Snowision Wie ein steirisches Start-up per Weltraumtechnologie Schneeschmelze voraussagt

Überwachung und Vorhersage von Schneedecken: Das Start-up Snowision tüftelt an Technologie, die Überproduktion von Kunstschnee massiv eindämmen soll.

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Snowision: Künstliche Beschneiung von Skigebieten „um bis zu 30 Prozent reduzieren“
Snowision: Künstliche Beschneiung von Skigebieten „um bis zu 30 Prozent reduzieren“ © stock.adobe.com
 

„Bis dato ist es nicht möglich, effiziente Aussagen darüber zu treffen, wie lange und intensiv eine künstliche Beschneiung erforderlich ist“. Aleksey Korabovsky, ein in Graz lebender Lette, will das ändern. Und zwar in Form des Start-ups Snowision, das ein System zur Überwachung und Vorhersage von Schneedecken entwickelt. Ziel des Gründers ist es, die künstliche Beschneiung von Skigebieten „um bis zu 30 Prozent zu reduzieren“.

Kommentare (2)
rochuskobler
0
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2 Murkraftwerk

..wissen die Schifahrer überhaupt, dass es in Österreich rd. 20.000 Schneekanonen gibt, die die den Strom von 2 Murkraftwerken pro Winter Verbraucher, dazu Millionen Tonnen von Wasser. Zudem verbrauchen die Pistenbullis mit je rd. 300 PS zig Tausend Liter Diesel. Der okölogische Fußabdruck unseres geliebten Wintersportortes ist demnach verheerend. Und keiner traut sich darüber zu berichten.

Edlwer
9
6
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Kurzlebiges Investment...

.... braucht in 10 Jahren kein Mensch mehr, ausser unsere Liftbetreiber übersiedeln in die Antarktis.....