Steirer des TagesÜber Ethik, Augenhöhe und gegenseitige Unterstützung

Christian Lagger (54) wurde dieser Tage zum Präsidenten des Internationalen Forschungszentrums für soziale und ethische Fragen (IFZ) – und setzt nun auf Gemeinschaft und Menschlichkeit.

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Christian Lagger © Maximilian Wolf
 

Was macht ein gutes Leben aus?“ – das ist die Hauptfragestellung des IFZ – des Internationalen Forschungszentrums für soziale und ethische Fragen in Salzburg. Eine Thematik, der sich auch der neue Präsident des IFZ, Christian Lagger, bereits unzählige Male gestellt hat. Denn als Vorsitzender, zu dem Lagger erst vor wenigen Tagen wurde, ist er primär für die Weiterentwicklung des IFZ zuständig. Sein Ziel: Gespräche zu aktuellen Anlässen führen – und damit Menschen miteinander verbinden.
Ein weiterer Grundstein von Laggers Arbeit sind die gemeinsame Diskussion und die gegenseitige Unterstützung. Wissenschaftlich geht es um die „Forschung für Menschen“. Sämtliche Erkenntnisse sollen also möglichst auch unter die Leute gebracht werden. Um das zu erreichen, brauche es, so Lagger, einen Diskurs zwischen Forschenden und den Praxistreibenden, um gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.

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