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Reaktionen zum Sturm-SpielChristian Ilzer rechnete mit der Hurrikan-Phase

Der SK Sturm feierte gegen die WSG Tirol einen 3:2-Sieg. Alle Protagonisten waren sich nach dem Spiel einig, dass die Grazer verdient gewonnen hatten.

Christian Ilzer © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Christian Ilzer: "Ich habe ein Spiel auf hohem Niveau gesehen, in dem der Schlüssel für unseren Sieg die Reaktion nach dem Rückstand gewesen ist. Die Tore waren sehr schön. Auch nach der Pause haben wir  aufs vierte Tor gespielt. Für mich war es ein grandioses Fußballspiel von uns, bis auf die Chancenauswertung. Großes Kompliment an meine Mannschaft."

Christian Ilzer auf die Frage, was er sich nach dem Führungstor der Tiroler gedacht hatte: "Ich habe mir gedacht, dass wir auf dieses Tor sofort mit einer Hurrikan-Phase reagieren. Ich wollte der Mannschaft auch vermitteln, dass wir gedanklich gar nicht bei diesem Tor hängenbleiben. Die Mannschaft hat das so umgesetzt, wie ich mir das vorstelle."

Stefan Hierländer: "Wir haben uns vorgenommen, drei Punkte zu holen, das ist uns gelungen. Wir haben uns das Leben dann aufgrund unserer fehlenden Effizienz schwer gemacht. Wir müssen noch ein paar Sachen adaptieren für das Rapid-Spiel und dann bin ich guter Dinge, dass wir in Wien etwas mitnehmen können. Es soll nicht der einzige Sieg bleiben in der Meistergruppe. Wir wollen uns im vorderen Bereich der Tabelle festbeißen."

Jakob Jantscher: "Nach dem Gegentreffer haben wir die Partie schnell in die richtige Richtung gelenkt. Ich bin froh, dass mir ein Freistoß-Tor gelungen ist, aber wichtig sind die drei Punkte. Wir hätten das Spiel früher entscheiden können, dann wäre die Partie nicht so spannend geworden am Schluss."

Thomas Silberberger: "In der ersten Hälfte waren wir auf dem Weg zu einem Debakel. Da haben wir a Fettn gehabt, da kann es 6:1 oder 7:1 stehen. Wir haben alles vermissen lassen, was man in der Meistergruppe braucht. Sturm hat uns am Leben lassen. In der zweiten Hälfte sind wir besser ins Spiel gekommen. Am verdienten Sieg von Sturm ändert das aber nichts."

Raffael Behounek: "Sturm hat aufgrund der ersten Hälfte verdient gewonnen. Wenn wir weiterhin so verteidigen wie in der ersten Hälfte, werden wir in den nächsten acht Spielen auch keine Punkte machen. Aber ich finde, die zweite Hälfte haben wir so gespielt, wie wir uns das vorstellen. Aber für Sturm war es diesmal zu wenig."

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