Pyhrnautobahn „Vehemente" Lärmschutzforderungen der A9-Anrainer in Gaishorn

Die Asfinag saniert in den nächsten Jahren die Pyhrnautobahn bei Gaishorn. Anrainer drängen massiv auf besseren Lärm- und Sichtschutz.

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Bürgermeister Werner Haberl vor der Autobahn, im Hintergrund Au bei Gaishorn © Gerhard Pliem
 

Bei dichtem Schneetreiben trifft sich Mitte dieser Woche eine Abordnung der Nachbarn der Pyhrnautobahn in Au bei Gaishorn. Es geht um „die massive Zunahme der Lärmbelästigung“ durch ein sich ständig höher werdendes Verkehrsaufkommen.

Kommentare (3)
homerjsimpson
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18
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Die Straßen wollen alle, Bahnfahren viele auch...

.... und einkaufen (Güterverkehr liefert Waren) tun sowieso alle. Doch die Konsequenzen sollen dann immer alle anderen tragen, und mit Steuergeld finanziert für ein paar Häuser Millionen investiert werden. Das ist für die Anrainer logisch, aber auch für die Steuerzahler? Wenn das Öweit so gemacht wird (überall Lärmschutz), kostet es jährlich Milliarden. Kann mir nicht vorstellen, dass das wer will..

Patriot
19
9
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Mit den 210 Mio.,

die sich Kurz zur Selbstbeweihräucherung aus dem Steuertopf genommen hat, könnte man einen mehr als effektiven Lärmschutz installieren!
Da läuft sehr viel schief im Haus Österreich!

homerjsimpson
2
18
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Da fallen mit 2000 Dinge ein, die man vorher machen sollte.

Angefangen mit mehr Geld für Gesundheitssystem, Pflege, Bildung, Kindergärten. Lärmschutz von dem eine handvoll Leute profitieren und der nicht notwendig ist.....