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Produktion wird ausgelagert Bei Secop in Fürstenfeld werden 250 Jobs gestrichen

Die Kompressoren-Produktion bei Secop im oststeirischen Fürstenfeld, dem ehemaligen Nidec-Werk, wird bis Mitte 2020 eingestellt und rund 250 Mitarbeiter verlieren ihren Job.

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Der Standort von Nidec in Fürstenfeld
© Barbara Kahr
 

Die Hiobsbotschaft für den Standort in Fürstenfeld teilten die Eigentümer am Dienstag in einer Betriebsversammlung den Mitarbeitern mit. Die Herstellung der Kühlschrankkomponenten wird in die Slowakei und nach China verlagert, die steirische Belegschaft reagiert geschockt.

Kommentare (7)

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Hildegard11
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8
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Manager zu sein...

...heißt heute manchmal. UNI Ausbildung, jede Menge Zertifikate, keinen Dunst von der Wirklichkeit, profilierte Fachleute der Firma ignorieren und feste kassieren, bei Erfolglosigkeit sogar arbeitsfrei kassieren, weil der Vertrag noch läuft. Alles selbst gesehen.

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NLoSt
0
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Ja mei

Managemententscheidungen sind wie Witze: nur weil man sie selbst nicht versteht heisst noch lang nicht dass sie automatisch schlecht sind... alles selbst aus der einen und der anderen Sicht gesehen

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ma12
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15
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Gauner

Zur Gewinnmaximierung wird ausgewandert. Zuerst Foerderungen von Österreich kassieren, dann abhauen. 😩

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Hildegard11
6
21
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Ist das die große Kunst des Managens?

Produktion nach China verlagrn? Schicke man doch zuerst diese Kreaturen zum Teufel.

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hdeutsch
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Lösung??

Und Sie denken ohne Manager geht's besser?

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Windstille
12
11
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Die große Kunst ist es nicht,

aber wenn die Einnahmen die Ausgaben nicht mehr decken gibt es zwei Möglichkeiten: Zusperren oder schauen, wo es Einsparungspotenzial gibt. Vergleicht man die Lohnkosten in Fernost oder europäischen Billigländern mit jenen in Österreich, so braucht man in Mathematik keine Leuchte zu sein, um Einsparungspotential zu finden.
Und weil es zum Thema passt: Was machen die Gewerkschafter? Sie verlangen z.B. bei den Metallern um 4,5 Prozent mehr - sicher, um gegenüber anderen Ländern konkurrenzfähig zu bleiben ... Um jene, die solche Forderungen stellen, brauchen wir uns eh keine Sorgen machen, die finden in irgendwelchen SPÖ internen Firmengeflechten eh einen gut dotierten Job wie jenen von Herrn Lercher als Chef von 5 1/2 Angestellten mit einer Brutto-Gage von Euro 6.000,- ...

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JL55
2
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Sie haben schon recht,

wenn die Wirtschaftlichkeit nicht mehr gegeben ist, dann müssen schleunigst Gegenmaßnahmen ergriffen werden...
Doch verhält es sich tatsächlich so, oder steckt ein anderer Grund dahinter? ZB die Gewinnmaximierung...? Und das ist zu klären, bevor ein Urteil über Gewerkschafter & Co gefällt wird...!
Ich wünsche den Secop - Mitarbeitern, dass sie ihren Standort "retten" können...

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