Prozess in GrazStatt gekauftem Handy ein leeres Packerl bekommen

Angeklagte Steirerin soll in 24 Fällen Handy-Betrugshandlungen gesetzt haben.

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Bei dieser Verhandlung kommt einem unweigerlich Fred Sinowatz in den Sinn: „Es ist alles sehr kompliziert.“ Kompliziert wird es am Straflandesgericht nämlich gleich bei Prozessstart, weil die Angeklagte auf eine Anreise mit den Öffis setzt – und (weil angeblich ein Bus ausfiel) um gut vier Stunden zu spät kommt. Das verärgert nicht nur Richter Helmut Wlasak ordentlich, sondern auch 13 Zeugen, die aus halb Österreich angereist sind.

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