KöflachGeneralvikar Erich Linhardt spricht über Kinderporno-Affäre in der Weststeiermark

Der in der Weststeiermark tätige Geistliche, gegen den in einer Kinderporno-Affäre ermittelt wird, wird nicht an seine Wirkungsstätte zurückkehren. Die Diözese sucht einen Nachfolger.

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Generalvikar Erich Linhardt besuchte die Menschen in Köflach © Karl Mayer
 

"Ich bin gekommen, damit die Menschen hier nicht das Gefühl haben, in dieser schwierigen Situation allein gelassen zu werden", erklärt Generalvikar Erich Linhardt. Er war aus Graz angereist, um die Heilige Messe am Sonntag, dem 5. Dezember, mit den Gläubigen in der Pfarrkirche Köflach zu feiern. Der Grund für diesen hohen Besuch ist ein tragischer: Gegen den örtlichen Priester wird in einer Kinderporno-Affäre ermittelt, der Geistliche wurde suspendiert (wir berichteten).

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