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Frächter warnenOffene Grenzen, sonst droht Engpass in der Versorgung

In den großen Logistikunternehmen des Landes arbeiten Mitarbeiter auf Hochtouren. Sie stemmen sich gegen zum Teil widrigste Umstände quer durch Europa. Sicherheit der Fahrer und im Lager ist Gebot. Ein Lokalaugenschein bei Gebrüder Weiss, DB Schenker und der Post.

Die Fahrer von Schenker
Die Fahrer von Schenker © KLZ/Markus Traussnig
 

Die Logistiker stehen vor zwei großen Problemen – einerseits durch Staus und Wartezeiten aus Deutschland und Osteuropa, andererseits durch den Ausfall von Personal. Um die Versorgung sicherzustellen, ist es wichtig, Grenzen für den Warenaustausch offen zu halten“, appelliert Wolfram Senger-Weiss eindringlich. „Besondere Anerkennung gebührt den Leuten in Umschlag und Lager sowie den Zustellfahrern.
Sie stellen jeden Tag sicher, dass die Firmen ihre Waren bekommen, um zu arbeiten“, betont der Vorstandschef des Transport- und Logistikunternehmens Gebrüder Weiss. Sie würden dafür sorgen, dass alle Bestellungen zu Hause ankommen und auch die frischen Produkte in die Supermärkte und Drogerien kommen, auch in österreichische Quarantäne-Gebiete.

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