Aufwecker zu CybercrimeFamilien sollten gewappnet sein für den Ernstfall

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© 
 

Die Geschichte von Mira und ihrem gehackten Account macht sprachlos: Wie schnell jemand zum verzweifelten Opfer werden kann, der gerade noch einfach nur jung und lebendig war. Der offen auf eine Welt voller aufregender Unbekannten zuging. Wie ohnmächtig selbst Virtuosen auf dem Klavier der sozialen Medien den globalen Konzernen gegenüberstehen, gegen die kein nationales Kraut gewachsen scheint. Wie unverständig „Freunde“ reagieren, die sich in der Sekunde entfremden, anstatt dem Opfer zur Seite zu stehen.

Kommentare (1)
Ifrogmi
0
0
Lesenswert?

Zuallererst...

... müssen die jungen, allen voran die mädchen, verstehen, dass man, wenn man sich exponiert, als öffentliche Zielscheibe zur verfügung steht.
Was erwarten die jungen Leute, dass mit den von Ihnen öffentlich gemachten Dinge passiert, wenn untereinander schon ein kleidungsstück als angriffsgrund herhalten kann.
Zusätzlich rekrutieren sich die ungustl nicht nur aus ein paar, aus der Umgebung, sondern aus Millionen im Internet. Mit dem preisgegebenen bietet man eine fülle an angriffsflächen.
Das zweite ist, dass der Begriff "Freundschaft" sehr flach geworden ist. Sie "befreunden" sich mit teilweise wildfremden, aber mit Freundschaft hat das nichts zu tun.