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Sommergespräch"Ein Leben in Konjunktiven ist für mich kein Leben"

Blues-Musiker „Sir“ Oliver Mally über Chancen, die aus der Coronakrise erwachsen, neue Perspektiven, Kunst, die kleiner aber nie still ist und einen ruhigeren Alltag mit mehr Entspannungsschlaf.

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"Sir" Oliver Mally hat mit Kleinheit keine Probleme
"Sir" Oliver Mally hat mit Kleinheit keine Probleme © Leodolter
 

Lieber Oliver Mally, wie geht es Ihnen als Musiker, der üblicherweise in der Weltgeschichte unterwegs ist, in diesem Coronasommer?
OLIVER MALLY: Ich habe versucht, mich nicht der Schockstarre hinzugeben und besser in die Offensive zu gehen. Daraus ist beispielsweise der Kultursommer Wagna/Leibnitz entstanden, wo ich vom Sessel aufstellen übers Absperren bis hin zur Musik alles gemacht habe. Wir müssen einfach Plätze finden, die bespielbar sind und die Kleinkunst- und Kultur am Köcheln halten.

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