Folgen des LockdownsWKO-Regionalstellenobmann Peter Sükar: "Es braucht unbürokratische Hilfe"

Steiermarkweit führt Lockdown Nummer vier zu einem Minus von bis zu 100 Millionen Euro pro Woche. Dieser Schlag treffe das Bundesland zur Unzeit, so WKO-Regionalstellenobmann Peter Sükar.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
WKO-Regionalstellenobmann Peter Sükar © Robert Cescutti
 

Der neuerliche Lockdown hat die wirtschaftliche Erholung der Steiermark jäh gestoppt, wie eine aktuelle Analyse des Instituts für Wirtschafts- und Standortentwicklung zeigt. Diese beziffert den volkswirtschaftlichen Schaden für das Bundesland auf bis zu 100 Millionen Euro pro Woche. "Dieser Keulenschlag trifft uns zu einer Zeit, in der sich die konjunkturelle Dynamik bereits wieder abgeflacht hat", so Peter Sükar, Obmann der WKO-Regionalstelle Voitsberg. "Nun gilt es die Folgen der neuerlichen Schließung zu begrenzen. Der Gesundheitskrise darf keine Wirtschaftskrise folgen, darum braucht es jetzt rasche und unbürokratische Hilfe, die zeitnah am Konto der Betroffenen ankommt."

Kommentare (2)
Bobby_01
0
6
Lesenswert?

Diese ständigen

Forderungen sind nicht mehr akzeptabel.
In Italien gibt es solche Förderungen nicht, daher haben alle Interesse arbeiten zu können.
Mit dem Ergebnis dass sich wesentlich mehr als bei uns impfen haben lassen.

hornet0605
0
7
Lesenswert?

Ja, und bei uns wird anstatt geimpft, demonstriert.

Den Menschen gehts noch viel zu gut !