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Im GlantalSalmonellen-Verdacht: 27.000 Hühner mussten getötet werden

Labor hatte den Verdacht am Donnerstag gemeldet. Zuvor hatte es in dem Mastbetrieb in Glanegg eine routinemäßige Untersuchung gegeben.

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Sujetfoto © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Wegen Salmonellen-Verdachts sind in einer Masthühner-Zucht in Glanegg 27.000 schlachtreife Tiere gekeult worden. Sie dürften entsorgt worden sein. Die Tierkörperverwertung bestätigte dem ORF Kärnten einen entsprechenden Auftrag. Doch weder der betreuende Tierarzt noch die Amtstierärztin wollten dazu Stellung nehmen.

Der stellvertretende Bezirkshauptmann von Feldkirchen, Robert Derhaschnig, sagte im ORF-Interview: „Im Stall wurde bei der routinemäßigen Untersuchung, die vor der Schlachtung durchzuführen ist, eine Salmonellen-Verunreinigung im Stall festgestellt. Es ist in der Folge Aufgabe des Tierhalters, die Tiere einer ordnungsgemäßen Schlachtung zuzuführen – was sowieso geschehen wäre, weil diese am Ende ihres Produktionszyklus stehen.“

Der Salmonellen-Verdacht sei am Donnerstag vom zuständigen Labor gemeldet worden.

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