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FrankfurtHinteregger über Co-Trainer Peintinger: "Für mich ist er eine Legende"

Eintracht Frankfurt ist weiter voll auf Kurs Richtung Königsklasse. Der steirische Co-Trainer Christian Peintinger erklärt den Erfolg.

Martin Hinteregger und Christian Peintinger
Martin Hinteregger und Christian Peintinger © imago images/Hartenfelser
 

Mit dem 4:3-Heimerfolg über Wolfsburg hat sich für Eintracht Frankfurt in gewisser Art und Weise ein Kreis geschlossen. Denn vier Monate zuvor, am 11. Dezember 2019, unterlag die Mannschaft von Trainer Adi Hütter dem Team von Oliver Glasner noch, nun folgte also die Revanche. Seit dem 1:2 im Dezember des Vorjahres holten die Frankfurter aus 17 Meisterschaftsspielen 40 Punkte. Einzig der FC Bayern München war in diesem Zeitraum mit 41 Zählern erfolgreicher. Sechs Runden vor Saisonende liegt die Eintracht auf Rang vier, der zur fixen Champions-League-Teilnahme berechtigt. Der Vorsprung auf die fünftplatzierten Dortmunder: sieben Punkte. „Als Außenstehender sieht man die Tabelle und redet natürlich von der Champions League. Aber wir im Verein sehen das anders. Erst, wenn es rechnerisch fix ist, ist es entschieden. Dortmund ist durchaus in der Lage, alle sechs noch ausstehenden Spiele zu gewinnen“, sagt Christian Peintinger.

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