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Volleyball-BundesligaDer UVC Graz bezwingt Aich/Dob auch im zweiten Spiel

Der UVC Graz feierte auch im zweiten Spiel der Bundesliga-Finalserie gegen Aich/Dob einen Sieg.

UVC Graz
UVC Graz © GEPA pictures
 

Als krasser Außenseiter ist der UVC Graz in die „Best of seven“-Finalserie gegen Titelverteidiger Aich/Dob gestartet. Nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel dürfen sich die Steirer allmählich damit auseinandersetzen, den ersten Volleyball-Meistertitel in der höchsten Spielklasse in die Murstadt zu holen. Der 3:1-Heimsieg im Sportpark kam nämlich dank einer Meisterleistung zustande. Mit 25:22 und 25:15 holten die Mannschaft von Trainer Robert Koch die ersten beiden Sätze in beeindruckender Manier. Auch durch das 22:25 im dritten Durchgang ließen sich die Grazer nicht unterkriegen. „Dank unserer mentalen Stärke können wir so einen Rückschlag mittlerweile wegstecken“, erklärte Kapitän Clemens Unterweger.

Mit seinem 20. Punkt zum 26:24 fixierte Topscorer Tiago Pereira im vierten Durchgang den erneuten Sieg. Im dritten Spiel am nächsten Sonntag können sich die Grazer damit schon einen Matchball erarbeiten. Ob der Trainer der Kärntner, Matjaz Hafner, da noch auf der Bank sitzt, ist fraglich. Der Sportdirektor von Aich/Dob, Martin Micheu, bezeichnete Hafner während des Spiels als „planlos“ und teilte auch gegen die Mannschaft aus: „Graz hat Volleyball mit Herz gezeigt und uns die Grenzen aufgezeigt. Wir waren klar schlechter als Graz. Wir haben gesehen, dass unseren Spielern die Klasse fehlt.“

 

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