VolkskulturDas Geheimnis hinter einem Brunntrog

Nachhaltige Materialien, altes Handwerk und viel Freude – all das vereint der allseits bekannte „Brunntrog“.

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Im Winter sollte man das Wasser auslassen und den Trog nach unten gerichtet lagern © KK
 

Der „Brunntrog“ war und ist heute noch ein zentraler Bestandteil des Almwesens. Sowohl als Viehtränke als auch als Waschmöglichkeit für Melkgeschirr ist er samt der Option, sich selbst darin zu waschen, ein wesentliches Hilfsmittel für Senner. Was könnte im Sommer auch für Wanderer erfrischender sein als ein vom Brunnen gekühltes Getränk?
Das Handwerk um den Brunnenbau muss jedoch gelernt sein und wenn man gewisse Grundsätze befolgt, hat man auch jahrelang Freude damit. „Für den Trog verwendet man am besten das Holz einer langsam gewachsenen Lärche, die bereits lange getrocknet wurde“, erklärt der Holzliebhaber Stefan Pöllabauer.

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