Fußball-BundesligaWarum der Nachwuchs beim SK Sturm Geduld braucht

Die WSG Tirol gastiert heute um 14.30 Uhr in der Bundesliga in Graz. Eigengewächse müssen auf ihre Einsätze warten.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Die Erfolge des SK Sturm machen es für den Nachwuchs unmöglich, Einsatzzeit zu bekommen
Die Erfolge des SK Sturm machen es für den Nachwuchs unmöglich, Einsatzzeit zu bekommen © GEPA pictures
 

Nach der 0:1-Niederlage in der Europa League in Monaco wartet heute wieder der Bundesliga-Alltag auf den SK Sturm, wenn die WSG Tirol in Graz gastiert. Seit dem Aufstieg der Mannschaft von Trainer Thomas Silberberger im Sommer 2019 gewannen die Steirer fünf der sechs Bundesliga-Duelle bei einem Remis. In dieser Saison wartet das Tabellenschlusslicht noch auf einen Sieg, die Hausherren sind hingegen seit sechs Ligapartien ungeschlagen.
Sturm-Trainer Christian Ilzer dürfte heute einigen Akteuren eine Verschnaufpause gönnen. Aus dem eigenen Nachwuchs darf sich aber niemand Hoffnung machen, reinzurutschen. Seit Sturm im Vorjahr den berühmten Dreijahresplan ausgerufen hat, hat kein neuer Nachwuchsspieler den Durchbruch geschafft – Vincent Trummer und Niklas Geyrhofer wurden schon zuvor von Nestor El Maestro „befördert“.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Geom38
1
8
Lesenswert?

Die Wahrscheinlichkeit

dass auch "eigene" Kicker vermehrt zum Zug kommen, wird sich ab dem Zeitpunkt erhöhen wo die 2-er Garnitur so wie schon der Salzburg-Ableger Liefering in der 2.Liga spielt. Von der Regionalliga in die KM ist's eben ein deutlich weiterer Weg. Von daher wär's natürlich wichtig möglichst bald aufzusteigen. Prinzipiell ist's aber völlig egal woher ein junger Kicker kommt, solange er den Verein sportlich und in weiterer Folge dann finanziell weiterbringt.