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Eibinger-Miedl im Interview"Das nächste Paket muss ein Konjunkturpaket sein"

Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl über Wut, düstere Prognosen und ein Konjunkturpaket noch vor dem Sommer.

Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl © Juergen Fuchs
 

Wie machtlos fühlt man sich als Politikerin, wenn so eine Krise ausbricht? Wie lange dauert die Schrecksekunde und ab wann nimmt man sich wieder als Gestaltungskraft im aus der Bahn geworfenen Gesamtsystem wahr?
BARBARA EIBINGER-MIEDL: Anfangs kann man es gar nicht fassen, was da auf einen zukommt. Aber es war nicht lange Zeit zum Sinnieren oder Nachdenken. Es ist gleich vom ersten Tag an voll losgegangen, weil durch den Lockdown, der sehr schnell vollzogen wurde, bei uns die Drähte sofort heiß gelaufen sind. Viele Unternehmen waren einfach fassungslos, verzweifelt, auch wütend.

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Miraculix11
1
5
Lesenswert?

Da stimmt doch was nicht

"Allein über die Wirtschaftskammer Steiermark waren es beim Härtefonds mehr als 37.000 Anträge mit einem Volumen von 24 Millionen Euro"
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Hochgerechnet auf Österreich sind das bloß 300 Millionen. Ein Tausendstel der 38 Milliarden die Blümel versprochen hat