In 50er-Zone Deutscher raste mit 111 km/h auf den Pyramidenkogel

25-jähriger BMW-Fahrer wurde Freitagnachmittag von Polizei gestoppt. Er dürfte Teilnehmer des inoffiziellen GTI-Nachtreffens sein.

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Die Straße auf den Pyramidenkogel ist bei den Tuning-Fans beliebt (Archivbild)
Die Straße auf den Pyramidenkogel ist bei den Tuning-Fans beliebt (Archivbild) © Raunig
 

Seinen Schein ist ein 25 Jahre alter Deutscher vorläufig los. Er wurde mit seinem BMW auf der Pyramidenkogel Landesstraße am Freitag gegen 13.15 Uhr mit weit überhöhter Geschwindigkeit gestoppt.

Laut Polizei sind in dem Straßenabschnitt 50 km/h erlaubt. Der Deutsche war jedoch mit 111 km/h unterwegs. "Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt, der Führerschein wurde ihm abgenommen", heißt es Freitagabend in einer Aussendung der Polizei. Der 25-Jährige wird angezeigt. 

Laut Polizei ist anzunehmen, dass der Lenker Teilnehmer des inoffiziellen GTI-Nachtreffens ist, das derzeit wieder zahlreiche Tuning-Fans nach Kärnten lockt.

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Antonwenger
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was................

HarleyfahrerInnen sind herzlich willkommen. Haben Ihr Event die ganzen Jahre nie ausgedehnt, es ist im Gegensatz zu den Auto-Lärmenden wesentlich leiser geworden, durch strikte Polizeikontrollen. Was bei dem Auto-Lärmenden nie der Fall war, die STVO täte jetzt schon genug Strafen bereithalten, wenn die Polizei nur an den richtigen Stellen ständig kontrollieren täte, vor allem mit Zivilen Streifen. Bei den fünf Tagen Harleytreffen kann man locker Wegfahren, den der Termin ist schon ein Jahr davor bekannt, wenn man es absolut nicht aushält hier. Aber bei den Auto-Lärmenden die ja mittlerweile fast von Mai bis Oktober Ihren Hobby Fehlzündungen etc. fabriziere, geht es natürlich nicht, so viel Urlaub oder Geld will keiner lockermachen. Ausgenommen die Hauptsaison, da bleiben die Auto-Lärmenden verschwunden.

jls
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...

Erstmal: Harley-Fahrer sind einen **** leiser. Dieses Jahr einige unschöne Begegnungen gehabt. Aber auch die GTI-Fahrer haben dieses Jahr einen besonderen knall, dass war schon Mal gesitteter. Vor allem die Belgier. Sehr viele unschöne Begegnungen am Rad. 🙈
Fahren neben einen her, schalten zurück und beschleunigen mit Fehlzündungen & < 1m Abstand davon 🐒🐒🐒🐒🐒 (das mit den Fehlzündungen machen die Harleys auch gern 🙄) 🤮

checker43
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Man

könnte eine Website einrichten, auf der sie Fotos und Videos ihrer Autos posten können, wenns 100 Euro zahlen.

yzwl
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Solche

Hirnbefreiten brauchen wir hier nicht!

wollanig
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Irgendwie

scheinst du irgendwas nicht zu verstehen.

future4you
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„…In die Ecke, Besen! Besen! Seid's gewesen…“

„…..Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister Werd ich nun nicht los.“ (Auszug aus dem Zauberlehrling von Goethe).
Welches Bild der Großmeister des Wortes wohl hatte?

GanzObjektivGesehen
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Wenn man bei einem Motorrad den Lenker tauschen will...

.....ist das ein ziemlicher Aufwand. Das sollte wohl beim “Tuning” ähnlich sein.
Strenger werden bei der Zulassung, Unnötiges verbieten. Persönliche Freiheiten kommen an dem Punkt an ein Ende, an denen sie Schaden verursachen.

Polizei mit allen ihren Ausformungen zu diesen Treffen schicken, einkesseln, prüfen und strafen. Und zwar so, dass es Wirkung zeigt. Bitte !

Antonwenger
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wenn.................

Wenn die Polizei nur Ihre Arbeit ernst nehmen täte, wäre schon eine beachtliche Wirkung vorhanden. Heute musste ich nach Villach, in Egg konnten die Auto-Lärmenden Ihren Fehlzündungen etc. ungestraft nachkommen, Erst bei der Bushaltestelle vor dem Ortschild Drobollach stand dann erst die Polizei. Beim Zurückfahren über Latschach ist mir überhaupt nur ein Polizeiauto entgegen gekommen. Und gegenüber bei der Schiestl-Tankstelle wo man zu den AnrainerInnengrundstücken kommt, stand ein Auto-Lärmender Stoßstange an Stoßstange, bis man einbiegen konnte, musste man warten bis ein Auto-Lärmender doch sich an die STVO erinnerte und denn Weg freimachte. Das gehört schon im Vorfeld organisiert von den Verantwortlichen das in der Beziehung die AnrainerInnen wenigstens beim zufahren Ihrer Grundstücke keine Unannehmlichkeiten entstehen. Die Auto-Lärmenden kommen schließlich nicht ganz unverhofft. Eine Einbahnregelung das AnrainerInnen wenigstens von einer Seite in annehmbarer Zeit kommen wäre schon angebracht. Beim Harleytreffen konnte man sogar im stärksten Jahr in einer relativ kurzen Stauphase zu seinen Grundstück gelangen.

wollanig
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Auspuffknaller mit Handy plus Datum und Uhrzeit

filmen und der Behörde schicken. Wozu braucht ihr die Polizei, wenn sie sowieso nie da ist oder was tun will? Ist doch dodeleinfach

Antonwenger
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Auspuff.......

Gratulation wenn Sie so ein gutes Handy Ihr eigen nennen, das man immer nachträglich eruieren kann wo der Lärm zweifelsfrei herkommt.

RonaldMessics
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wir sind eben nur dann....

...ein Polizeistaat, wenn die Wirtschaft es will. Freie Bürger ohne Polizei, ohne Regeln ergibt ein Bild, wie es im Roman LORD OF THE FLIES beschrieben ist.

Planck
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I tät' ja gern sagen,

"jo mei, die Nordslowenen ..."

Aber des wär' wirklich ungerecht *gg

anda20
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Jeder weitere Artikel

und jede Aufforderung zum Thema Klima-, Umwelt-, Naturschutz werde ich angesichts des hausgemachten Ganzjahresdeppentourismus in Kärnten und der Untätigkeit und des Unwillens der Zuständigen mit einem Lächeln zur Kenntnis nehmen und im eigenen Ermessen ignorieren.

Prozesse wegen Lärmerregung durch Kuhglocken oder ein Pyrotechnikverbot, etc sind für die Politik das Gebot der Stunde.

Nach den gesehenen Interviews der Gäste über Ihre Gründe für den Standort Kärnten und der Selbstdarstellung der Behörden wünsche ich viel Spass in den kommenden Jahren.

Vielen Dank

armbruster
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Kann mir einer sagen,

Wer mir das bezahlt, dass ich zwei Stunden Verspätung habe aufgrund dieser unsinnigen GTI-Aktion?

KLENIG
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Dafür

wohnst in einer der schönsten Gegend, andere müssen weit herfahren um dies zu geniesen. Außerdem ist es bekannt, daß es sich stauen kann. Wir sind im vergangenen Winter wegen ein bischen Schnee, wie es die Klagenfurter nannten, tagelang nicht vom Haus gekommen

Antonwenger
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Kann....

Vor allem warum die Verantwortlichen nicht bei bekannten Ein- und Ausfahrten so wie bei dern Tankstelle Schiestl keinen Wachdienst oder Polizei hinstellt, damit die AnrainerInnen wenigstens problemlos zu Ihren Grundstücken ungehindert fahren können. Das man Ein- und Ausfahrten frei halten sollte, müsste für jeden/jede logisch sein. Aber da sieht man halt den Qualitätsunterschied zwischen den Harleytreffen und den Auto-Lärmenden, bei den Harleytreffen war und ist immer ein akzeptabeles Fortkommen gewährleistet, bei den Auto-Lärmenden noch nie. Denn so was müsste der Polizei schon auffallen, das da wenigstens ein Posten stehen sollte, das die AnrainerInnen nicht nur den Stau abbekommen, sondern auch noch Schwierigkeiten beim Ein-und Ausfahren Ihrer Grundstücke bekommen. Das wäre ja ganz leicht aus der Welt zu schaffen, mit ein bisschen guten Willen.

GeminiX
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Tuning, GTI und Harley

sind in Zeiten wie diesen nicht mehr modern. Zumindest nicht in diesem unkontrollierten Ausmaß. Während wörtlich die Welt zu Grunde geht, feiern Harley-Pensionisten, Neureiche und Möchtegerns deren Party auf unsere Kosten.

Nachhaltigkeit und Innovation stehen puren Egoismus gegenüber. Eigentlich ist es eine Stärke der Menschheit, Wissen und Erfahrungen an Generationen weiterzugeben.

Leider aber Dummheit auch….

Dissentio
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verstehe nicht...

...wie man GTI/Tuner Treffen, die inzwischen von Frühsommer bis Spätherbst Probleme bereiten, mit 1-2 Wochen Harleytourismus vergleichen kann.....

valentine711
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Kärnten

als Lärm- und CO2-Hotspot.
Absolut zukunftsträchtig...

Hapi67
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Gratulation und Danke

an die Behörden und Polizei für die tolle Arbeit.

Dank Ihren Engagements und der angekündigten vollen Härte des Gesetzes erlebt Kärnten ein zivilisierter und geordnetes Treffen motorsportbegeisterter, Umwelt- und naturbewusster junger Menschen.

Seien Sie stolz auf sich und Ihren Einsatz.

Vielen Dank

gonde
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@Hapi67 Ein Scherzkeks1

.Feag doch mal die Anreiner..

Hapi67
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Toller Beitrag

Scheint ja sehr geordnet und zivilisiert abzulaufen laut den Verantwortlichen, die Begleitwaggerl spielen, vorgefertigte Texte an die Medien vom Vorjahren aus den Archiven gekramt haben und durch Untätigkeit, Versagen und Unvermögen glänzen.

Dazu die Mär vom GTI Treffen und einer präsenten Polizei.

Chaos und Anarchie als Normalzustand-ich werde mich bei der nächsten Kontrolle einfach auf das Verhalten der Gäste berufen.

Vielen Dank

ModellR2d2
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Bergeuropameisterschaften am Dobratsch

auf der Villacher Alpenstraße im Herzen des Naturparks - jedes Jahr ohne Konsequenzen. Dem Hausberg und Wasserreservoir der Stadt Villach. Alles scheint erlaubt....

KLENIG
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Meiner

Meinung gehört die Dobratschstraße generell als Aussichtsstraße gesperrt, denn jedes Autos gefährdet die Umwelt, die Gäste in diesen Tagen zahlen genauso wie die restlichen.

Mensch
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Die Politik hat letztes Jahr

gemeinsam mit den Straßenbetreibern (Grohag) beschlossen, dass die Straße bei erhöhtem Sportwagenaufkommen gesperrt werden kann. Ist nur nicht passiert.

joektn
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Ist halt privat

Die Straße ist privat daher gibt es hier kaum Handhabe.

wollanig
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"Uns fällt auf,

dass vor allem Beschwerden wegen Lärm hereinkommen. " Ach tatsächlich, was Sie nicht sagen. Wo war ma denn die letzten sagen wir mal fünf Jahre, als sich die Auspuffknallerei jedes Jahr exzessiv gesteigert hat? Am Mond? Weil woanders hätten Sie die Entwicklung des Lärmterrors nicht verpennt.

Antonwenger
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Uns.....

Weil es noch immer Zeitgenossen gibt die Denken, es war immer so, warum etwas ändern. Dabei hätten wir in Kärnten das beste Argument für die Urlauber die Ruhe und Entspannung suchen, eine noch in weiten Teilen intakte Natur. Dabei könnte man Tourismus und AnrainerInnen problemlos nebeneinander ohne "Bröseln" leben lassen. Der sanfte Tourismus wäre ja ideal für die Nebensaisonen, da man für diese Urlaubsgäste nicht zwangsläufig Badewetter braucht. Wellness ginge auch bei nicht heiteren Tagen ohne Einschränkungen. Müssten sich die "GastgeberInnen" nur darauf einstellen. Bei den anderen Tagen könnte man ja Radeln und Wandern den Gästen "schmackhaft" machen. Zumindest sind die die Ruhe und Entspannung anbieten und das passende Angebot bereitstellen, nicht unzufrieden mit den Auslastungen. In Zeiten wie diesen gehört eh ein umdenken her, denn immer mehr, hat man ja gesehen führt Zwangsläufig in die Sackgasse. Die HarleyfahrerInnen mit Ihren fünf intensiven Tagen, sollte man natürlich, trotzdem herzlich Willkommen heißen. Die fünf Tage kann man locker wegfahren, wenn man es nicht aushält. Aber bei den Auto-Lärmenden die fast von Mai bis Oktober Ihre Fehlzündungen etc. weit in die Nacht zelebrieren, ist nur nervig. Natürlich die Hauptsaison haben die Auto-Lärmenden Pause. Das was unten steht stimmt natürlich, hätte die Politik und Verantwortlichen damals richtig reagiert, wo es angefangen hat in die falsche Richtung zu laufen, hätten wir heute das Problem schon längst nicht mehr.

permanentmarker
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die Frage wird immer

aktueller , wie wird man diesen Irrsinn wieder los und kann ihn dauerhaft
von Kärnten abwehren. Wie machen das andere Bundesländer l. oder Länder?
Das sind natürlich auch die Folgen der seinerzeitigen GTI- Hype, die ja
jahrelang von der Politik noch gutgeheisen und gefördert wurde.
Nun hat man den Scherben auf , die lassen sich nicht so einfach verjagen
das haben sie schon in den Genen, da ja der Opa auch schon hier mit seinem einser Golf präsent war...
Es ist eine Landplage und die betroffenen Anreiner tun mir echt leid.
Die Gesetzgebung und die Exekutive sind bekanntlich relativ machtlos -hier werden wohl nur ziviele Unternehmungen die Typen dauerhaft vergrämen können

anonymus21
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GTI Hype

Ist das eh schon lang keiner mehr. Heute selber vielleicht 1 oder 2 alte GTI gesehn, die sich normal verhalten. Der Rest sind getunte BMW, Benz, Audi, Skoda, Seat usw. Auch etliche Lamborghini dabei, keine Ahnung wie hoch sich da etliche für nix - achso doch, penis Ersatz verschulden....

anonymus21
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Ärgstens...

Villacher Alpenstraße rauf heut schon die reinste Rennstrecke. Grad im unteren Teil die paar Kehren sitzen die Heisln mit ihren Klappstühlen am PP und warten auf Drifts, welche den Spuren nach auch nicht ausbleiben....

valentine711
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Jedes Jahr dasselbe

Autoproleten terrorisieren wochenlang mit unfassbarem Lärm und jeder Menge Abgasen die Gegend um Faaker See und Wörther See und die Anrainer haben diesen Irrsinn über sich ergehen zu lassen, weil die Politik nicht imstande oder willens ist, diesem primitiven und noch dazu völlig unzeitgemäßen Treiben ein Ende zu setzen.
Natur- und Klimaschutz scheinen diesbezüglich eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Einfach unerträglich!

anda20
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Die Aussagen

der Polizei und Verantwortlichen sind ein einziger Witz und lächerlich-Unfähigkeit gepaart mit Unwillen seit Jahren.

Schulbeginn und Rennstreckenfeeling auf der Straße.

Die wertvollen Gäste müssen sehr weit reisen, weil Sie jeder andere Region längst verjagt hat.

Vielen Dank

Antonwenger
3
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Die Aussagen.............

Vor allem das die Verantwortlichen samt dem Herrn Bürgermeister, es nicht schaffen das wir AnrainerInnen ohne überschaubaren Stau zu unseren Grundstücken kommen. Dabei wäre es so leicht, Einbahnregelung und schon kann man wenigstens ohne längeren Stau zu seinem Grundstück kommen. Da Lob ich mir die Harleytreffen, da ist man sogar im besten Harleytreffen Jahr, in angemessener Zeit zu seinem Grundstück gekommen. Der Herr Bürgermeister sollte sich mal vergegenwärtigen das es auch in der Gegend berufliche Fahrten (Hilfswerk etc.) gibt und die können nicht sagen fahre ich halt nur in der Früh, wo die Auto-Lärmenden noch nicht auf der Straße ihren Fehlzündungen etc. frönen. Und außerdem wäre es längst an der Zeit einmal festzustellen wieviel Touristen mit so einem Event "verjagt" werden, weil sie sich dem Lärm nicht aussetzen wollen und es auch anderen mitteilen. Es gibt ja schon genug Regionen die es gezeigt haben das man auch mit sanften Tourismus die Betten vollbekommen kann. Und das mit immer mehr (eher mehr auf Qualität ausgelegt sein), sollte auch schon beim Herrn Bürgermeister plus Verantwortlichen angekommen sein, das diese Strategie früher oder später in eine Sackgasse führt. In unserer Gegend, mit zielorientierter Werbung, könnte man sicherlich mit sanften Tourismus auch auf seine Kosten kommen und die AnrainerInnen täten, da diese nicht so stark in Ihrem "normalen" Leben eingeschränkt werden wie momentan, es mittragen.

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