Sms mit Testergebnis gelöschtFPÖ-Abgeordnete hat ihre Verantwortung mit dem Finger weggewischt

Die FPÖ-Abgeordnete Elisabeth Dieringer-Granza saß infiziert im Landtag. Die Sms zum Testergebnis will sie versehentlich gelöscht haben.

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© Helmuth Weichselbraun
 

Die Landtagsabgeordnete Elisabeth Dieringer-Granza (FPÖ) hat es auch erwischt. Die Villacherin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Mit ihrem positiven Testergebnis ist sie derzeit bei Weitem nicht alleine, ihr Umgang damit ist aber sogar unter Maßnahmenskeptikern ausnehmend ignorant.

Kommentare (10)
Henry44
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Verantwortungslos!

Wenn die Frau Anstand haben sollte, dann würde sie Ihren Sitz als Abgeordnete unverzüglich zurücklegen.

zweigerl
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Die Totalverrückten

Das ist nicht das einzige Verrückte in dieser Partei. Der ExObmann, der noch vor einem Jahr die Bettler Wiens attackierte, bettelt nun selber um Geld, der aktuelle Obmann, bekannt als der Capo der politischen Scharfmacher, zergeht in Freundlichkeit, wenn er vom "milden" Verlauf seiner Coronaerkrankung spricht. Ein alter Recke muss her, der geschaßte Mölzer, um einen Restfunken von Verstand zu entzünden.

STEG
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Wenn Fr. Dieringer-Granza

Personen in ihrem Umfeld gefährdet hat, wird sich wohl eruieren lassen, wann das SMS mit dem positiven Bescheid abgeschickt wurde. Eine solche Nachricht zu negieren, ob geöffnet oder nicht, ist fahrlässig.

RonaldMessics
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Wegen einiger Fehler noch einmal geschrieben

Mich stimmt es bedenklich....

...wie wenig die politisch Agierende von den Dingen unseres täglichen Lebens wissen. Sie selbst behauptet von sich, sie hat es unabsichtlich gelöscht. Jedes Handy hat auch einen Papierkorb, und die darin befindlichen Inhalte hat sie sicher nicht unabsichtlich gelöscht, sondern absichtlich. Oder sie weiß gar nicht, so wie sie es behaupte, dass ein Handy auch einen Papierkorb hat (ausgenommen Handys, die vor dem Jahr 2000 produziert wurden).
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Aber liebe Kleine Zeitung, sie können mir glauben, dieses Unwissen betrifft nicht nur die FPÖ-Politikerin. Die Gesellschaft ist durchzogen von Menschen, die sich nur mehr oberflächlich mit den Dingen des Lebens beschäftigen. Die Mehrheit hat inzwischen mehr Verständnis für Menschen mit einem eigenartig definierbaren Hausverstand als für Menschen, die sich wissenschaftlich mit Themen auseinandersetzen.
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Der Bildungslevel ist gesunken, am Wissen der Gesellschaft ist ja diese Frau auch mitverantwortlich, zumindest nehme ich sie in die Pflicht. Ich stelle fest, dass der Wissensumfang der jetzigen Gesellschaft über von der Technik des täglichen Lebens der schulischen Ausbildung nicht mehr gerecht wird. Es wird immer dringender notwendig die Schulpflicht in seiner Dauer zu verlängern. Nur wollen das viele nicht.

Frau Dieringer-Granza ist ein lebendes Beispiel, wie sich ihr Wissenstand vom notwendigen Wissen des täglichen Lebens von der heutigen Technik abgespalten hat.

RonaldMessics
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@Zdenek

Wiederherstellung hängt vom Speicherort ab
SMS-Nachrichten können wahlweise im Handy-Speicher oder auf der jeweils eingelegten SIM-Karte gespeichert werden. Standardmäßig legt das Gerät die SMS auf dem eigenen Speicher ab, da dieser deutlich größer ausfällt als der von der SIM-Karte. Das ist von Vorteil: Gelöschte SMS landen bei den meisten Modellen zunächst in einem Papierkorb, wie Sie ihn auch von der Windows-Oberfläche oder E-Mail-Programmen her kennen dürften.

Mit wenigen Fingertipps können Sie gelöschte SMS aus dem Papierkorb wiederherstellen. Schauen Sie dazu am besten in das Handbuch Ihres Handys oder kontaktieren den Kundenservice des Herstellers. Wurde die SMS dagegen auf der SIM-Karte gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht, ist die Wiederherstellung in der Regel leider nicht mehr möglich.

Zdenek
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Papierkorb?

Und wo finde ich eben diesen? In der Google messages App hab ich noch keinen gesehen

RonaldMessics
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@Zdenek

Wiederherstellung hängt vom Speicherort ab
SMS-Nachrichten können wahlweise im Handy-Speicher oder auf der jeweils eingelegten SIM-Karte gespeichert werden. Standardmäßig legt das Gerät die SMS auf dem eigenen Speicher ab, da dieser deutlich größer ausfällt als der von der SIM-Karte. Das ist von Vorteil: Gelöschte SMS landen bei den meisten Modellen zunächst in einem Papierkorb, wie Sie ihn auch von der Windows-Oberfläche oder E-Mail-Programmen her kennen dürften.

Mit wenigen Fingertipps können Sie gelöschte SMS aus dem Papierkorb wiederherstellen. Schauen Sie dazu am besten in das Handbuch Ihres Handys oder kontaktieren den Kundenservice des Herstellers. Wurde die SMS dagegen auf der SIM-Karte gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt gelöscht, ist die Wiederherstellung in der Regel leider nicht mehr möglich.

RonaldMessics
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Zdenek

Bitte senden sie mir ein E-Mail, dann sende ich ihnen ein Bild vom Papierkorb

RonaldMessics
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Mich stimmt es bedenklich....

...wie wenig politisch Agierende von den Dingen unseres täglichen Lebens wissen. Sie selbst behauptet, sie hat es unabsichtlich gelöscht. Jedes Handy hat auch einen Papierkorb, und die darin befindlichen Inhalte hat sie sicher nicht unabsichtlich gelöscht, sondern absichtlich. Oder sie weiß gar nicht, so wie es behaupte, dass ein Handy auch einen Papierkorb hat (ausgenommen Handys, die vor dem Jahr 2000 produziert wurden).
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Aber liebe Kleine Zeitung, sie können mir glauben, dieses Unwissen betrifft nicht nur die FPÖ-Politikerin. Die Gesellschaft ist durchzogen von Menschen, die sich nur mehr oberflächlich mit den Dingen des Lebens beschäftigen. Die Mehrheit hat schon Verständnis für Menschen mit dem vorgeschobenen Hausverstand, als für Menschen, die sich wissenschaftlich mit verschiedenen Themen auseinandersetzen.
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Der Bildungslevel ist gesunken, am Wissen der Gesellschaft ist ja diese Frau auch mitverantwortlich, zumindest nehme ich sie in die Pflicht. Ich stelle fest, dass der Wissensumfang der jetzigen Gesellschaft mit ihrer Technik der schulischen Ausbildung nicht mehr gerecht wird. Es wird immer dringender notwendig die Schulpflicht in seiner Dauer zu verlängern. Aber nur sehen das die wenigsten ein. Frau Dieringer-Granza ist ein lebendes Beispiel, wie sich ihr Wissenstand vom notwendigen Wissen des täglichen Lebens mit der heutigen Technik abgespalten hat.

wjs13
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Da kann es nur eines geben

Anzeige wegen Allgemeingefährdung. Falls durch Quarantäne im Landtag Kosten entstanden, so sind diese von ihr zu begleichen.
Einmal muß Schluß mit der sinnlosen Toleranz sein. Der Staat weiß schon lange nicht mehr wie mit Gesetzesbrechern umzugehen ist. Das sieht man fast täglich bei den kriminellen Migranten.