Kurzfilm präsentiertHier trifft Volkskultur auf die Stadt und ihre Bewohner

Das Projekt "Volkskultur bewegt" wurde coronabedingt von einer Veranstaltung zu einem Kurzfilm. Er zeigt Graz von einer neuen Seite. Am Samstag wurde er präsentiert.

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Filmszene
Straßenbahnszene aus "Volkskultur bewegt" © Sascha Pseiner
 

Der Film, der am Samstagabend im Grazer Orpheum präsentiert wurde, entstand aus der Corona-Not heraus. Denn "Volkskultur bewegt" hätte eigentlich an einem Sommerabend im Kulturjahr 2020 den Grazer Mariahilferplatz in eine riesige Volkskulturbühne mit hunderten Sängern, Tänzern und Musikanten verwandeln sollen. Statt abgesagt wurde umdisponiert und ein Kurzfilm mit rund 70 Protagonisten produziert.

Als Filmset dienten dem jungen Regisseur Georg Schütky fünf Grazer Örtlichkeiten, wie die Terrassenhaussiedlung, der Lustbühel oder die Murinsel. Komponist Reinhard Summerer vereint in seinem Soundtrack urbane Rhythmen mit volksmusikalischen Traditionen und wird mit seiner Posaune im Film selbst zum Darsteller. Ebenso zu Akteuren wurden das Jugendblasorchester Don Bosco, der Chor Musica con GRAZia, Tänzer und Schuhplattler der ARGE Volkstanz sowie des Trachtenverbands ebenso wie Musikanten und Sänger, die auf Parkourläufer und Straßenkünstler sowie Kinder der Spielclubs von Next Liberty stießen. 

Den Film gibt es auch auf Youtube zu sehen:

 

 

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