KlagenfurtNeue Details nach Todesfall in Polizeigefängnis

Im August verstarb ein 34-jähriger Klagenfurter im Polizeianhaltezentrum Klagenfurt. Jetzt liegen die Gutachten auf dem Tisch und es gibt Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung.

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Ein Haftraum im Polizeianhaltezentrum Klagenfurt © LPD Kärnten
 

Warum musste ein 34-jähriger Klagenfurter sterben? Was ist im Polizeianhaltezentrum Klagenfurt tatsächlich passiert? Anfang August ist ein 34-Jähriger von seinem Zellengenossen im Haftraum des Polizeigefängnisses leblos aufgefunden worden. Der Mann, er befand sich im Drogenersatzprogramm, saß dort wegen Verwaltungsstrafen ein. Jetzt liegen die Gutachten auf dem Tisch. "Der Mann ist an eine Kombination aus Suchtmitteln und Medikamenten verstorben", sagt Markus Kitz, Sprecher der Staatsanwaltschaft Klagenfurt. Infolge der Überdosis kam es zu einer Schwellung des Gehirns. Welche Medikamente und Suchtmittel der Mann  eingenommen hatte, soll nicht bekannt gegeben werden. Der 34-Jährige hatte laut der Familie im Polizeigefängnis noch kurz vor seinem Tod Ersatzdrogen von einem Arzt erhalten.

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