Die Grazer Politik spielt auf ZeitSag niemals Koalitionsverhandler zu ihnen!

Eilig hat es die Grazer Politik nicht, nach den Wahlen vom 26. September eine neue Regierung zu bilden. Zeit, in die Gänge zu kommen.

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Kommentar von Gerald Winter-Pölsler © Kleine Zeitung
 

Eines kann man unabhängig vom Ausgang aller Gespräche schon feststellen: Eilig hat es die Grazer Politik nicht. Mehr als zwei Wochen lang hat man zwar in unterschiedlichen Konstellation viel miteinander gesprochen, aber vor allem, um die Atmosphäre auszuloten.

Kommentare (5)
SagServus
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Näher gebracht hat es die beiden Gegenpole im Grazer Rathaus offenbar nicht.

Die ÖVP tut sich halt noch immer in der Rolle des Verlieres schwer.

Ist ja angeblich auch intern nicht ganz eins, wie die künftige Rolle aussehen soll.

Kantige Opposition oder doch Mitarbeit auf einer gewissen Augenhöhe.

Deswegen auch mM dieser komische 30 Frage Katalog. Man wollte Kahr und die KPÖ aus der Reserve locken um irgendeinen Grund zu finden wo man am Ende sagen kann "auf Grund dieser Anschauungen, können wir nicht zusammenarbeiten" und sich somit ohne Probleme intern auf Opposition einigen kann.

Ist offensichtlich nicht aufgegangen, sonst wäre es wohl schon sehr laut aus der Grazer ÖVP Parteizentrale gekommen.

stprei
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Ergebnisse

Kahr wird sich nicht sonderlich bemühen, schnell viel umzusetzen. Da waren alle von Nagl und seinem Umsetzungsdrang verwöhnt.

Für Kahr ist es am besten, den Status quo zu halten. Bissl beraten, bissl nett sein, bissl Geld hergeben. Da macht man keine Fehler.

Baldur1981
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Guter Witz

Der Kaiser der Luftschlösser, Nagl, hat sehr wenig umgesetzt, abseits von Postenbesetzungen und Betonieren.

neuer mann
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fast sinnbefreit dieser artikel!

als wäre es früher anders gewesen.....

Baldur1981
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Stress?

Seltsamer Kommentar. Als ob es früher anders gewesen wäre. Der Gemeinderat konstituiert sich erst Ende November, bis dahin ist genug Zeit. Und es ist ja etwas anderes, ob sich ein einstiger Riese wie die ÖVP einen willigen Zwerg sucht, hier wird auch auf Augenhöhe verhandelt. Kein Stress, liebe Kleine Zeitung. Ich weiss schon, es schmerzt euch dass die ÖVP verloren hat.