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InterviewORF-Kandidatin Lisa Totzauer: "Ich hatte viel Gegenwind"

Lisa Totzauer will ORF-Chefin werden. Den Landesstudios verspricht die 51-Jährige mehr Geld und sie glaubt, dass es bei der Wahl am 10. August um einen Wettstreit der besten Konzepte geht.

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Neben Lisa Totzauer hat bislang nur Alexander Wrabetz eine ORF-Bewerbung bestätigt © kk
 

Journalismus muss unabhängig und glaubwürdig sein, um stark sein zu können. Wir glaubwürdig ist es aber, wenn letztlich jene Politik entscheidet, wer ORF-Generaldirektor wird, über die unabhängig berichtet werden soll, Frau Totzauer?
LISA TOTZAUER: Die 35 StiftungsrätInnen werden mich und alle anderen Bewerber an ihren Konzepten und den Inhalten messen. Das halte ich für einen guten und richtigen Zugang, im Idealfall völlig losgelöst von politischen Begehrlichkeiten jedweder Art. Und wenn wir schon von Unabhängigkeit reden, sind für mich einige Dinge völlig klar. Zum Beispiel: Die Information kann zukünftig nicht mehr bei der Generaldirektorin ressortieren, das kann ich mir als Journalistin in Zukunft nicht mehr vorstellen. Für mich ist daher folgerichtig klar, dass die Information mit einer eigenen Direktion ausgestattet werden muss.

Kommentare (2)
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Patriot
4
1
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Sie ist nur Strohfrau und Ablenkungsmanöver der Türkisen!

Kurz hat was ganz anderes vor! Er will den ORF türkis durchfärben. Dafür hat er mit Sicherheit einen Hardliner im Köcher!

Plantago
1
0
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Nach den Jahrzehnten der Rotfärbung

dürfen wir uns doch ein paar Jährchen an der türkisen Farbe eines Bergsees erfreuen?