Australien, Philippinen, NeuseelandImmer mehr Traumziele öffnen ihre Grenzen für Reisende

Immer mehr Ferndestinationen öffnen sich jetzt wieder für Touristen aus dem Ausland. Manche haben ihr Grenzen wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus aber wieder geschlossen.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Ab April 2022 darf man wieder nach Neuseeland reisen © Libor/stock.adobe.com
 

Marokko. Wegen der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus setzt Marokko alle Flüge in das nordafrikanische Land für zunächst zwei Wochen aus.

Jamaika. Die Karibikinsel lockert die Einreisebestimmungen für vollständig geimpfte Reisende: Sie müssen keine Quarantäne mehr antreten, sofern sie zusätzlich zum Impfnachweis einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Reist man nur mit einem negativen Antigentest ein, muss man eine achttägige Hotelquarantäne antreten oder vor Ort einen PCR-Test durchführen lassen und das Ergebnis in der Isolation abwarten. Alle Reisenden müssen sich vorab online registrieren. Auf Jamaika wurden im Norden und im Süden des Landes Touristenkorridore eingerichtet, Reisende dürfen sich nur in zertifizierten Hotels einquartieren.

Neuseeland. Der Inselstaat lässt seine Grenzen für Ausländer noch weitere fünf Monate dicht: Vollständig Geimpfte dürfen ab 30. April 2022 wieder einreisen. Für sie entfällt dann auch die Quarantänepflicht.

Neue Virusvariantengebiete

Seit dem 27. November 2021 gelten wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus Botswana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Südafrika als Virusvariantenstaaten.

Australien. Der Kontinent hatte sich seit Beginn der Pandemie streng abgeschottet und angekündigt, ab Weihnachten 2021 seine Grenzen für den internationalen Tourismus wieder zu öffnen. Der Termin wurde nun auf Anfang 2022 verschoben. Einreisen dürfen nur vollständig geimpfte Urlauber. Was allerdings bereits ab dem 1. Dezember wieder möglich sein wird, sind die beliebten "Working Holidays", bei denen Reisende Arbeit in Australien mit Urlaub verbinden. Zu diesem Zweck braucht man ein "Working Holiday Maker Visa" (subclass 417) oder ein "Work and Holiday Visa" (subclass 462), muss vollständig geimpft sein, ein sich online registrieren und einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist.

Philippinen. Der südostasiatische Inselstaat will bald wieder seine Grenzen für internationalen Tourismus öffnen - jedoch nur für vollständig geimpfte Urlauber aus "grünen" Ländern mit einer hohen Impfquote und niedrigen Infektionszahlen. Derzeit stehen 43 Staaten und Territorien auf der Liste, darunter China, Taiwan, Japan, Pakistan und die Falklandinseln. Österreich wurde auf die rote Liste gesetzt - es gilt ein Landeverbot für Flugzeuge aus Österreich. Die Philippinen, bekannt für herrlichen Landschaften, Vulkane und Traumstrände, haben ihre Grenzen seit März 2020 für internationale Feriengäste geschlossen. 

Kenia. Der ostafrikanische Staat will als erster auf dem Kontinent nur mehr Urlauber aus Europa einreisen lassen, wenn sie vollständig geimpft sind. In Kraft soll diese Regelung am 21. Dezember treten. Zudem soll für den Zutritt in Hotels, Bars oder Nationalparks die 1G-Regel gelten. Über gesonderte Regelungen für Genesene oder zusätzliche Tests für die Einreise ist aktuell noch nichts bekannt.

Kambodscha. Mit November will Kambodscha schrittweise den Tourismus wieder hochfahren: Vollständig geimpften Reisenden bleibt die Quarantäne erspart, sie müssen aber einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 72 Stunden alt ist, einen Schnelltest gleich bei der Ankunft absolvieren und eine Krankenversicherung nachweisen. Danach dürfen sie das ganze Land bereisen. Wer keine Impfung nachweisen kann, muss bei der Ankunft einen PCR-Test absolvieren und eine 14-tägige Quarantäne antreten.

Malaysia. Spätestens mit dem 1. Jänner will Malaysia ein Pilotprojekt starten, bei dem vollständig geimpfte Touristen aus dem Ausland wieder auf die Insel Langkawi reisen können. Demnächst soll eine Liste an Ländern vorgelegt werden, aus denen man gegen Vorlage des Impfnachweises, eines negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, und dem Nachweis einer Krankenversicherung quarantänefrei einreisen darf. Ein Mindestaufenthalt auf Langkawi von drei Tagen ist vorgeschrieben.

Reisterrassen in Vietnam Foto © stveak/stock.adobe.com (Mu Cang Chai Vietnam landscape terraced rice)

Vietnam. Im Abhängigkeit von der Impfquote im Land will sich Vietnam wieder für den internationalen Tourismus öffnen. Dazu wurde jetzt ein Vier-Stufen-Plan präsentiert, der im ersten Schritt gegen Ende des Jahres eine Öffnung von ausgewählten Zielen für Urlauber vorsieht, die mit Charterflügen einreisen. Darunter die Insel Phu Quoc sowie die Küstenstädte Da Nang und Khanh Hoa. Dazu wird eine Liste von Ländern vorgelegt, deren vollständig geimpfte Staatsangehörige zugelassen werden - ob Österreich darunter sein wird, ist noch nicht klar. Ab Jänner 2022 soll wieder eine limitierte Anzahl von Linienflügen erlaubt werden. Nach derzeitigem Stand müssen Reisende allerdings mit einer Quarantäne nach ihrer Ankunft rechnen. Eine Einreisemöglichkeit für Genesene oder Ungeimpfte ist nicht vorgesehen.

Bali. Die zu Indonesien zählende Urlaubsinsel Bali hat sich im Oktober wieder für den internationalen Tourismus geöffent. Zum Start gibt es eine von Ländern geben, deren Bürger ins Land dürfen - Österreich ist nicht darunter. Die Quarantäne nach der Ankunft wurde für vollständig geimpfte Reisende von fünf auf drei Tage verkürzt. Zusätzlich braucht es den Nachweis einer Krankenversicherung. Urlauber dürfen bisher lediglich nach Bali und auf die Riau-Inseln reisen, alle anderen Regionen des südostasiatischen Landes sind für internationalen Tourismus noch nicht geöffnet. 

Argentinien. Mit dem 1. November hat Argentinien seine Grenzen wieder für Touristen aus dem Ausland geöffnet: Quarantänefrei können vollständig geimpfte Urlauber einreisen, sie müssen zusätzlich einen negativen PCR-Test (maximal 72 Stunden alt) vorlegen, sich online registrieren und den Nachweis einer Reiseversicherung erbringen. Ungeimpfte Erwachsene benötigen eine Sondergenehmigung der argentinischen Botschaft, ungeimpfte Kinder und Jugendliche dürfen jedoch ohne Quarantäne einreisen.

Der Pura Bratan ist ein bedeutender Wassertempel auf Bali Foto © tawatchai1990/stock.adobe.com (Guitar_Tawatchai)

Kuba. Der Karibikstaat Kuba will pünktlich zur Hauptsaison mit dem 7. November die Auflagen bei der Einreise für Touristen deutlich erleichtern: Ab diesem Stichtag entfällt die Quarantäne für Reisende aus dem Ausland, es muss ein maximal 72 Stunden alter negativer PCR-Test vorgelegt und bei der Ankunft ein weiterer absolviert werden. Ab dem 15. November entfällt für alle Urlauber unabhängig vom Impfstatus der zweite Test bei der Ankunft, wer einen Impfnachweis vorzeigt, braucht auch den ersten nicht mehr.

Uruguay. Das südamerikansche Land lässt wieder Urlauber aus dem Ausland einreisen: und zwar Geimpfte und Genesene. Zusätzlich ist ein negativer PCR-Test (maximal 72 Stunden alt) vorzuzeigen und eine Registrierung vorzunehmen. Nach sieben Tagen im Land, in denen man sich frei bewegen darf, ist ein weiterer PCR-Test zu absolvieren. Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen.

Kap Verde. Die Kapverdischen Inseln haben den Notfallzustand für beendet erklärt und die Coronamaßnahmen gelockert: Reisende ab dem zwölften Lebensjahr müssen bei der Einreise einen 3G-Nachweis erbringen. Zudem muss man sich online registrieren. Für den Zutritt in Hotels, Gastronomie, zu Veranstaltungen und in die Nachtgastronomie braucht es einen 3G-Nachweis. Minderjährige sind davon ausgenommen.

Barbados. Der Inselstaat im Atlantik hat seine Einreisebestimmungen für vollständig geimpfte Reisende gelockert: Sie müssen einen Impfnachweis erbingen und einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 72 Stunden alt ist. Die bisherige zweite Testung und die Quarantäne entfallen. Wer nicht geimpft ist, der muss einen negativen PCR-Test vorweisen und sich anschließend für sieben Tage in eine Quarantäneunterkunft begeben, aus der man sich frühestens am fünsten Tag freitesten kann.

Israel. Achtung: Seit dem 29. November gilt in Israel wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus zunächst ein  zweiwöchiges Einreiseverbot für Reisende aus dem Ausland. Nach mehr als eineinhalb Jahren Corona-Sperre sollen Touristen vom 1. November an unter Auflagen wieder nach Israel einreisen dürfen. Darunter fallen Urlauber, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft, von einer Infektion genesen oder seither einmal geimpft sind. Im Detail bedeutet das: Laut der Entscheidung dürfen Ausländer einreisen, die zwei Dosen des Impfstoffs der Hersteller Biontech/Pfizer erhalten haben, wenn mindestens sieben Tage seit der zweiten Dosis vergangen sind. Nach zwei Impfdosen von Moderna, Astrazeneca, Sinovac oder Sinopharm müssen mindestens zwei Wochen vergangen sein. Nach einer einzelnen Impfdosis des Corona-Vakzins von Johnson & Johnson ist ebenfalls ein Zeitabstand von 14 Tagen notwendig. Sechs Monate nach der Impfung wird eine Auffrischung verlangt. Zusätzlich müssen alle Reisenden einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 72 Stunden alt sein darf, und sich online registrieren. Gruppen von fünf bis 40 Touristen können mit einer Genehmigung des Ministeriums einreisen, auch wenn sie die Booster-Impfung nach sechs Monaten noch nicht bekommen haben: In Israel muss die Gruppe als geschlossene "Kapsel" reisen - mit besonderen Beschränkungen an Orten, an denen es ein hohes Infektionsrisiko gibt. Während der ersten Woche ihres Aufenthalts müssen die Touristen jederzeit einen negativen PCR-Test vorzeigen können, der nicht älter als 72 Stunden ist, oder einen negativen Antigen-Test, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Madagaskar. Der Inselstaat vor der afrikanischen Südostküste, hat angekündigt, ab dem 6. November seine Grenzen wieder für Urlauber aus dem Ausland zu öffnen. Unabhängig von Impf- oder Genesungsstatus müssen alle Reisenden einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden ist. Nach der Ankunft erfolgt ein weiterer Test, dessen Ergebnis in der Unkunft (eine Buchung vorab für zwei Nächte ist daher verpflichtend) abgewartet werden muss.

Die berühmten Baobab-Bäume auf Madagaskar Foto © dennisvdwater/stock.adobe.com (Dennis van de Water)

Thailand. Vollständig geimpfte Reisende aus aller Welt können schon seit einiger Zeit Urlaub mit speziellen Reiseprogrammen im thailändischen Ferienparadies Phuket oder Ko Samui buchen. Nach einer Woche können sie auch in andere Regionen Thailands weiterreisen. Nun will sich Thailand am 1. November für vollständig geimpfte Flugreisende aus Österreich und 62 weiteren Ländern mit geringem Corona-Risiko öffnen. Bisher standen nur zehn Staaten auf der Liste, Österreich war nicht dabei. Die Reisenden müssen bei der Einreise einen negativen PCR-Test vorlegen und bei der Ankunft einen weiteren absolvieren. Nach Vorliegen des Ergebnis kann es ohne Quarantäne zu bisher 17 für den Tourismus geöffnete Orte gehen, darunter die Insel Phuket, die Hauptstadt Bangkok und Chiang Mai im Norden des Landes. Vor der Einreise muss man online den "Thailand Pass" beantragen. Die ursprünglich für Anfang Dezember vorgesehene Öffnung von Nachtclubs, Lokalen und Karaokebars wurde  bis mindestens Mitte Jänner verschoben. Alkohol darf derzeit nur in Restaurants in der Hauptstadt Bangkok, den Provinzen Krabi und Phangnga sowie auf der Urlaubsinsel Phuket ausgeschenkt werden. Mit dem 16. Dezember soll der verpflichtende PCR-Test bei der Einreise entfallen, es genügt dann ein negativer Antigentest. Deshalb entfällt auch verpflichtende Übernachtung in einem Quarantänehotel.

Indien. Mit dem 15. Oktober hat sich Indien wieder für Urlauber aus dem Ausland geöffnet: Touristenvisa werden ab sofort wieder ausgestellt, aber zunächst nur für Reisende auf Charterflügen. Ab 15. November soll diese Regelung auch auf alle anderen Flügen ausgedehnt werden. Nach ersten Erkenntnissen soll bei der Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der maximal 72 Stunden alt ist. Reisende müssen sich zudem vor Antritt der Reise auf dem Online-Portal Air Suvidha registrieren und hier auch den negativen PCR-Test hochladen. Bei der Einreise müssen Passagiere aus Europa am Flughafen einen weiteren kostenpflichtigen PCR-Test (Kosten derzeit rund 6 Euro) absolvieren und die App Aarogya Setu herunterladen.

Tunesien. Das nordafrikanische Land will seine Einreisebestimmungen mit dem 17. Oktober wieder verschärfen: Vollständig geimpfte Reisende müssen bei der Einreise wieder einen negativen PCR-Test vorlegen, eine Onlineregistrierung vorlegen und einen Impfnachweis erbringen. Nicht oder nicht vollständig gegen Covid-19 geimpfte Reisende müssen bei Einreise einen negativen, maximal 72 Stunden alten PCR-Test vorlegen, und eine siebentägige Isolierung in einem Quarantänehotel absolvieren. Von der Quarantänepflicht ausgenommen sind Reisende unter 18 Jahren, die von vollständig geimpften Personen begleitet werden. Urlauber ab 12 Jahren müssen einen negativen PCR-Test vorzeigen. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind auch Pauschalreisende unabhängig von ihrem Impfstatus, sofern sie sich während ihres Aufenthalts ausschließlich im Rahmen der Reisegruppe bewegen und direkt bei Ankunft in ihren Gruppen zusammenfinden. Sie müssen sich vor der Einreise registrieren und einen negativen PCR-Test vorlegen. In Tunesien müssen nun sowohl Einheimische als auch ausländische Besucher einen Impfpass bei sich tragen, der eine Impfung gegen das Coronavirus belegt. Nur dann erhalten sie Zugang zu öffentlichen Behörden, Cafés, Restaurants, Hotels und Fremdenverkehrseinrichtungen. Touristen bekommen von den Behörden bei ihrer Ankunft in Tunesien einen tunesischen Impfpass ausgestellt, wenn sie eine entsprechende Impfbescheinigung dabeihaben. 

Das Taj Mahal im indischen Agra Foto © Stockbym/stock.adobe.com (Manjik)

USA. Das lange Warten auf Reisen in die Vereinigten Staaten von Amerika hat ein Ende: Ab 8. November können ausländische Touristen wieder einreisen. Allerdings nur, wenn sie vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind. Außerdem müssen Reisende zusätzlich wie bisher einen maximal 72 Stunden alten negativen Corona-Test vorweisen. Personen unter 18 Jahre sind von der Pflicht eines Corona-Impfnachweises bei Einreise in die USA ausgenommen.

Türkei. Wer in die Türkei einreisen will, der muss den Nachweis einer vollständigen Impfung erbringen, ein Genesungsattest (maximal sechs Monate alt) oder einen negativen PCR- oder Antigentest, der maximal 72 bzw. 48 Stunden alt ist. Alle Personen müssen sich vor der Einreise online registrieren. Kinder unter 12 Jahren benötigen keinen der oben angeführten Nachweise.

Fidschi. Seit März 2020 ist Fidschi für Reisende aus dem Ausland geschlossen, mit dem 1. Dezember will Inselgruppe ihren Grenzen aber wieder öffnen. Zunächst ist die Einreise nur aus einer Liste von Staaten möglich, Österreich ist im ersten Schritt nicht darunter. Voraussetzungen für Reisende aus den Ländern der Liste sind eine vollständige Impfung gegen das Coronavirus, ein negativer PCR-Test, der maximal 72 Stunden alt ist, ein zusätzlicher Antigentest bei Ankunft in der Unterkunft sowie das Herunterladen einer Kontaktverfolgungs-App. Kinder unter 18 Jahren können auch ohne Impfschutz mit ihren Erziehungsberechtigten einreisen, müssen allerdings ab 12 Jahre einen negativen PCR-Test vorlegen.

Sri Lanka. Der Inselstaat im Indischen Ozean lässt künftig Touristen einreisen, die seit mindestens zwei Wochen vollständig gegen das Coronavirus geimpft worden sind und einen negativen PCR-Test vorlegen, der maximal 72 Stunden alt ist. Wer innerhalb der letzten drei Monate vor der Einreise eine Coronainfektion überstanden hat, der braucht als Genesener lediglich einen maximal 48 Stunden alten, negativen Antigentest. Nach der Ankunft dürfen sich die ausländischen Gäste dann frei bewegen. Personen, die nicht vollständig gegen Covid-19 immunisiert sind, müssen sich unter online registrieren, brauchen einen negativen PCR-Test zum Zeitpunkt der Einreise und müssen bei der Ankunft einen weiteren absolvieren. Anschließend dürfen sie sich ausschließlich zwischen sogenannten "Safe & Secure Certified Level 1 Hotels" bewegen beziehungsweise ausgewählte Sehenswürdigkeiten besichtigen. Am zwölften Tag des Aufenthaltes ist ein weiterer Test durchzuführen. Fällt er negativ aus, darf man sich ab dem 14. Tag frei im Land bewegen.

Iran. Vollständig geimpfte ausländische Touristen dürfen ab November wieder in den Iran einreisen. Die Visa erhalten die Urlauber bei der Einreise ins Land, wie das Tourismusministerium ankündigte. Das Land hatte im April 2020 die Einreise ausländischer Touristen wegen der Coronapandemie verboten.

Nepal. Wer vollständig geimpft ist, dem werden bei der Ankunft am Flughafen Kathmandu wieder Visa ausgestellt. Zusätzlich benötigt man einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden ist, die Bestätigung einer Unterkunft sowie die Registrierung, die in ausgedruckter Form mitzuführen ist. Ungeimpfte müssen ihr Visum bei der zuständigen Vertretungsbehörde Nepals beantragen. Neben Test und Registrierung müssen sie eine zehntägige Hotelquarantäne antreten - die Reservierungsbestätigung ist Einreise mitzuführen - und sich am elften Tag freitesten.

Mauritius. Seit dem 1. Oktober können vollständig geimpfte Urlauber quarantänefrei nach Mauritius einreisen. Sie müssen lediglich einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden ist, und bei der Ankunft am Flughafen einen weiteren durchführen. Am fünften Tag des Aufenthalts muss ein Antigentest im Hotel oder ein in einer Apotheke erhältlicher Selbst-Test absolviert werden. Nicht geimpfte Personen über 18 Jahre müssen sich einer 14-tägigen Quarantäne unterziehen. Bars und Clubs im Inselstaat haben derzeit geschlossen, es finden keine Veranstaltungen statt, um in die Gastronomie zu dürfen, braucht man einen Impfnachweis.

Die Stelzenfischer sind ein Wahrzeichen Sri Lankas Foto © eranda/stock.adobe.com

Chile. Erstmals seit Beginn der Coronapandemie will Chile ab
1. Oktober wieder ausländische Touristen ins Land lassen, die vollständig geimpft sind. Außerdem brauchen Urlauber eine Reisekrankenversicherung, eine Online-Registrierung und einen negativen PCR-Test, der maximal 72 Stunden alt sein darf. Die Urlauber müssen nach der Einreise zusätzlich fünf Tage in Quarantäne gehen.

Kanada. Seit Beginn der Corona-Pandemie hatte Kanada seine Grenzen für Urlauber aus dem Ausland geschlossen, jetzt dürfen Touristen wieder einreisen. Ohne Quarantäne allerdings nur dann, wenn man vollständig geimpft ist. Seit der letzten notwendigen Dosis mit den Vakzinen von Biontech/Pfizer, Moderna, Astrazeneca und Johnson & Johnson müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich muss man sich in den 72 Stunden vor der Einreise über die ArriveCAN-App registrieren und einen negativen PCR-Test vorlege, der nicht älter als 72 Stunden alt sein darf.

Oman. Auch der Oman lässt seit 1. September wieder Gäste ins Land, sofern sie vor mindestens 14 Tagen voll immunisiert worden sind. Zudem ist bei der Einreise ein negativer PCR-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, und eine Registrierung mit der Tarassud+ App des omanischen Gesundheitsministeriums vorzunehmen. Einreisende unter 18 Jahren sind vom Erbringen des Impfnachweises sowie dem PCR-Testzertifikat ausgenommen.

Vereinigte Arabische Emirate. Die sieben Staaten Dubai, Abu Dhabi, Adschman, Fudschaira, Ra’s al-Chaima, Schardscha und Umm al-Qaiwain haben sich wieder für Reisende aus dem Ausland geöffnet. Die Einreisebestimmungen unterscheiden sich je nach Emirat.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Patriot
21
72
Lesenswert?

Gut so! Die Geimpften MÜSSEN gegenüber den nicht Geimpften überall bevorzugt werden!

.

Atlantis
38
16
Lesenswert?

Weil???

Weil???

crawler
6
35
Lesenswert?

Weil die Geimpften für diese Länder

weniger Risiko bedeuten.

Atlantis
47
8
Lesenswert?

Ein nicht Geimpfte testet sich und weiß somit, dass er kein Corona hat

Die meisten Geimpften testen sich nur selten oder gar nicht. Verbreiten somit Corona, wenn sie infiziert sind, munter drauf los.
Das nenne ich nicht weniger Risiko, sondern ein viel größeres Risiko!!

plolin
3
20
Lesenswert?

Atlantis

Soll ich, als Geimpfter, jetzt auf die Nichtgeimpften Rücksicht nehmen? Da denke ich nicht einmal im Traum daran nach!

Hazel15
2
3
Lesenswert?

Auf die Nichtgeimpften Rücksicht nehmen?

Ich hoffe, Sie haben keine Kinder unter 12 Jahren, keinen Kontakt mit Menschen, die sich nicht impfen können.....

lucie24
1
5
Lesenswert?

Geimpfte können auch

Geimpfte anstecken 😉

Atlantis
2
5
Lesenswert?

Plolin, nehmen Sie Rücksicht auf all die Menschen die sich nicht impfen lassen können, oder keine Antikörper bilden.

Oder auf all die geimpften Menschen, die sich trotzdem anstecken können und einen schweren Verlauf haben können.
Geben Sie Corona als Geimpften einfach nicht weiter!!!!