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Wittgenstein-PreisträgerinMonika Henzinger: "Österreich muss massiv aufholen"

In den Sommergesprächen sprechen wir über die Lehren aus der Pandemie, ihren Einfluss auf die Zukunft und über große Themen, die im letzten Jahr durch Corona in den Hintergrund gerückt sind. Medizinische Daten zum Wohle aller heranziehen, ohne die Privatsphäre zu verletzen? „Das ist gar nicht so schwer“, sagt Informatikerin und Wittgenstein-Preisträgerin Monika Henzinger.

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Wittgenstein-Preisträgerin Monika Henzinger: Die Spitzen-Informatikerin trat soeben eine sechsmonatige Gastprofessur in Stanford an
Wittgenstein-Preisträgerin Monika Henzinger: Die Spitzen-Informatikerin trat soeben eine sechsmonatige Gastprofessur in Stanford an © APA/Herbert Neubauer
 

Sie haben kürzlich die höchste wissenschaftliche Auszeichnung Österreichs erhalten, den mit 1,5 Millionen Euro dotierten Wittgenstein-Preis. Sie arbeiten als Informatikerin unter anderem an Algorithmen, die die Privatsphäre besser schützen sollen. Vereinfacht gesagt: Sie erforschen die Regeln, die die digitale Welt steuern?
MONIKA HENZINGER: Ja, einen Teil der Regeln. Wenn Sie Algorithmen als Regeln bezeichnen, dann kann man das schon so sagen.

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