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KlagenfurtRücksichtlose Radfahrer in der Stadt regen auf

Mit Sommerbeginn nimmt Frequenz in der Fußgängerzone zu. Radfahrer, Scooter und Essenszustelldienste sind oft zu schnell unterwegs. Geschwindigkeitsbegrenzung für Scooter kommt. Kein Radverbot in Aussicht.

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Sujet Sommer Sonne Eis Radfahrer Alter Platz Klagenfurt Juni 2021
In der Fußgängerzone wird es eng. © Markus Traussnig
 

In der Fußgängerzone am Alten Platz sowie in der Wiener Gasse herrscht dichtes Gedränge. Zwischen Einkaufsständern schlängeln sich Passanten, Radfahrer und Scooter hindurch. „Vor allem die Essenlieferanten fahren sehr rücksichtslos“, beklagt sich ein älterer Mann. Auch die Polizei beobachtet das kritisch: „Seit Beginn der warmen Jahreszeit sind vermehrt Radfahrer in der Stadt unterwegs, viele von ihnen mit der entsprechenden Rücksichtslosigkeit“, sagt Ferdinand Pirmann vom Stadtpolizeikommando.

Kommentare (7)
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leli
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Verbieten

E-bikes, e-scooter dürften nicht durch die fuzo. Die gschäftsleut könnten ihre fetzenständer auch dezenter aufstellen, die polizei und das ordnungsamt sollten endlich ihre aufgabe ernstnehmen, die rausgeschmissenen 30.000 oder wieviel euro für die verständniskampagne nicht vergessen werden usw.

RonaldMessics
0
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wie wäre es....

...wenn die Polizei endlich in der Fußgängerzone schärfer kontrolliert und Polizisten am Fahrrad einsetzen würde. Es sind eh immer die selben Personen, die keine Rücksicht walten lassen. Das Pareto-Prinzip gilt ja auch beim Radfahren.

bianca50
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Radfahrer

Was macht eigentlich das Ordnungsamt die haben doch Mànner die mit dem Rad Dienst machen?

RonaldMessics
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Berechtigte....

...Kritik. Wozu ein Ordnungsamt, wenn es nicht ordentlich gemacht wird.

Amadeus005
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Die 5 km/h weiß keiner

Sollte man bei den Schildern dazuschreiben, oder zumindest “Schritttempo”

dude
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Die Schlagzeile ist wieder einmal sehr tendenziös!

Im Artikel wird sehr wohl differenziert und festgestellt, dass Essenszusteller, die ALLE mit E.Bikes unterwegs sind und die E.Scooter, die vielfach viel zu schnell sind, das Problem darstellen. Aber die Schlagzeile "Rücksichtslose E.Mobilitätsnutzer in der Stadt regen auf!", kommt halt nicht so gut!
Wenn der eine oder andere Radfahrer (kein E.Biker) im Schritttempo durch die Fußgängerzone radelt, stört es niemanden!
Und wenn die Verantwortungsträger eine Rücksichts-Kampagne starten und auf das Miteinander aller Verkehrsteilnehmer appellieren, ist das grundsätzlich eine gute Sache! Wenn die Bevölkerung zu dieser gegenseitigen Rücksichtnahme nicht im Stande ist, ist dies ein Versagen der Bevölkerung und nicht der Regierenden!
Schade, denn mit ein bißchen Respekt und Fingerspitzengefühl ist Platz für alle da!
E-Bikes und E-Scooter mit ausgebauter Geschwindigkeitsdrossel aus den Fußgängerzonen zu verbannen, ist durchaus überlegenswert!

wjs13
3
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Die rücksichtslosen, militanten Klimaschützer am Rad,

die auch noch glauben im Recht zu sein jegliche Verkehrsfläche zu okkupieren, gehören längst aus dem Verkehr gezogen.
Hatte auch schon eine "Begegnung" mit diesen Typen.
MLM hat es sich, wie immer, leicht gemacht, die Fußgängerzone freigegeben, anstatt ins Radwegenetz zu investieren.