FPÖ-KärntenEin Zeichen setzen für mehr Regionalität

Bezahlte Anzeige, die inhaltliche Verantwortung liegt beim Auftraggeber

Wer regional kauft, folgt nicht nur dem Trend, sondern schont die Umwelt und unterstützt damit die heimische Wirtschaft. Mit ihrem neuen Facebook-Video wollen die Freiheitlichen auf das Aussterben regionaler Betriebe aufmerksam machen.

Einkaufen in der Region ist mehr als nur Trend. © highwaystarz
 

Bereits in der Vergangenheit setze es sich die FPÖ-Kärnten zum Ziel, mit Challenges wie „Mehr Bauer für Norbert Hofer“ auf – mit der Globalisierung einhergehende – ökologische und wirtschaftliche Probleme aufmerksam zu machen. Während bei dieser noch das drohende Kleinbauernsterben in den Fokus gerückt wurde, wird mit der aktuellen Challenge „Hausverstand kauft im eigenen Land“ die Verdrängung heimischer Produkte kritisch beleuchtet. „Kunden investieren zunehmend in Amazon, Ebay und Co statt sich beim Unternehmen um die Ecke beraten zu lassen. Das schadet dem heimischen Markt, führt zum Aussterben regionaler Betriebe und schadet vor allem massiv dem Umweltschutz“, zeigt sich der Kärntner FPÖ-Spitzenkandidat, Erwin Angerer, besorgt. „Hier müssen wir zugunsten unserer heimischen Produkte und Betriebe rasch eingreifen.“

Bei der „Hausverstand kauft im eigenen Land“-Challenge sollen Nominierte sich selbst beim Einkaufen in einem regionalen Unternehmen fotografieren lassen und ihr Bild auf Facebook posten. Wer bei der Challenge mitmacht, kann auch einen seiner Freunde zur Teilnahme nominieren. Damit wird ein öffentlich sichtbares  Statement für mehr Regionalität gesetzt.

FPÖ Kärnten

Kärntner Landtagsabgeordneter Christoph Staudacher, der wie Angerer auch in einem sehr ländlichen Umfeld aufgewachsen ist, sieht die derzeitige Situation kritisch: „Viele Produkte, die wir nach Hause geliefert bekommen, haben einen langen Transportweg hinter sich. Äpfel aus China oder Fleisch aus Brasilien sind schon lange keine Mangelware mehr.“ Neben dem Aspekt der Regionalität geht es den FPÖ-Vertretern vor allem um die negativen Auswirkungen für das Kima, die durch die langen Transportwege zu befürchten sind. Durch kurze Transportstrecken kann der ökologische Fußabdruck erheblich verkleinert werden.

Bezahlte Anzeige