Neuer KlimaberichtWeltklimarat: Europa steuert auf lang anhaltende Dürren und Überflutungen zu

Der Weltklimarat (IPCC) hat in Genf den ersten Teil des neuen Sachstandsberichts zum Klimawandel präsentiert. Eine zeitweise eisfreie Arktis ist demnach nicht mehr zu verhindern, ohne eine radikale Wende bei den Emissionen droht der Meeresspiegel bis Ende des Jahrhunderts um bis zu einen Meter anzusteigen. Europa droht mehrfaches Ungemach.

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Während die Mittelmeerregionen austrocknen, häufen sich in anderen Teilen Europas die schweren Niederschläge © Montage: AP, Adobe-Stock
 

Insgesamt 234 Forscher aus aller Welt haben über viele Monate hinweg an dem Papier gearbeitet, jetzt wurde es in Genf offiziell vorgelegt: Der erste von drei Teilen des 6. Sachstandsberichts des Weltklimarats IPCC zeichnet den weltweiten Wissensstand zum Zustand des Klimasystems der Erde nach und das Konvolut liefert keinen Anlass zur Entwarnung - im Gegenteil.

Nach dem Stand der Forschung steuert die Welt auf ein Überschreiten des Ziels von maximal 1,5 Grad Erwärmung (im Vergleich zur zweiten Hälfte des 19. Jahrunderts) bereits in den 2030er-Jahren zu. Bislang hat sich die Welt um etwa 1,1 Grad Celsius aufgeheizt und steuert nach derzeitigem Kurs bis zum Ende des Jahrhunderts auf eine mittlere Erwärmung von mehr als drei Grad zu. Verhindert werden kann die Verfehlung des 1,5-Grad-Ziels nur noch, wenn die Treibhausgas-Emissionen ab sofort deutlich absinken. Geschieht das bis zur Mitte des laufenden Jahrzehnts nicht, dürfte auch die Marke von maximal 2 Grad Erhitzung nicht mehr zu halten sein.

CO2 muss aus der Atmosphäre geholt werden

Im Detail müssten die weltweiten Emissionen zur Jahrhundertmitte auf Null kommen und danach ins Minus sinken, um die 1,5-Grad-Schwelle am Ende nicht doch noch zu überschreiten. Sprich: Der Atmosphäre müsste in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts Treibhausgas entzogen werden. Dasselbe wäre ab etwa 2075 auch zur Wahrung des 2-Grad-Ziels unerlässlich.

Der Grund dafür liegt in der Trägheit des Klimasystems. Laut dem IPPC-Bericht dürfte es selbst im Falle rasant fallender Emissionen 20 bis 30 Jahre dauern, bis sich die Klimabedingungen wieder vollständig stabilisieren. Und selbst diese Aussichten beziehen sich nur auf die Temperatur, nicht auf die Folgen der Erwärmung. So schätzen es die Forscher als bereits unvermeidlich ein, dass die Arktis bis zur Jahrhundertmitte zeitweise eisfrei sein wird. Auch die Eisschilde Grönlands und der Antarktis sowie die Berggletscher werden "über Jahrzehnte oder Jahrhunderte hinweg" weiter schmelzen. Als Folge wird auch der Meeresspiegel zumindest über das gesamte 21. Jahrhundert hinweg weiter ansteigen.

Künftige Emissionen sind entscheidend

Wie dramatisch diese unvermeidlichen Veränderungen allerdings ausfallen werden, hängt von den künftigen Emissionen ab. Wird die 2015 in Paris vereinbarte 1,5-Grad-Schwelle nicht überschritten, erwarten die Forscher (mehr oder weniger) moderate Auswirkungen. Der Meeresspiegel dürfte dann bis zum Jahr 2100 um weitere 28 bis 55 Zentimeter ansteigen, Dürren und Überschwemmungen fallen weniger massiv aus. Bei einer mittleren Erwärmung von 2 Grad ist mit einem zusätzlichen Anstieg der Meere um 32 bis 62 Zentimeter zu rechnen. Große Teile Afrikas, Südamerikas und Europas wären von lang anhaltenden Dürrephasen bedroht, die sich in vielen Gebieten mit Hochwasser und Überflutungen abwechseln. In vielen Küstengebieten würden besonders schwere Überflutungen, die bisher im Schnitt nur alle 100 Jahre vorgekommen sind, zu jährlichen Ereignissen.

Die Erwärmung und ihre Folgen wirken sich nicht auf alle Erdregionen gleichmäßig aus Foto © IPCC 2021

Heizt sich die Atmosphäre dagegen um 3 bis 4 Grad auf, könnten die Oberflächen der Ozeane bis Ende des Jahrhunderts um bis zu einen Meter höher liegen als heute. Dürren und Überschwemmungen wären von desaströsem Ausmaß. All diese Entwicklungen wären zudem irreversibel, also nicht mehr rückgängig zu machen. Die Eisschilde des Planeten würden rasant weiter schmelzen. Die Rechenmodelle der Wissenschaftler ergeben für diesen Fall, dass die Weltmeere innerhalb der nächsten 2000 Jahre um rund 20 Meter steigen und große Teile der Kontinente verschlingen würden. Was oberhalb des Wassers bliebe, wäre in einem hohen Maß wegen sich ausbreitender Wüsten und Versteppungen nicht mehr bewohnbar.

Der Klimabericht

Der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) der UNO präsentiert alle sechs bis sieben Jahre einen Sachstandsbericht zum Stand des Wissens in Sachen Klimawandel. Die Autoren betreiben dafür keine eigene Forschung, sondern fassen die weltweiten Forschungsergebnisse zusammen.

Der nun präsentierte erste Teil des insgesamt 6. Berichts behandelt den Wissensstand zu den physikalischen Grundlagen zum Thema. Teil zwei und Teil drei (Klimafolgen und Handlungsempfehlungen) werden im nächsten Jahr veröffentlicht.

234 Forscher haben am ersten Teil als Autoren und Reviewer mitgearbeitet. Im Bericht werden mehr als 14.000 Forschungsarbeiten zitiert, insgesamt wurden fast 80.000 Kommentare eingearbeitet.

Vorgelegt hat der IPCC auch eine Zusammenfassung des Berichts für politische Entscheidungsträger. Für diese kompakten Übersichten wird vorab um jeden Satz gerungen.

Der Mensch als Verursacher

Die Ursache dieser Entwicklungen ist inzwischen eindeutig geklärt. "Der menschliche Einfluss auf das Klimasystem ist unbestreitbar", sagt Valerie Masson-Delmotte, Co-Vorsitzende der IPCC-Arbeitsgruppe I, die den Bericht erstellt hat. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre sind laut dem Weltklimabericht inzwischen höher als zumindest in den vergangenen 2 Millionen Jahren. Der seit 1750 beobachtete Anstieg der atmosphärischen CO2- und Methan-Konzentration verlief "bei Weitem rascher" als in irgendeiner anderen Zeitspanne der vergangenen 800.000 Jahre, die durch die Analyse von Eisbohrkernen rekonstruiert werden kann. Die globale Temperatur ist seit 1970 schneller angestiegen als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in den vergangenen 2000 Jahren. Und: Die Durchschnittstemperaturen der jüngsten Dekade (2011 bis 2020) waren zumindest in den vergangenen 125.000 Jahren niemals so hoch.

Zwischen der steigenden CO2-Konzentration und den steigenden Temperaturen besteht laut Bericht "ein beinahe lineares Verhältnis". Pro 1000 Gigatonnen Treibhausgaseintrag in die Atmosphäre dürften die Werte im globalen Schnitt um etwa 0,45 Grad Celsius steigen. Die einzige Lösung liegt für die Forscher auf der Hand: "Das Klima zu stabilisieren wird starke, rasche und nachhaltige Reduktionen beim Treibhausgas-Ausstoß erfordern", sagt Co-Vorsitzender Panmao Zhai.

Folgen für Europa

Der 6. Weltklimabericht legt erstmals einen starken Fokus auf die Regionen der Erde. Für Europa (mit Ausnahme der Mittelmeerregion) erwarten die Forscher bei einem weltweiten Temperaturanstieg von mehr als 1,5 Grad Celsius unter anderem die Zunahme extremer Niederschlagsereignisse und Überschwemmungen in den Einzugsgebieten von Flüssen.

Für die Mittelmeerregion bleibt zunehmend der Regen aus. Es bilden sich noch günstigere Bedingungen für Feuer.

Mitteleuropa dürfte es vor allem mit lange anhaltenden Trockenphasen unterbrochen von Flutereignissen zu tun bekommen.

Österreich drohen laut Zentralanstalt für Meteorologie (ZAMG) ohne Trendumkehr bis Ende des Jahrhunderts mindestens 5 Grad mehr. Die Zahl der jährlichen Hitzetage mit mehr als 30 Grad würde dann auf durchschnittlich 40 und in besonders heißen Jahren sogar auf 60 bis 80 steigen, die Gefahr von Dürren würde extrem zunehmen.

Noch ist ein Umsteuern möglich

Für den IPCC-Vorsitzenden Hoesung Lee bildet der neue Weltklimabericht die Fortschritte der Klimawissenschaft der letzten Jahre ab und bietet deshalb einen "unschätzbar wertvollen Beitrag zu den künftigen Klimaverhandlungen und Entscheidungsprozessen". Der Report zeige auf, dass rasches Handeln immer noch das Potenzial habe, den künftigen Kurs des Klimas festzulegen. Gelegenheit dazu soll es im November geben, wenn in Glasgow der 26. Weltklimagipfel startet. "Die künftige Klimaentwicklung hängt von unseren heutigen Entscheidungen ab", sagt Forscherin Valerie Masson-Delmotte. Ihr Kollege Panmao Zhai appelliert: "Vertrauen Sie den Ergebnissen des Reports! Sie sind das Resultat der weltweiten Forschung zum Thema."

Missernten und Trinkwassermangel?

Der zweite Teil des Weltklimaberichts, der sich den Folgen der erwarteten Erwärmung für Mensch und Natur widmet, soll im Februar vorgelegt werden. Teile des rund 4000 Seiten umfassenden Entwurfs wurden im Juni öffentlich. Die Wissenschaftler erwarten demnach, dass eine globale Erwärmung von mehr als 1,5 Grad Celsius im Vergleich zu vorindustriellem Niveau auch "irreversible Auswirkungen auf die Menschen und die ökologische Systeme" hätte. Genannt werden Ernterückgänge, Trinkwassermangel und drohende Massenfluchtbewegungen wegen Dürren. Zudem entwickelt sich der Mittelmeerraum immer mehr zu einem Hotspot der Erwärmung mit weitreichenden Folgen wie noch intensiveren Waldbränden.

Grafik: So funktioniert der Treibhauseffekt


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Sam125
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Eines MUSS uns allen klar sein,solange gnadenlos und weltweit die Regenwälder

abgeholzt werden und sich daher der"Golfstrom"gravierend verändert,werden sich die Meeresströmungen und damit auch das Weltklima nachhaltig zum Nachteil der gesamten Welt und für immer verändern!Die Klimakatastrophe wird daher leider auch nicht zum aufhalten sein!Es ist schön,wenn wir fossile Brennstoffe durch Elektrizität ersetzen wollen,was natürlich nur in Ländern möglich ist,wo keine AUTOBATTERIEEN,wie in China,hergestellt werden,denn in China wird wegen der florierenden Wirtschaft(E- Mobilität!)fast täglich ein neues Kohlekraftwerk hochgefahren und die sogenannten westlichen und fortschrittlichen Länder wollen alles verbieten was mit fossilen Brennstoffen fährt und heizt und die gute Luft vom "Westen"wird durch die schlechte Luft vom "Osten",gesehen für's WELTKLIMA,wieder aufgehoben! Schöne Aussichten für uns alle! Und Deutschland verbraucht ALLEIN 40 % vom weltweit angebauten Palmöl und ist daher auch am allermeisten für die Abholzung der Regenwälder verantwortlich!

Starfox
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Tolle Beiträge hier

immer wieder interessant zu sehen wie viele User meinen gscheiter zu sein als die Versammelte weltweite Wissenschaft.

peterbau84
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Wir werden die Welt nicht mehr retten. Also einfach weiter machen so

Smusmu
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Als ob sich was ändern wird.

Aber wir sitzen alle im selben Boot. Ohne Ausnahme.

walter1955
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die ganze Erde kann eine gewisse anzahl

von Menschen ernähren
dieses Limit haben haben wir überschritten

Hapi67
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Hoffentlich

hält sich die Enttäuschung in Grenzen, wenn nichts davon je eintreffen wird.

Heute sind es Fakten, früher nannte man es Kaffeesudlesen.

Aber für alle, die daran glauben, wird es bestimmt ganz furchtbar.

Vielen Dank

exilgrazer
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Tut diese Ignoranz

eigentlich schon weh? Lebt es sich gut mit dem Kopf im Sand?

niederlh
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Nur Treibhausgase???

Warum wird immer nur von Treibhausgasen geredet. Weniger Beton und Asphalt würde auch einiges bringen. Schotterweg wie früher (auch mit Grünstreifen in der Mitte) , Bäume und Sträucher zur Beschattung, kann das aus eigener Erfahrung behaupten. Im Haus ohne Klimaanlage (heizt auch Alles weiter auf) im Gegensatz zu "Betonwüsten" kein Problem. Auch beim barfuss Gehen keine Gefahr von Verbrennungen.

AndiK
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Wird eh automatisch kälter

in Europa weil der Golfstrom zusammenbricht, hat’s gestern noch geheißen……,.,,,

exilgrazer
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Bitte zuerst informieren,

dann schreiben. So schnell wird's nämlich nicht kühler.

RonaldMessics
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Wie starrsinn7g muss man...

...im Kopf sein, um die Dramatik der Klimaerwärmung inklusive 9 Milliarden Menschen herunter zu spielen.
Der Erde ist es egal wie den Menschen das Leben erschwert wird, wahrscheinlich auch Dummköpfen wird es egal sein, welch Leid anderen passiert. Fakt ist, unsere Lebensweise ist die Basis der Erwärmung. Wer zu dämlich ist es zu kapieren soll sich in die Wüste vertschüßen.

vonnixkummtnix
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Die brauchen sich nicht vertschüssen,

die Wüste kommt eh bald zu uns...

peterbau84
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Wir werden die Welt nicht mehr retten können. Also einfach so weiter

Morpheus17
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Klimaänderungen hat es immer gegeben

Unser Co2 Ausstoß ist so niedrig, wie in den 70er Jahren. Dies verschweigt die Lückenpresse. Auch sind viele andere klimaschädliche Gase auf dem Niveau der 70er Jahre. (bezogen auf Ö; aber auch DE). Daher hat es wenig Sinn, wenn die Politik die österreichische Wirtschaft schadet und wir Produkte aus den großen Klimasündengebiete Asien und Amerika kaufen. Nicht vergessen darf man die Überbevölkerung und die daraus resultierende Schadstoffbelastung. Etwas ist beim Reisanbau der Methanausstoß enorm ... diese Tatsache gefällt nicht jeden Veganer! Ziel muss es sein, dass wir uns auf die Klimaerwärmung einstellen. Da sind harzige Kiefernwälder, wie in Griechenland, vielleicht nicht gerade optimal.

exilgrazer
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Tut es eigentlich schon weh?

Österreich hat eine der höchsten pro Kopf Emmissionswerte. Was sie geflisdentlich ignorieren, ist die Tatsache, dass wir durch unseren Konsum verantwortlich sind an Produktion und Transportwege weltweit. Woher kommen denn ihre Bananen? Ihr Handy? Ihr TV? Ihre Kleider? Bildung hilft!

schadstoffarm
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Dillos hats auch immer gegeben

In Demokratien sind sie aber potentiell gefährlich.

Lepus52
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👍👍👍

👍

RonaldMessics
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Sie wollen nicht kapieren

Es hat noch nie eine CO2 basierende Klimaerwärmung mit
9 Milliarden Menschen gegeben. Das ist der Unterschied.

Zuckerpuppe2000
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Ja, genau

Das tönt jetzt hart, aber Corona trägt auch etwas dazu bei, die Überbevölkerung zu reduzieren.

Morpheus17
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Sie wollen es nicht kapieren

Ob die Klimaerwärmung CO2 oder Methan basiert ist, werden wir hier nicht klären können. Dass der CO2 Ausstoß in Österreich eine vernachlässigbare Größe ausmacht ist amtlich. Im übrigen haben wir den CO2 Ausstoss seit den 70er Jahren auch ordentlich reduziert. Es ist ein Irrgkaube, dass wir in Europa das Weltklima retten werden. Chinas Anteil bei der CO2 Emmision beträgt rd 30%. Denken Sie daran, wenn Sie zu Weihnachten den Kinder Spielsachen, Elektromüll und Kleidungsstücke made im China kaufen.

RonaldMessics
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@Morpheus17 sie vergleichen nicht korrekt, wenn es um den Einzelnen geht

Also wenn ich daran denken soll, dass ich etwas aus China nicht bestellen soll, und ich dabei den CO2 Ausstoß pro Kopf vergleiche( meine Bestellung wäre dann eigentlich auch eine Belastung in China), dann ist China ja nur auf Platz 45. Daher, wenn wir auch in China den CO2 Ausstoß reduzieren wollen, dann müssen wir aufhören zu kaufen, denn alles was wir nicht in China kaufen, wäre auch nicht gut, wenn wir es produziert in Österreich kaufen.

Also, wenn schon denken, dann exakt denken.

Zuckerpuppe2000
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Made in China

Versuchen zu vermeiden!!

schadstoffarm
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CO2 hält sich ~100 Jahre stabil in der Atmospäre

daher der akkumulierende Effekt, Methan ist wesentlich instabiler. Was Anfang 70er war ist egal da noch vor dem Ölschock, es hat quasi nichts gekostet. Politische Ansinnen CO2 Ausstoß zu senken gabs erst in den 80ern. Europa wird seinen Beitrag leisten und China tut es schon mit CO2 Bepreisung.

ichbindermeinung
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keine neuen EU-Klimasteuern/EU-Klimazölle etc...

.....nur zur vermeintlichen Rettung braucht man in Ö keine neuen EU-Klimasteuern u. EU-Klimazölle etc. als neue Geldbeschaffungsquellen für die EU-Zentrale zur Geldumverteilung, denn die Österr. zahlen jetzt schon zig Milliarden im Jahr an die EU.....

Gotti1958
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Meinung

Wir zahlen pro Jahr etwa 4 Milliarden. Das hat mit zig nichts zu tun. Verbreite keine Unwahrheiten.

huckg
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Und wie lautet ihr Vorschlag,

Menschen dazu zu bringen ihren CO2 Ausstoß in kürzester Zeit auf null zu senken oder zumindest nur mehr erneuerbare Energien zu verwenden?

 
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