ICE-Hockey-LeaguePräsident Jochen Pildner: "Sogar ein Klub aus Südkorea wollte zu uns in die Liga"

Jochen Pildner-Steinburg ist Präsident der österreichischen Eishockey-Liga und der Graz99ers. Im Gespräch erzählt er von den Erwartungen, die er hat, von den Problemen der Liga und er offenbart, dass selbst ein Klub aus Südkorea unbedingt in die ICE Hockey League will.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
EISHOCKEY: ICE HOCKEY LEAGUE: FEICHTINGER / PILDNER-STEINBURG
Eishockey-Ligapräsident Pildner-Steinburg (rechts) mit Geschäftsführer Feichtinger © APA
 

Neues Jahr, neues Glück, Ihre 99ers starten wieder den Anlauf auf die Play-Offs. Was stimmt sie optimistisch, dass es heuer funktioniert?
JOCHEN PILDNER-STEINBURG: Weil wir die Mannschaft in diesem Jahr etwas strukturierter vorbereitet und ausgesucht haben. Wir haben verstärkt auf die Defensive gesetzt. Die hat Doug Mason mit seinem Setzen auf Offensive leider sträflich vernachlässigt. Wir haben eine gute Mischung, wie ich finde. Das Wichtigste wird sein, dass wir verletzungsfrei bleiben.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.