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Guillermo Lasso wird Präsident Der Banker, der Ecuador wieder auf Kurs bringen soll

Der wirtschaftsliberale Banker Guillermo Lasso hat die Präsidentenwahl in Ecuador gewonnen. Der 65-Jährige kam nach der Auszählung von fast allen Stimmen auf 52,52 Prozent.

Ecuadors gewählter Präsident Guillermo Lasso © AFP
 

Als die Wirtschaft 1999 in Ecuador zusammenbrach, musste es Guillermo Lasso schon einmal richten. Der Banker wurde damals in die neu geschaffene Position des "Super-Wirtschaftsministers" berufen. Der Wirtschaftsexperte, der in jungen Jahren den in Ecuador strauchelnden Coca-Cola-Konzern erfolgreich restrukturierte, übernahm unter anderem die Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds, um wirtschaftliche Unterstützung zu erhalten, und er koordinierte die Regierungspolitik nach der Wirtschaftskrise.

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