Scharfe Kritik an PlänenProtest gegen geplante Auflassung der Volksschule Leoben-Göss wird lauter

Geht es nach den Plänen der Stadt Leoben, ist der Standort der Volksschule Göss angezählt und soll 2026 aufgelassen werden. Der Widerstand der Kommunalpolitik wächst - aber nicht nur der.

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Geht es nach den Plänen der Stadtgemeinde Leoben, ist der Standort der Volksschule Göss angezählt © Freisinger
 

Seit am Dienstag die Pläne der Stadt Leoben bekannt wurden, dass im Jahr 2026 die Volksschule Göss aufgelassen und am Standort Volksschule Leitendorf in der Fröbelgasse ein modernes Bildungszentrum entstehen soll, gehen die Wogen hoch. "Wenn Bürgermeister Kurt Wallner uns Gössern die Schule raubt, geh' sogar ich demonstrieren", sagt etwa ein Leobener, der in Schladnitz aufgewachsen ist. Man könne nicht "mit einem Handstreich die 1000-jährige Bildungsgeschichte von Göss beenden", fügt er noch hinzu.

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