Nachhaltiges WickelprogrammEine Tonne Müll und 1000 Euro sparen: Spricht sonst noch etwas für Stoffwindeln?

Waschbare Babywindeln auf dem Prüfstand: Warum sowohl der Kostenfaktor als auch Ökobilanz und Bequemlichkeit für die modernen „Stoffis“ sprechen und das alles nichts mit alten Mullwindeln zu tun hat.

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© (c) suszczynski - stock.adobe.com (Tomasz Suszczynnski)
 

Sie sind pflegeleicht, bunt und trendig und kommen als „Höschenwindeln“ daher – mit den alten quadratischen Mullwindeln haben sie rein gar nichts mehr zu tun, die modernen „Stoffis“: Eltern müssen schon längst keine Ökofanatiker mehr sein, um sich für Stoffwindeln für ihr Baby zu entscheiden. Auch die Kostenersparnis von rund 1000 Euro gegenüber Wegwerfwindeln ist ein eindrucksvolles Argument für waschbare Windeln. Das Problem dabei ist nur: „Die Stoffis sind trotz jahrzehntelanger Aufklärungsarbeit noch immer weithin unbekannt, bei Stoffwindeln haben die meisten immer noch einen eckigen Stofffetzen vor Augen, den man auskochen muss“, beschreibt Barbara Mayer die Situation. Sie arbeitet seit 2012 als Stoffwindelberaterin (markenunabhängig) und betreibt in Niederösterreich einen Shop für „ökologischen Babybedarf“.

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