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"Sitzung" als AufregerKärntner Stiftungsrat fühlt sich "beleidigt und diskriminiert"

Eine Sendung für die Bewerber: Im Stiftungsrat wurde vereinbart, dass sich die Bewerber für die ORF-Spitze in der ersten August-Woche auf ORF III präsentieren werden. Ärger gab es aber auch im virtuellen Plenum, das für fast alle per Skype stattfand.

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Stiftungsrat Siggi Neuschitzer mit GD Alexander Wrabetz vor Corona bei einer "Starnacht am Wörthersee" © RAUNIG
 

Von einer „Zwei-Klassengesellschaft“ wurde gestern gemurrt, da Norbert Steger als Vorsitzender und Franz Medwenitsch als dessen Stellvertreter neben Generaldirektor Alexander Wrabetz im ORF-Zentrum saßen, dem Rest des obersten Aufsichtsorgans aber nur ein Zutritt per Skype gewährt war. „Ich fühle mich als Stiftungsrat diskriminiert und beleidigt. Ist das jetzt eine Faschingssitzung oder Aufsichtsrat“, schimpfte Kärntens Siggi Neuschitzer und erklärt: „Ich wäre wie viele Kollegen aus den Bundesländern gerne und selbstverstänldich angereist, aber man hat uns gesagt, dass eine örtliche Zusammenkunft auf dem Küniglberg nicht möglich ist. Was soll jetzt dieses Theater aus der Ferne?“

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harakari
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Bitte um Hilfe: . . .

. . . was bedeutet" gemonitored", was ist "Binnenpluralismus" und was ist der "multimediale Newsroom"?