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Sicherheit, Demos & Co. Fünf Fragen und Antworten zur MotoGP in Spielberg

Ab Donnerstag gastiert die Motorrad-Weltmeisterschaft im Murtal – ohne Zuseher, dafür mit vielen Einschränkungen.

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Der „Grand Prix von Österreich“ und der „Grand Prix der Steiermark“ finden ohne Zuseher statt © APA/AFP/VLADIMIR SIMICEK
 

1 Wie sieht das Sicherheitskonzept der MotoGP aus?
Corona bleibt das große Thema im Sport. Wie schon bei der Formel 1 sind auch bei der MotoGP keine Besucher zugelassen, in die sogenannte „Rote Zone“ dürfen nur rund 1600 Teammitglieder, Mitarbeiter des Veranstalters, Einsatzkräfte und wenige internationale Journalisten hinein. „Das Sicherheitskonzept ist eine Blaupause des Formel 1-Konzeptes“, sagt dazu Tina Urschinger von der Bezirkshauptmannschaft Murtal. Die Fahrer und Teammitglieder kommen bereits mit negativen Corona-Tests ins Murtal, die Behörde überprüft die Ergebnisse. Kommt es zu einer positiven Testung, gibt es ein streng definiertes Prozedere. Sechs Mitarbeiter der Gesundheitsbehörde sind an beiden Rennwochenenden im Dienst, in der Kaserne Zeltweg wird wieder ein Einsatzstab eingerichtet. Sämtliche Kontaktpersonen von Erkrankten werden von dort aus erhoben und in Quarantäne geschickt. Nach mehr als 5500 Corona-Tests in der MotoGP gab es bislang nur ein positives Testergebnis, die Person und ihre Kontaktleute werden nicht nach Österreich einreisen.

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