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User-ForumE-Auto oder E-Bike: Steigen Sie um?

Früher waren Sie klassisch mit dem Benziner, Diesel-PKW oder Fahrrad unterwegs - mittlerweile legen Sie Ihre Wege per E-Bike, E-Scooter, Wasserstoff- oder Elektro-Auto zurück? Oder Sie haben vor, umzusteigen? Bitte teilen Sie Ihre Erfahrungen, Ideen und Wünsche mit uns!

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User-Forum zum Thema "New Mobility" © 
 

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griesserw
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das ist ok, wenn

einem die Luftverschmutzung egal ist.

anonymus21
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was interessantes dazu - CO2-Rucksack des E-Autos schrumpft durch Laufleistung

Wie sich der „CO2-Rucksack“ eines E-Autos aus dem Herstellungsprozess über die vergleichsweise niedrigeren CO2-Emissionen im Fahrzeugbetrieb relativiert, zeigt ein Rechenbeispiel anhand der Frontier-Studie – wobei die Zahlen in der Agora-Studie in ähnlicher Größenordnung liegen.

Verglichen werden mithilfe des Frontier-Berechnungstools zwei Mittelklassefahrzeuge: Eines mit batterieelektrischem Antrieb und einer Batterie, die 2020 in China mit dem dortigen Strommix produziert wurde und das in Deutschland mit dem hiesigen Ladestrom betrieben wird. Und eines mit Verbrennungsmotor, das mit rein fossilem Dieselkraftstoff betrieben wird. Im Sinne eines nachvollziehbaren Vergleichs beziehen wir uns an dieser Stelle zunächst auf die heute verfügbaren Antriebsenergien: Den derzeitigen deutschen Strommix und den heute verfügbaren, überwiegend fossilen Diesel. Für beide Fahrzeuge wird für die Berechnung ein Betriebszeitraum von 10 Jahren angenommen und eine jährliche Laufleistung von 15.000 Kilometern.

Das E-Auto hat im Herstellungsprozess 12.729 kg CO2 verursacht, der Verbrenner nur 4.336 kg. Dieser „CO2-Rucksack“ des E-Autos ist bilanziell nach 16,86 Jahren Betriebsdauer und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern abgebaut: Denn das E-Auto stößt mit dem aktuell verfügbaren Ladestrom auf 15.000 km im Schnitt 1.939 kg CO2 pro Nutzungsjahr aus. Der Diesel kommt bei der gleichen jährlichen Laufleistung auf 2.480 kg CO2 pro Jahr.

anonymus21
11
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letzter Teil

Das E-Auto ist hier also wegen der deutlich höheren Effizienz des Elektromotors klar im Vorteil. Zum Ende des Lebenszyklus kommt dann noch der CO2-Austoß aus dem Recyclingprozess hinzu: 1.278 kg beim E-Auto, 515 kg beim Verbrenner.

In diesem Vergleich der Klimabilanz beider Antriebssysteme über den gesamten Lebenszyklus hinweg zeigt sich, dass unter den oben getroffenen Annahmen der fossile Diesel bis zu einer rechnerischen Laufleistung von knapp 253.000 km eine bessere CO2-Bilanz aufweist als ein vergleichbares batterieelektrisches Fahrzeug. Dabei bleibt abzuwarten, ob ein E-Auto überhaupt auf eine solch hohe Betriebsdauer und Laufleistung kommt.

gehtso
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ein Schlüsselwort in

dieser Studie ist "der Strommix" einerseits für die Herstellung, als auch für den Ladestrom.
Wenn der Ladestrom (im Idealfall) zu 95% aus Photovoltaikanlagen anbgedeckt ist, schaut die Sache ganz anders aus. Natürlich ist das derzeit (noch) nicht möglich, aber in Zukunft machbar.
Für den tatsächlichen Verbrauch von E-Autos ist das Fahrverhalten und damit die größt mögliche Nutzung der Rekuperation wesntlich, dieser Umstand wird in kaum einer Studie entsprechend berücksichtigt, ist auch ziemlich schwer, da wie gesagt, sehr vom Fahrverhalten abhängig, müsste aber zumindest ansatzweise berücksichtigt sein.
Der nächste Knackpunkt, der "green fuel", wo liegt der Gesamtwirkungsgrad eines Verbrenners unter Einbeziehung der Gewinnung von green- fuel"?
Auch wenn er ganz "grün" ist, verpuffen mehr als 60% beim Verbrenner über den Auspuff in Form von Wärme (und somit unnützer Verbrennung) und werden nicht zum eigentlichen Ziel, der Vorwärtsbewegung genutzt.

franki20
11
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Eine Studie im Auftrag des Mineralölwirtschaftsverbandes

kommt zum Schluss, dass Verbrenner umweltfreundlicher als BEV sind...
Ich halte eine Studie der TU Eindhoven dagegen: Ein Tesla Model 3 hat seinen CO2 Rucksack gegenüber einer Mercedes C Klasse nach 30.000 km aufgeholt. Ab diesem Zeitpunkt fährt das Model 3 mit 65% weniger CO2 Ausstoß pro Kilometer - Stand 2020!
Wie glauben Sie wird die Rechnung erst in einigen Jahren aussehen?

anonymus21
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@franki20

Ja ich weiß es auch nicht, man sagt ja glaube keiner Statistik die du nicht selber gefälscht hast, bei Studien wirds wohl ähnlich sein ... =]

franki20
3
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Ich kann die Studien nicht bewerten.

Aber es zeigt doch ziemlich extrem auf, das je nach Auftraggeber, ein komplett anderes Ergebnis herauskommt.

scionescio
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@Franzerl: was kennzeichnet einen fanatischen Gläubigen? Er ist völlig resistent gegen Fakten!

Warum zitierst du nicht gleich die Tesla Marketing Abteilung- die verkaufen auch einen angeblichen Autopiloten, der so fehlerhaft ist, dass deswegen regelmäßig Menschen sterben und in Deutschland die Bezeichnung sogar verboten wurde?

Recherchier einfach, wer dieses Institut sponsert …

Nach vielen, vielen Jahren BEV gibt es noch nicht einmal 1 Prozent eAutos im gesamten Fahrzeugbestand - trotz massiver Förderungen und Zwangsmaßnahmen… was sagt das wohl über die Vorteile eines BEV aus?

Alle besseren Produkte haben sich ohne Förderungen und Zwang durchgesetzt, obwohl die manchmal viel teurer waren- einfach weil die für den Konsumenten Vorteile hatten (zB Digitalkamera)

Ein BEV ist nicht nur sauteuer in der Anschaffung und im Betrieb, eignet sich hauptsächlich als Zweitauto oder Kurzstreckenfahrzeug wenn eine eigene PV vorhanden ist und hilft gegen den Klimawandel überhaupt nichts - dass für diese gefährliche Übergangstechnologie für eine kleine Nische überhaupt so viel Aufhebens gemacht wird, verdanken wir ausschließlich der Lobby von Atomenergie und Energieversorgern und so Ankündigungsweltmeistern wie Elon Musk, der genug Gläubige gefunden hat, dass er nicht nur zum reichsten Mann auf dem Planeten wurde, sondern mittlerweile mit Hilfe von Twitter und seinen Anhängern Kurse nach Belieben manipulieren kann.

griesserw
1
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Beratungsresistent

Neue Technologien werden von der Wirtschaft, die sich dadurch bedroht fühlt ( Mineralöl- und speziell die deutsche Autoindustrie), die noch zusätzlich über eine extrem starke Lobby verfügen, immer mit allen verfügbaren Mitteln schlecht gemacht. Die Zeit wird es zeigen, dass die eMobilität die bessere ist, auch für die Umwelt. Diese Technologie ist noch mitten drinnen in der Entwicklung und ist jetzt schon besser als die 100 Jahre vorhandene Technik, die nicht mehr wirklich verbesserbar ist. In 5 Jahren hat sich dieser Vergleich erledigt. Aber es wird sicher nicht die einzige Antriebsart bleiben.

gehtso
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@Scio

da Sie ja eher aus der Ecke pro "Verbrenner" zu kommen scheinen, eine Frage:
Wo liegt der aktuelle Wirkungsgrad beim Verbrenner, bzw. welche Werte sind in Zukunft noch zu erwarten?

melahide
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@scientology

Was kennzeichnet einen totalen HATER? Er ist resistent gegenüber Fakten …

franki20
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@scionescio

Themenverfehlung, es geht hier nicht um Tesla, Musk, Autopiloten oder die ach so mächtige Atomlobby.
Es wurde weiter oben eine Studie von der Mineralölindustrie zitiert und ich habe darauf mit einer anderen Studie geantwortet. Der einzige der sich hier als blinder Fanatiker entpuppt bist du.

scionescio
10
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@Franzerl: bist schon draufgekommen, wer das Institut sponsert?

Aber wahrscheinlich willst du es gar nicht - Fake News können gar nicht dubios genug sein, damit sie nicht von verzweifelten Fanatikern mangels Fakten zum Nebelwerfen verwendet werden.

Die Zulassungen werden nur hochgespielt, weil es beim Fahrzeugbestand und noch mehr bei den gefahrenen Kilometern erbärmlich aussieht und selbst 1% noch nicht erreicht sind - wenn du außerdem nur die privaten Zulassungen von BEVs nimmst, schaut es gleich noch einmal lächerlicher aus - die machen nicht einmal 20% aus!

Ein künstlich gepushtes Thema ohne jegliche Relevanz für den globalen Klimaschutz!

franki20
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@scionescio

Leider hast du wieder mal nichts verstanden. Die Studie an der TU Eindhoven wurde von den Grünen in Auftrag gegeben, die Frontier Studie vom Mineralölverband. Die Ergebnisse die in dein Weltbild passen sind natürlich korrekt, Studien die etwas anderes belegen sind natürlich FAKE News. Es gab da vor nicht allzu langer Zeit einen US Präsidenten der hat auf die gleiche Weise agiert.

Was die Neuzulassungen betrifft ist der Trend doch klar erkennbar. Bis April waren es bereits über 10% rein elektrische Fahrzeuge. Wenn man den höheren Kaufpreis und die vergleichsweise geringe Auswahl an Modellen berücksichtigt, sieht man doch wo die Reise hingeht.

Aber ein Experte wie du lässt sich von Fakten nicht beeindrucken, was nicht sein darf darf nicht sein. Und wenn jeden Tag aufs Neue deine Thesen aus der Vergangenheit widerlegt werden, du wirst immer einen Grund finden warum nur du alleine die Wahrheit kennst.

scionescio
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@Franzerl: nur Ahnungslose und fanatische Gläubige kommen auf die Idee, diese beiden Studien in einen Topf zu werfen ….

…. die wissenschaftliche Methodik, die Plausibilität der Annahmen und die Gesamtqualität sind wie Tag und Nacht - aber für einen Nebelwerfen wie dich spielt das keine Rolle.

Ich rede vom einzig relevanten Fahrzeugbestand und den zurückgelegten Kilometern und wiederholst wie eine tibetanische Gebetsmühle die reinen Neuzulassungen- verstehst du den Unterschied nicht oder lenkst du wie immer bewusst ab?

Aber was soll man von jemanden erwarten, der angeblich innerhalb einer Sekunde den Kofferraum öffnet, das Ladekabel herausfummelt und sogar noch an Ladestelle und Auto ansteckt - Münchhausen war ein Lercherl dagegen!

franki20
5
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@scionescio

Deine Ahnungslosigkeit zeigt sich im letzten Absatz. Von einer Wallbox hast du scheinbar noch nie etwas gehört.

Wie bereits gesagt, jede Studie die nicht dein gewünschtes Ergebnis liefert ist FAKE. Jemand der jede Diskussion so abschätzig beginnt wie du, lässt andere Meinungen sowieso nicht zu.

Der derzeitige Fahrzeugbestand ist doch das Abbild der Vergangenheit. Was verstehst du nicht an der Tatsache dass die Neuzulassungen bei den BEV sprunghaft nach oben gehen? Welche Auswirkungen das auf den Fahrzeugbestand in Zukunft haben wird sollte selbst dir klar sein. Mach doch einen Blick nach Norwegen, dort machen die Verbrenner keine 20% an Neuzulassungen mehr aus.

franki20
6
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Ergänzung:

Wenn dich Fakten interessieren würden könntest du dir ja die aktuellen Zulassungsstatistiken ansehen.

umo10
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Ein Auto ist für uns immer noch eine riesenanschaffung

Unser 6-er Golf ist jetzt 11Jahre. Der Polo von meiner Frau 12 Jahre. Vermutlich fahren wir noch 5 Jahre damit. Ich würde sofort ein e-Auto nehmen, aber meine Frau will nicht vom Ladestrom abhängig sein. Vielleicht werden die Batterien noch ausdauernder bis ich unser Auto nicht mehr reparieren kann

RonaldMessics
2
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Es wird...

...nicht die eine Lösung geben. Mobilität wird höchst different werden.

hhaidacher
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Per Rad, E-Bike, 10-jährigem Auto und per pedes unterwegs

Ein E-Auto kommt uns nicht ins Haus. Das ist meiner Meinung nach nur pseudo-umweltfreundlich und eine politische Green-Washing Idee! Allein der Ressourcenverbrauch, die Ausbeutung armer Länder und in Folge die Frage: Woher kommt der Strom? Ist erst ab 10 Jahre auf der gleichen Umweltbilanz wie ein normaler Benziner/Diesel. Genauso schlimm finde ich, sich alle 2-3 Jahre ein neues Auto zu kaufen.

Meist gehe ich zu Fuß oder fahre mit dem Rad wo möglich, längere Touren mit dem E-Bike.

melahide
32
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Da

geben sie Meinungen von sich, kein Wissen. Wie kommen sie auf 10 Jahre? Und sie sollten wissen, dass immer mehr Strom produziert wird, wenn mehr benötigt wird. „Woher soll der Strom kommen“. Fragen sie beim Ankauf von Smartphone oder beim Internet auch nicht, gö? Kommt ja e aus der Steckdose

hhaidacher
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Einfach recherchieren statt nur lesen, was der Mainstream glaubt

Dass sie kein CO2 ausstoßen und kein Benzin/Diesel brauchen, keine Frage. Aber E-Autos müssen hergestellt und die Akkus wieder entsorgt werden. In die Ökobilanz von Elektroautos fließen neben dem Strom deshalb auch die Rohstoffe ein, die für die Produktion benötigt werden sowie die CO2-Emissionen bei der Herstellung der Fahrzeuge (und der Akkus). Es sind unglaublich viele spezielle Rohstoffe nötig. Ich empfehle den Film "the green LIE" - sehr sehenswert!
Dass Diesel / Bezin nicht auf dauer sinnvoll sind, keine Frage. Aber es gibt bessere Lösungen, doch daran sind aktuell Politik und die Lobbyis wohl nicht interessiert.

SoundofThunder
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🤔

Bin dafür dass man auf Elektroautos umsteigt. Aber solange es keine ausreichende Infrastruktur gibt,jeder Parkplatz mit einer Ladesäule ausgestattet ist,werden die E-Autos die Minderheit sein. Und so umweltfreundlich ,wie die Wirtschaft uns die E-Autos vorgaukelt, sind die Autos nicht. Die Herstellung,der Gebrauch und die Entsorgung der Lipo- Akkus werden uns noch große Sorgen machen.

Reipsi
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Fahrrad JA

Auto NEIN ist nur eine Übergangslösung um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen und NICHT Umweltfreundlich .

xanterl
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Die Zukunft ist HYBRID!!

Ich fahre seit 2005 Hybridautos von Toyota!
Die nahe Zukunft kann nur Hybrid in Verbindung mit Wasserstoff sein!!
16 Jahre mit Hybrid fahren heißt:
Halben Treibstoff, kein Laden an der Steckdose.
Ich vermisse in den Medien richtige Berichte und Werbung für Hybridfahrzeuge. Es sieht aus als ob es diese gar nicht gäbe!!!
Wie wird es mit Stom an der Steckdose aussehen wenn nur
Elektrofahrzeuge unterwegs sind. Wird sich sicher nicht ausgehen!!
Elektrofahrzeuge machen genausoviel Umweltschaden wenn sie mit
nicht umeltfreundichem Strom aufgeladen werden.

griesserw
3
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Hybrid

Hybrid ist gar keine Lösung. Da benötigt man die Technik des eAutos und die des Verbrenners. Der Verbrenner muss ständig eine zusätzliche Batterie mitschleppen und umgrkehrt muss der eMotor einen schweren Benzinmotor schleppen. Was hat das für einen Sinn? Die Förderungen für Hybrid gehören gestrichen. Hybrid dient vor allem bei den großen Fahrzeugen nur dazu den theoretischen CO2 Wert zu senken. In der Praxis ist die Umweltbelastung bei einem Hybrid größer als bei einem Verbrenner und größer als bei einem eAuto sowieso.

Hausverstand100
1
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Für die Fahrer der Luxus-Kutschen

Den Normverbrauch und damit die Nova senken....
Reine Augenauswischerei!
400 PS Porsche mit 2,5 l Verbrauch....

Stratusin
17
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Wie soll sich das mit Benzin ausgehen,

wenn alle nur noch mit Erdöl fahren? Erdöl wächst auch nicht so schnell nach. Strom ist nur mit der Lebensdauer der Sonne begrenzt.

huckg
11
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Warum mit falschen Zahlen argumentieren

OK, es mag Menschen geben die aus verschiedensten Gründen Angst vor Veränderung haben. Sei Ihnen gestattet. Warum diese aber, anstatt sich mit Fakten zu beschäftigen, so vehement gegen batteriebetrieben Fahrzeuge wettern muss wohl psychologische Gründe haben.
Ich berichte aus meiner Erfahrung:
Nach über 40 Jahren mit benzin- und dieselbetrieben Autos fahren ich seit 2016 zu 95% Elektrisch. Geladen wird zu 90% mit PV, Rest mit Ökostrom. Der Verbrauch vom Fiat 500e (gebrauchter US-Import) liegt bei ca. 13 - 16 kWh/100km inkl. Ladeverluste. Steuerfrei, Versicherung ca. 100,-- pro Jahr. Trotz höherer Anschaffungskosten fahre ich damit um ca 50% günstiger als mit einem gleichwertigen Verbrenner - und CO2 frei. Für mich passt es 100%. Und esas macht viel mehr Spass!

derleobner
1
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Es wäre halt an der Zeit,

die entsprechende Infrastruktur zu schaffen, oder man begrenzt die individuelle Mobilität, sonst wird sich das mit den Stromressourcen nicht ausgehen bei gleichzeitiger Energiewende in Europa. Und Österreich ist diesbezüglich keine Insel.

melahide
16
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Sie

haben recht. Der Mensch wehrt sich grundsätzlich gegen Neuerungen. Komisch ist nur, dass sie am Smartphone, Laptop oder Rasenmäher bereits die gleiche Technologie nutzen. Für das Auto ist es aber denkunmöglich ...

duesentrieb1
10
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Akku = Lebensgefahr

Gerade hier an dieser Stelle vor kurzer Zeit gelesen, wie gefährlich diese Akkus sind. Schon die kleinen Batterien eines E-Bikes. Explosionsgefahr, Brandgefahr etc. Und dann soll ich ein E Auto kaufen. Wo der Akku wohl auch nach rund drei, vier Jahren hinüber ist. Nein, danke. Ich kaufe mir in Zukunft einen normalen verbrenner und tanke, sobald es auf dem Markt ist, synthetischen Kraftstoff. Kein Umbau notwendig, einfach tanken wie bisher und klimaneutral unterwegs sein. Was mich am meisten wundert: niemand schreibt über die LKW Problematik. Die Schwertransporte nehmen drastisch zu. Schaut nur auf die Autobahnen. Wie schaut da die Lösung der g‘scheiten Herren aus.?

griesserw
4
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Akku

Immer dieses durchsichtigen Argumente mit den explodierenden Akkus. Informieren Sie sich mal richtig und schreiben nicht mit so einem Halbwissen. Kein Akku ist in drei Jahren kaputt und es brennen wesentlich mehr Verbrenner (die heißen deshalb auch schon so 😊).
LKW ist ein ganz anderes Thema. Wir reden hier über PKW.
Es wird niemals nur eine einzige Antriebsart die einzig richtige sein. Aber für viele wird es das batteriebetriebene Auto sein. Ich habe zwei eAutos und einen Diesel. Der Diesel wird nur, wenn notwendig verwendet. EAuto ist ökologischer, ist komfortabler und macht mehr Spaß .

melahide
6
6
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Gestern

War ein Artikel in der Kleinen Zeitung - Verbrenner ging auf A2 in Flammen auf. Lebensgefahr!!!

Stratusin
14
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Manche tragen diese gefährlichen Akkus,

direkt neben ihren Hoden den ganzen Tag herum. Daher undenkbar das sich Smartphones jemals durchsetzen können. Daran ist schon dieses Internet vor Jahren gescheitert.

duesentrieb1
5
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Hochvoltbereich, mein Herr, meine Dame

Die Problematik entsteht erst im Hochvoltbereich. Bei Spannungen bis 40 Volt sollte es wenig Probleme geben, wobei wir dann schon im E-Bike-Bereich sind.

griesserw
2
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Hochvoltbereich

Kein eBike arbeitet im Hochvoltbereich und ist trotzdem gefährlich? Gefährlich finde ich einen Tanker auf hoher See, der Leck schlägt, oder die durch Ölförderanlagen in riesigen Gebieten total verseuchte Tundra. Da ist ein brennendes Auto nichts dagegen.

griesserw
2
4
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Hochvoltbereich

Kein eBike arbeitet im Hochvoltbereich und ist trotzdem gefährlich? Gefährlich finde ich einen Tanker auf hoher See, der Leck schlägt, oder die durch Ölförderanlagen in riesigen Gebieten total verseuchte Tundra. Da ist ein brennendes Auto nichts dagegen.

kukuro05
4
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1000% Zustimmung!

Aber da die Menschheit schon völlig verblödet ist kann man ihr alles einreden.
Gut für die die davon profitieren. Mehr nicht.

Lamax2
6
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Steigen sie um?

NEIN !

Kristianjarnig
4
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Ok. Über Tesla Model 3 informiert, dann bestellt.

Auslieferung wäre Mitte Juni, den "Fehler" gemacht mich im Tesla Forum anzumelden und ein bißchen zu lesen mit was man so zu rechnen hat.

Nachdem ich von massenweise abplätternden Lack, Steinschlagschäden nach weniger als 2000km an der SEITE(selbstverursacht, wohl falsch entwickelt), generell schlampige Verarbeitung und sonstige Wehwehchen gelesen habe, habe ich mich entschlossen das Auto wieder zu stornieren. Mal sehen was sonst noch kommt bis nächstes Jahr, vielleicht aus deutscher Herstellung.

Mir kommt vor das das derzeit dort nach dem Motto läuft - hat man Glück läuft es, erwischt man den berühmten "Montagswagen"(von denen dürften aber am Montag dort recht viele gebaut werden) hat man Probleme. Da warte ich lieber ab.

Ansonsten E-Bike seit mehreren Jahren, läuft(KTM). Keinerlei Probleme.

griesserw
4
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Tesla Forum

Bin auch in diesen Foren unterwegs. Unser Tesla M3 hat gar kein Problem. Dort melden sich solche Leute, die mit dem Sachverständigen das Auto abholen gehen um die Spaltmaße zu überprüfen. Hab ich bei meinem BMW Händler in 30 Jahren nie gesehen und ich war oft dort, weil bei meinem BMWs auch immer wieder, vor allem elektrische Probleme auftraten.

Stratusin
10
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Dann suchen sie mal nach Problemen

KTM E-Bike im Netz. Glück gehabt das ich mir keines gekauft habe. Alleine die vielen kaputten Motoren usw. Wer Probleme sucht, findet sie im Netz. Leider weiß mein Model 3 trotz Internetconnektivität auch nach 70.000km nichts von den Problemen.

Kristianjarnig
4
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Das ist wieder so eine ähnlich nutzlose Antwort die man von so manchem Tesla Fan im Forum bekommt....

.....Auto A B C hat auch NEU schon Probleme, schau den Lack dort an(deutscher Premiumhersteller) und bla bla bla.....

Fakt ist - meine aktuellen Verbrenner(beides Diesel, deutscher Hersteller) fahren bereits seit zig Jahren ohne das der Lack Probleme macht, sich das Auto selbst mit Steinen "bewirft" seitlich(es gibt ja jetzt von Tesla die "schicken" Steinfänger vorne am M3 um dem Gegenzuwirken, oder das die Elektronik teilweise erst wieder nach dem nächsten Update geht..... typische Totschlagargumente von Fans, sonst nichts. Meine Meinung dazu.

Was die Fahrräder angeht - meine Motore dort(wir haben 2 KTM "Macina") laufen. Ohne Probleme. Und das erste ist jetzt MINDESTENS 5 Jahre alt. Akku ebenso.

Ich kenne "meine" Marken, bin da echt nicht der Typ der dann immer rumggogelt und nach Problemen sucht. ABER - kaufe ich eine mir unbekannte Marke(Tesla, hatte noch nie einen) die sowieso schon das "Anhängsel" haben in der Verarbeitung eher grenzwertig zu sein und diese Berichte auch aus dem Bekanntenkreis bestätigt werden, na dann informiert man sich halt.

Bilder lügen nicht. Und haufenweise Problemberichte auch nicht.

Habe nach dem Auto Storno auch noch das intelligente Ladekabel abbestellt, da meinte der Bearbeiter per Email - "ich kann Ihre Entscheidung verstehen, ich hatte ein 2019er M3 mit haufenweise Lackproblemen". Enough said.

Nein, wir reden hier nicht über Einzelfälle sondern ganz einfach mangelde Qualitätskontrolle. Und ja, andere haben die(auch KTM).

Carlo62
3
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E-Bike (Pedelec) gekauft,

Akku nach 16 Monaten defekt, hat einfach nicht mehr geladen. Golftrolley mit LiIon Akku (High-End Produkt), Akku nach 34 Monaten defekt, Neupreis des Akku: 700 Euro.

kukuro05
4
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Danke für diesen Hinweis!

Aber solche Dinge werden eben in der Öffentlichkeit nicht angesprochen.
Hauptsache der E-Rubel rollt.
Und die Medien? vom E gekauft? Wo ist die ehrliche Berichterstattung?

Patriot
11
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Meine Frau besitzt eine Renault Zoe mit 50 KW-Batterie. .

Unglaublich lustig zu fahren. Reichweite in der warmen Jahreszeit in der Stadt 380 km, Landstraße 350 km und Autobahn bei 120 km/h 280 km. Im Winter etwa um ca. 50 km weniger.
Wir bestreiten mit dem Auto ca. 95% aller unserer Fahrten, die restlichen 5% (noch) mit meinem Diesel.
Die Batterie ist gemietet, wird also bei einem evtl. Schaden oder def. Speicherkapazitätsverlust von der Fa. Renault ausgetauscht.
Den Strom zum Laden des E-Autos beziehen wir zu ca. 80% von der PV-Anlage am Dach unseres Hauses. Verbrauch des Wagens pro 100 km: 15-17 KW/h.

melahide
5
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Ja

das ist ungefähr so. Wir haben einen
„Schnitt“ von 14 kwh D-Verbrauch, wobei wir kaum Autobahn fahren. Leider geht es auch anders: eine Freundin von mir hat auch einen Zoe. Sie kommt auf der Landstraße nur gut 200 km weit. Weil sie es so lustig findet einen „Kick-Start“ nach dem anderen zu machen und überhaupt nicht vorausschauend fährt. Gerade auf der Landstraße (bei wenig Verkehr) kann man gut „gleiten“), vor Ortstafeln ausrollen lassen, gleichmäßig fahren ...

Carlo62
5
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Die Batteriemiete bei einem Zoe beträgt ca. 60-70 Euro / Monat

Für 70 Euro bekommt man derzeit ca. 50 Liter Diesel mit dem man ca. 700-800 km weit kommt. Fahrt ihr überhaupt 700 km im Monat mit dem Zoe?

scionescio
9
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@Patriot: irgendwie passen deine Angaben nicht zusammen oder in deinem Akku gibt es eine wundersame Vermehrung wie seinerzeit vor mehr als 2000 Jahren am Ölberg ;-)

Wenn du angeblich auf der Landstraße (wo kaum Rekuperation beiträgt) 350km weit kommst und deinen Minimumverbrauch für 100km selbst mit fantastischen 15kWh angibst, ergibt das nach Adam Riese eine Netto-Energiemenge des Akkus von 52,5kWh - und dabei hat der doch nur 50kWh (außerdem müsstest du dann jedesmal mit genau Null Kilometern Restreichweite entweder zuhause oder einer Ladestelle stehen… äußerst realistisch und glaubwürdig!)

Laut WLTP verbraucht der Zoe übrigens 17,7 kWh und der ADAC hat ihn im Realbetrieb mit 19,0 kWh getestet (deckt sich ziemlich mit dem, was auch unser Fuhrpark-ZOE braucht …)

Was haben BEV Fahrer, Jäger und Angler gemeinsam? 😉

melahide
19
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Erfahrungen

seit drei Jahren nur noch E-Auto mit eigener Ladeinfrastruktur und Strom. In der Stadt werden fast alle Wege mit dem Rad zurück gelegt. Die anderen Strecken gehen sich mit meinem Fahrprofil locker aus. Bis zum Meer ladet man einmal während einer Kaffee/Pinkel Pause nach und dann geht es sich auch aus. Nach Wien fahre ich grundsätzlich mit dem Zug, sonst müsste man in Wien schon auch nachladen. Witzig finde ich, dass die militanten E- Auto- Gegner immer darüber schimpfen, dass das Laden zu lange dauert. Die meisten Autos stehen die meiste Zeit in der Gegend rum … ähhh …

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