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Betrug auf der Semmering-BaustelleHeute beginnt die Abrechnung vor Gericht. Der Aufwand für ein legales Unternehmen wäre am Ende billiger.

 

Die Überraschung war groß, als im Oktober der Millionenbetrug an der Tunnelbaustelle am Semmering aufflog. Zu ahnen war offensichtlich nichts. Ab heute stehen sechs Angeklagte in Leoben für die Malversationen vor Gericht, die einen Schaden in Millionenhöhe hinterlassen haben sollen.

Kommentare (1)
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calcit
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1
Lesenswert?

Ach, wenn sie wüssten was so alles möglich ist...

...es können auch Tonnen von Gestein aus einem Steinbruch verschwinden oder auch bei anderen z.B. öffentlichen Bauvorhaben Leistungen für private "eingebaut" worden sein...