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Flex-MaskenWarum Weltkonzern Schutzmaskenproduktion aus China nach Kärnten holt

Flex-Chef Erich Dörflinger holte die Produktion von Schutzmasken, eines der Schlüsselprodukte in der Coronakrise, von China nach Kärnten.

FLEX Herstellung MNS Mund-Nasen-Schutzmaske Althofen Juni 2020
© Markus Traussnig
 

Die Kontrollen an den Werkstoren des Technologiekonzerns Flex in Althofen sind streng, kein Einlass ohne Fiebermessen. Man weiß um die große Bedeutung des Betriebs, der lebenswichtige Medizinprodukte wie ganz spezielle Pflaster gegen Hirntumore herstellt. Ansteckungen mit dem Coronavirus würden gleich mehrfach Leben gefährden. Geschäftsführer Erich Dörflinger ist froh, dass bisher keiner der gut 900 Mitarbeiter nachweislich infiziert war.

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hfg
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Diese Firma

Wusste rechtzeitig, was offensichtlich die WHO, Virologen und die Politik nicht wussten bzw. wahrhaben wollte, dass durch die Ausbreitung des Virus eine Pandemie entstehen wird. Nur verhindern konnte oder wollte sie es offensichtlich auch nicht.
Was da abging und nicht gestoppt wurde ist unglaublich. Wie im Science Fiction Film. Man ließ das Virus um die Welt gehen - zehntausende Tote und wirtschaftliche Billiardenschäden und niemand stoppte das Inferno.

cindymax1
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wie hätte -diese Firma-

selbst wenn sie es wollte, die weltweite Ausbreitung verhindern können?

Hazel15
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Virus

Ja leider, wir haben es bei uns gesehen, wie es bei uns vorbei in richtung Steiermark zog. Hatten aber keine Chance, es trotz Straßensperre aufzuhalten, leider. Manche haben es nicht einmal gesehen, so gut war es getarnt.