführt. Direkt an der Straße, die jetzt schon täglich durch den Verkehr überlastet ist, ein Betonklotz nach dem Nächsten, Wohnungen werden schon lange nicht mehr für Menschen, sondern zur Rendite und für (Hamburger?) Investment-Fonds gebaut.

Bei dieser Werbeeinschaltung fehlt nur noch die Auflistung der damit weiters erbrachten Wertschöpfung im Gesundheitsbereich (=verringerte hochqualitative Lebenszeit durch Feinstaubbelastung, stundenlange tägliche Staus und damit mehr Verkehrsunfälle, phsychische und körperliche Belastung durch den Hitzestau in Graz, der mit der Versiegelung weiter zunehmen wird).

Natur56
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@vierSterne

Vollkommen richtig. Nur haben sie noch vergessen zu erwähnen dass man alles zu asphaltiert hat und keine grünen Rasenflächen, wahrscheinlich zur leichteren Pflege denn sonst muß man sich wieder ums Rasenmäher kümmern. Der ganz Komplex dort ist eine Ausgeburt des Häßlichen mit Legebatterien. Wer soll dort Leben und vielleicht noch Homeoffice machen. Hat man an kleine Gärten gedacht? Nein. An Sportplätze für Kinder? Nein. Ja sogar den Kindergarten Habens vergessen und wird jetzt nachträglich um teueres Geld irgendwo dazugebaut. Wer ist für dieses Millionengrab verantwortlich?????

gickigacki
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immer weiter immer mehr

und deswegen soll ma jetzt immer weiter bauen und immer weiter...

BigC
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Es gibt einen weltweiten Trend der

Urbanisierung. Nur in Graz glauben ein paar kleinkarierte Parteien, dass ein populistischer Baustopp ihnen Wählerstimmen bringen. Ich bin eine Qualitätvolle Weiterentwicklung unserer Stadt. Aber ein Baustopp ist nur ein populistisches Vorgeplänkel zur Wahl.

LaoQui
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Geben Sie einfach auf, ihrem ÖVP-Wörterbuch

können Sie nicht entkommen. Beton heißt für Sie Urbanisierung; auf das menschliche Maß zugeschnitten = kleinkariert. Profitmaximierung = qualitätvoll; Ausverkauf = Weiterentwicklung, vernünftig = populistisch.
Sie sind Teil des Problems, also hier bitte nicht Begriffe verdrehen!

Natur56
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@BigC

Ja vielleicht vor Corona, jetzt sicher nicht mehr. Aber das hat man nicht bedacht. Und wieviel 1000ende Wohnungen stehen leer in Graz???

DergeerdeteSteirer
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Die "Immobilienhaie" spekulieren und begründen es so da Provisionen und Fördergelder durch die Finger "flutschen" würden, ...................


denen ist das ganze Rundherum völlig "wurscht", Hauptsache die Bilanzen und Gewinne sprudeln, ob sich diese Wohnungen wer leisten kann ist denen zum Großteil auch völlig egal !!

Neubauten sind erstens eben schneller hochgezogen wie Gebäude welche saniert werden können und eine gute wie unbedenklich ausbauwürdige Bausubstanz haben, da geht's zum Großteil nur um "Cash" ........... "Gewinnmaximierung" ............ "viele undurchsichtige spekulative Bilanzen" ............. usw.

pescador
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Man muss schon ein bisschen die Kirche im Dorf lassen

Wenn ich in einer Stadt lebe, muss man auch den städtischen Lebensraum akzeptieren. Das beinhaltet auch, dass sich eine Stadt weiter entwickelt, vergrößert und dass eben auch gebaut wird. Viele wollen gleichzeitig auf zwei Sessel sitzen. In der Stadt wohnen und deren Vorzüge genießen und gleichzeitig im Grünen leben.

checker43
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Nein,

man muss das natürlich nicht akzeptieren. Eine Stadt definiert sich nicht durch alles zupflastern bis kein Platz mehr dafür ist.

gickigacki
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es sollte

nämlich auch um die gehen die schon hier leben

Vielgut1000
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Dankbar sein, dass in Graz gebaut wird.

Ein Zeichen für Arbeitsplätze und für die Wirtschaft ist der Bauboom in Graz. Seien wir darüber dankbar.Es können auch wieder mal andere Zeiten kommen. Angebot und Nachfrage - alles regelt der freie Markt.

LaoQui
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Hände falten, Goschen halten?

Das spielt's jetzt nicht mehr in Graz. Auf, nach Mariazell!

Markus5
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Der Markt regelt nur die Preise

und die gehen in Graz (so wie übrigens auch in vielen deutschen
Städten) rapid nach oben. Deswegen kommen jetzt plötzlich deutsche
Investoren die sich, zur Überraschung der Grazer Stadtregierung,
in Reininghaus eingekauft haben. Bald werden auch in Graz die
Quadratmeterpreise für Neubauwohnungen im Schnitt über
EUR 5.000,-- liegen!!!! Und die Arbeitsplätze belegen ebenfalls ausländische
Kräfte, allerdings kommen die nicht aus Deutschland.

gickigacki
0
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bauboom

furht manchmal auch zur immobilienblase. und die Lebensqualität ist futsch.

Stephan123
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ist das echt ernst gemeint ? sind sie im personenkomitee von beton-siegi ?

man wundert sich nur mehr ...

Vielgut1000
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Um Arbeitsplätze muss man kämpfen.

Danke Herr Bürgermeister, dass Sie es tun.

checker43
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Dann

muss sich der freie Markt halt neu selber regeln, wenn es einen Baustopp in Graz gibt. Den Erhalt von Grünflächen regelt der Bauwirtschaftsmarkt nicht, das muss der Bürger machen.

Lodengrün
4
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Werbeeinschaltung der Baulobby

Ist ja alles schön und gut, deshalb muss aber nicht auf Teufel komm raus hochgezogen werden. Dahinter stehen unglaublich verdienende Immobillenentwickler und Spekulanten.

GanzObjektivGesehen
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Da haben sie wohl recht.

Der Millionenschaden entsteht für die Käufer und Mieter dieser Immobilien.

Und wenn noch so oft argumentiert wird, dass Graz bezüglich des Preises "günstig" sei. Der durchschnittliche Bürger seint sein Geld (und das der Banken) in überteuerten Wohnraum und in Fahrzeuge mit Technikschnickschnak und unnützen PS.
Dafür gibt er sein Geld aus und kauft für das wenige das übrig bleibt dann Billigwahre beim Diskonter und jagt "Geiz ist geil" - Angeboten hinterher.

Und wenn die Immobilienblase platzt wird es richtig hart für die Meisten .....

Lodengrün
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Das die WK

schreit ist verständlich denn sie sind ja die IV dieser Branche. Und die Parteien werden von diesen IV nicht gerade wenig monetär unterstützt. Niemand baut wenn sich das nicht rentiert. Und nachdem wie Sie richtig bemerken die Mieten gering sind ist also in dieser Hinsicht Luft nach oben.

DergeerdeteSteirer
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Genau so schaut's aus @GanzObjektivGesehen ...................


da vertrete ich die gleiche Sichtweise und Ansicht ........................

ronin1234
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Reaktion

Immer das Gerede von verlorenen Steuereinnahmen und Gefährdung von Arbeitsplätzen,Wirtschaftsstandortgefährdung. Wenn es ums gefüllte Geldbörserl geht kommen immer die gleichen Argumente.

Vielgut1000
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Seien wir dankbar, dass Menschen Beschäftigung finden und Arbeitsplätze haben.

Anscheinend wollen das manche Menschen nicht. Sehr unverständlich.

checker43
1
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Die

meisten sind aus Osteuropa. Wird unsere Arbeitslosenstatistik nicht stark betreffen.

Natur56
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@checker43

Vollkommen richtig!

Bluebiru
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Interessant,

Der volkswirtschaftliche Schaden der Baubranche ist also höher zu bewerten, als der Schaden, den wir an unserer Umwelt anrichten? Arbeitsplätze gegen die Vernichtung der Zukunft unserer Kinder?

Damit Wohnungen gebaut werden können, in denen niemand wohnen will oder kann, weil sie viel zu klein sind, die aber die Anleger haben wollen, weil sie ihr Geld irgendwo unterbringen müssen?

Da können wir ja gleich auch die Drogendealer unterstützen. Auch das ist ein Markt, von dem viele Menschen leben.

Stephan123
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gut geantwortet und außerdem:

wir können auch den wald abholzen lassen, davon lebt auch die forstwirtschaft
um die gesättigte baulobby muss man keine angst haben
die baufirmen ersticken in aufträgen zu wahnsinnspreisen !
versuchen sie jetzt mal eine baufirma für ein kleine bauarbeit zu bekommen, sie werden ausgelacht
baufirmen können auch von sanierungen bestens leben.
diesen unnötigen aufschrei der baulobby braucht man wie einen kropf, normal dürfte die kleine zeitung gar nicht von so einem schwachsinn berichten !!

kukuro05
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Die Kleine Zeitung...

... trägt welche Farbe?
Genau!

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