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Warten auf das neue BettZu spät und teurer: Möbelhandel kämpft mit Lieferproblemen

Nach den Lockdowns stehen Möbelhändler und deren Kunden vor einem neuen Problem: Lieferschwierigkeiten und Teuerungszuschläge wegen zu hoher Nachfrage.

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Bitte Warten heißt es derzeit häufig, wenn man Möbel bestellt hat. Lieferungen verzögern sich zum Teil um Wochen © Sven Vietense - Fotolia
 

Die Küche kommt Anfang Juni, der Kühlschrank aber erst irgendwann im Juli. Die Lieferzeit für das Mitte März bestellte Bett hat sich gerade wieder um zwei Wochen verlängert. In der um Verständnis bittenden Mail des Möbelhändlers steht jetzt als "voraussichtliches Lieferdatum Mitte Juni". Lehnen zum Nachrüsten für den Schreibtischstuhl fürs Homeoffice gibt es erst wieder in zwei Monaten.

Kommentare (3)
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ratschi146
2
5
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Und dann geht ein Möbelhaus..

Mit -% und -minus Mehrwertsteuer in die Werbung. Wohl wissend das es zu langen Lieferzeiten kommt. Der Umsatz steht da voll im Fokus, der Kunde sicher nicht…… Hauptsache er wurde mit unlauteren Rabattzusagen geködert, er zahlt schön brav die hohe Anzahlung und sagt dann nichts und soll schön brav warten….,,

GanzObjektivGesehen
2
15
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Die Lieferung meiner Möbel hat sich auch verzögert.

Davon lasse ich mir weder die Stimmung verderben, noch wird deshalb die Welt untergehen. Man kann übrigens, bei einem vereinbarten Liefertermin, vom Kaufvertrag zurücktreten oder Schadenersatz fordern, wenn dieser nicht eingehalten wird.

Was mir mehr Sorgen macht ist die Tatsache, dass ich, nachdem ich mich über die Lieferverzögerung informierte (weil das der Fachhändler von sich aus nicht tat), im Internet umgesehen habe, und meine Couch von einem deutschen Onlinehändler für weniger Geld nach einer Woche geliefert bekommen hätte. Die voraussichtliche Lieferzeit für meinen Kauf wird voraussichtlich 16 Wochen betragen. Das Möbel stammt übrigens von einem „regionalen“ Hersteller aus „österreichischer“ Produktion .
Wird aber trotzdem in Ungarn gefertigt, wie meine Recherche ergab. Weil bei dem Preis, und der ist kein kleiner, kann man in Österreich nicht produzieren....

rebuh
1
18
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...für weniger Geld von einem deutschen Onlinehändler

soviel also zu den rabattschlachten und fast geschenkt Aktionen unseres Möbelhandel!