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ATV plant zweite StaffelLebensmittelpolizei wird weiter Grazer Wirten auf die Finger klopfen

Nach fünf Folgen macht das neue ATV-Dokuformat aus Graz erst einmal Pause, eine Fortsetzung soll aber folgen. Mehr als 800.000 Zuschauer machten Staffel eins zum großen Erfolg für den österreichischen Privatsender.

Die Inspektoren (im Bild: Trippolt und Rath) blicken in der Serie hinter den Kulissen in den Küchen und Eissalons. Hier sieht man ausnahmsweise zufriedene Gesichter © ATV
 

Heute flimmern sie zum fünften und vorläufig letzten Mal über die Bildschirme – diesmal sind es verschimmelte Limetten am Schneidbrett, unverpackte Fleischstücke und uneinsichtige Wirte, die nicht nur bei den Lebensmittel-Inspektoren Walpurga Rath, Christian Siedl und Stefan Trippolt für gruselige Momente sorgten, sondern auch bei den Zuschauern. Die gruseln sich im Gegensatz zu den TV-Protagonisten offenbar gar nicht so ungern.

Kommentare (6)

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pesosope
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Vielleicht ist jemanden schon aufgefallen, dass die Lebensmittelbehörde selbstverständlich kein TV-Unternehmen zu den Überprüfungen mitnehmen darf

Außerdem dürfen auch noch Filmaufnahmen ohne Zustimmung des Besitzers, was in diesen Fällen mehr als unwahrscheinlich ist, ja gar nicht gemacht werden. Daher frage ich mich, ob das alles nicht nur gestellte Aufnahmen einer Doku-Soab sind und damit der Grazer Kunde wieder einmal nur verunsichert wird

mitsusigma
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Kontrollen und Personal sind notwendig. Warum werden die negativ geprüften nicht mit Namen genannt, ich finde der Konsument hat ein Recht darauf. Es gehören nicht nur die türkischen, sondern auch die heimischen Märkte und Supermärkte kontrolliert. Auch hier findet man genug vergammeltes und auch schimmliges Obst und Gemüse in den Regalen. Wenn man nicht ganz genau schaut, hat man Pech gehabt. Das Gemüse ist oft in so einem Zustand, dass es sogar der Osterhase verweigern würde. Und häufig findet man beim plastikverpackten Beerenobst Schimmel an den Früchten. Meist liegen sie an unterster Stelle und dem Personal ist das völlig wurscht. Irgendeiner wird's schon nicht sehen und kaufen. Also, kontrollieren und die Händler erziehen. Und die Kunden sollten viel mehr auf Missstände aufmerksam machen und reklamieren, auch wenn es dafür böse Blicke gibt. Und noch etwas, das Abpackungsdatum hat nichts mit dem Erntezeitpunkt zu tun. Hab heute im ....markt einen Endiviensalat aus Österreich in Plastik gehüllt gesehen, abgepackt gestern, aber der Anschnitt war schon leicht angefault und die Blätter am Rand gehen demnächst in Fäulnis über. Wir Verbraucher und die Produzenten werden von der mafiosen Lebensmittelindustrie sowieso rundum beschissen.

Weltreisender
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@mitsusigma

Was ist los? Schon lange nicht mehr am Stammtisch gesessen und Ihren Nonsens in die Welt verbreitet? Jeder Stammtisch braucht einen von der Fraktion Aluhut.

Trieblhe
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@mitsusigma

Tun Sie sich selbst einen Gefallen und kaufen Sie am Bauernmarkt ein. Da ist der Salat auch nicht in Plastik eingepackt...

mitsusigma
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@Triebleh

danke, außer in Notfällen besuche ich regelmäßig Lendplatz und häufig Josefplatz

Shiba1
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Hoffentlich

tut sie das!