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Kristallkonzern im UmbruchSwarovski: Auf der Suche nach neuem Glanz

Geschichte einer Entfremdung: Swarovski will am Stammsitz in Wattens bis zu 1800 Stellen streichen und stellt sich neu auf. In Tirol zeigt man sich ob der Vorgehensweise schockiert.

Die Kristallwelten: Das Aushängeschild des Swarovski-Konzerns
Die Kristallwelten: Das Aushängeschild des Swarovski-Konzerns © APA/HANS KLAUS TECHT
 

Beginnen wir diese Erzählung mit Darshana Raykar und ihrem Lebensgefährten Achyut Hegde. Immerhin leisteten die Inder vor knapp einem Jahr Historisches.

Kommentare (5)

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VH7F
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Reicht das Geld noch für die Kicker

aus Wattens? Oder müssen die den Gürtel vielleicht enger schnallen, die Armen?

berndhoedl
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staatliche Förderungen zurückfordern

und basta.

Groß zur Kurzarbeit anmelden und dann 1/3 der MA kündigen.

Diese Firma ist das Letzte.

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Genau das ist das System Abzocke im großen Styl die 1800
auf die Straße stellen aber im Fußball groß angeben und in
der Bundesliga spielen wollen obwohl sie sportlich abgestiegen
sind. Da sollte auch die Bundesliga eingreifen und Vereinen
die Lizenz entziehen wo nicht klar ist wo das Geld herkommt!
Nur vom Namen Swarosky zu leben ist meine Damen und
Herren zuwenig. Die derartige Vorgangsweise ist eine Schande
für Tirol und Österreich !!

Peterkarl Moscher
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Wahnsinn

Ich habe vergessen zu erwähnen, das bei der Geschichte
Familienmitglieder mit Geldkoffern durch die Gegend
sausen. Einfach wiederlich !
Die armen Arbeiter können einen nur leid tun !

Balrog206
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Vielleicht

Hätten sie gar nie ihren Sitz hier aufbauen sollen bei so viel Wertschätzung! Mit Geldkoffern meinst wohl deinen Elsner und Föttl ! Das ist wiederlich