Kommentar zu Bahn-ResolutionenIst der Einsatz für Lärmschutz in Wien mehr als ein Politikum?

Im Bemühen um Lärmschutzmaßnahmen entlang der Bahnstrecke hagelt es politischen Einsatz. Dass just Kärntner Abgeordnete in Wien nicht mittragen, wofür sie in Kärnten werben, ist zu hinterfragen.

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© Helmuth Weichselbraun
 

Es ist grotesk und schmälert das Vertrauen in ehrlichen politischen Einsatz einmal mehr. Während der Kärntner Landesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP) gemeinsam mit Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ), anderen Landespolitikern, den Bürgermeistern von Klagenfurt und Villach, Touristikern und Vertretern der Bürgerinitiativen eine Resolution für Lärmschutzmaßnahmen entlang der Bahnstrecke im Zentralraum verabschiedete, verwehrten seine Parteikollegen, die Nationalratsabgeordneten Peter Weidinger und Elisabeth Scheucher-Pichler, einem anderen Antrag mit dem selben Ziel in Wien ihre Zustimmung. Auch die Grüne Abgeordnete Olga Voglauer trug die Forderung im Nationalrat nicht mit. Der Grund? Es dürften die Antragsteller sein – SPÖ, FPÖ und Neos.

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Danke für Ihr Verständnis.

GordonKelz
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Weil die Menschen ( Bürger) in der Priorität

gegenüber dem Parteidenken ( Gehorsam )
kaum eine Rolle spielen! Außerdem haben Sie kaum Restriktionen zu befürchten...!
Gordon

wjs13
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Widerliches Verhalten dieser "Volksvertreter"

wieso wurden die nicht gleich um eine Stellungnahme angegangen. Eine Verweigerung zu antworten hätte auch genug Aussagekraft gehabt.