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Regionalliga startetBei den steirischen Klubs herrscht kein großes Gedränge um den Aufstieg

Während sieben steirische Vereine in der Regionalliga Mitte "nur" den ÖFB-Cup als Ziel ausgeben, hat die zweite Mannschaft des SK Sturm, seit Kurzem als "Sturm II" gemeldet, den Sprung in Liga zwei im Visier.

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Sturm Graz Amateure vs. Gleisdorf
Sandro Schendl (links) geht mit Sturm II auf Titeljagd, Gleisdorf (Thomas Wotolen) peilt einen Platz im ÖFB-Cup an © Richard Purgstaller
 

Zwei Jahre in Folge hat es keinen Meister in der Regionalliga Mitte gegeben. Heute erfolgt der Anpfiff in die neue Saison der dritthöchsten Spielklasse. Der Wunsch nach einem Meister ist groß – zumindest wenn damit gemeint ist, den Titel und den damit normalerweise verbundenen Aufstieg in die 2. Liga anzustreben. Der Ansturm in Bezug auf dieses Vorhaben hält sich aber in Grenzen. Abgesehen von Hertha Wels geht aus steirischer Sicht nur die zweite Mannschaft des SK Sturm, die neuerdings Sturm II heißt, in die Offensive. "Unser Ziel ist ganz klar der Sprung in die zweithöchste Liga. Das wäre auch für die Entwicklung unserer jüngeren Spieler extrem wichtig. Wenn sie in der 2. Liga spielen, wäre der Sprung zur Bundesligatruppe klarerweise viel einfacher", sagt Geschäftsführer Andreas Schicker, dessen Truppe heute (19 Uhr) in Spittal in die Saison startet.

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