Hohe PreiseExplodierende Weizenpreise: Bäckereien und Mühlen in Not

Binnen eines Jahres haben sich die Preise für Getreide verdoppelt. Müller und Bäcker machen für die „katastrophale Situation“ Händler und Bauern verantwortlich. Sie wollen ein Eingreifen des Staates. Für Landwirte ist das kein Thema.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Semmel, Brot & Co. werden bald erneut teurer © Lumixera - stock.adobe.com
 

In Österreich herrscht akuter Weizenmangel. Aus Sicht der Bäcker sei das „schlichtweg eine Katastrophe“, befindet der Kärntner Innungsmeister Martin Vallant. Er rechnet für Mehl mit einer erneuten Preiserhöhung im Jänner, „in Summe werden es innerhalb eines halben Jahres 70 Prozent sein.“

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

walterkaernten
2
7
Lesenswert?

lebensmittelpreise

Vorschlag:

Nur das kaufen was man auch aufessen kann.

Derzeit werden tonnenwiese lebensmittel gew geworfen.

umo10
3
10
Lesenswert?

Schon im Sommer war klar, dass die größte Getreidesnbsufläche der Welt Kanada

Durch den Klimawandel mit einer noch nie dagewesenen Dürre und in der Folge mit 50% Ernteausfälle zu kämpfen hatte. Und da unsere bauernschlauen Bauern nicht nur maximale Förderungen lukrieren, sondern auch ihr Getreide an den Meistbietenden im Ausland verkaufen, bleibt uns regional bewusst-einkaufenden Konsumenten nicht mehr viel übrig 😮

umo10
2
7
Lesenswert?

Mein Vorschlag:

Die Förderungen müssten an die regionalität geknüpft werden. Jedes landwirtschaftliche Produkt, das ins Ausland geht, sollte die Förderung schmälern, oder positiv betrachtet: regional verkaufte Produkte sollen gefördert werden, andere nicht

umo10
0
1
Lesenswert?

Ups, Getreideanbaufläche

Sollte es heißen😊

helmutmayr
1
11
Lesenswert?

Steigende Preise

sind nichts anderes als Inflation. Zuerst am Bau, jetzt bei dem Lebnsmitteln. Schauen wir der Realität ins Auge: 8 % Inflation und 0,5 % Strafzinzen und in 7 bis 10 Jahren sind somit die Staatschulden weg und die Sparguthaben vernichtet. In den 30uger Jahren gabs Hyperinflation jetzt kommt Dauerinflation. Die Wirkung ist die gleiche.