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Nach Zusammenprall mit SchubertCvetko: "Eine Gehirnblutung konnte gleich ausgeschlossen werden"

Austrias Mittelfeldstratege Christopher Cvetko zog sich im Spiel gegen BW Linz eine Gehirnerschütterung zu.

Nach dieser Aktion landete Christopher Cvetko im Krankenhaus
Nach dieser Aktion landete Christopher Cvetko im Krankenhaus © GEPA pictures
 

"Mir ist noch immer schwindlig, der Kopf brummt ziemlich", erzählt Austrias Christopher Cvetko, der sich im Zweikampf mit dem Torschützenkönig der 2. Liga, Fabian Schubert, eine Gehirnerschütterung zugezogen hat. „Schubert hat mich komplett unterlaufen, ich bin auf den Kopfball gegangen und bin dann auf den Boden geknallt. Ich hatte keine Kontrolle mehr. Ich war zwar sofort etwas durcheinander, dachte aber nicht, dass es so schlimm ist. Wenig später ging es einfach nicht mehr“, erklärt der Kärntner, der sich kurz darauf im Krankenhaus einer Computertomographie unterzog. „Zum Glück wurde eine Gehirnblutung ausgeschlossen. Der Teambus hat mich abgeholt und dann ging es nach Klagenfurt.“ Ob er rechtzeitig zum Nachtragsspiel kommenden Dienstag gegen Horn wieder einsatzfähig ist, ist im Augenblick fraglich. „Ich kann es momentan gar nicht einschätzen, werde die nächsten zwei Tage einmal abwarten.“

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