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Sprach von "hysterischen" ÄrztenWiener Gesundheitsstadtrat erntet Kritik

Er hatte unter anderem Ärzte aufgerufen, nicht hysterisch zu sein. Auch warnte er vor den Konsequenzen einer längeren Ausgangsbeschränkung.

CORONAVIRUS: ZUGANGSKONTROLLEN VOR KAISER-FRANZ-JOSEF-SPITALS (KFJ): HACKER
Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Der Wiener Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) steht nach einem Interview mit dem "Falter" zum Thema Coronavirus in der Kritik. Er hatte unter anderem Ärzte aufgerufen, nicht hysterisch zu sein. Auch warnte er vor den Konsequenzen einer längeren Ausgangsbeschränkung. Die Opposition ortete "schnoddrige" Aussagen und ersuchte Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) einzuschreiten.

Hacker verwies in dem Interview auf die besondere Situation einer Großstadt: "Die Wiener Stadtregierung steht (...) hinter den Maßnahmen der Bundesregierung. Aber ich habe es öfters gesagt und bleibe dabei: Es gilt für die Frage des Sich-im-Freien-Aufhaltens in der Stadt eine andere Logik als auf dem Land, wo viele ihr Einfamilienhaus mit Garten haben." Man sehe an der Diskussion darüber, wie viele Menschen auf einer Parkbank sitzen dürfen, den Unterschied zwischen dem ländlichen Raum und Wien.

Wirtschaft würde bereits "krachen"

Die Wirtschaft in Wien würde derzeit bereits "krachen", hielt er fest: "Eine solche radikale Maßnahme kann man nicht lange durchhalten. Wenige Wochen kann man das machen, aber nicht mehr." Man könne Wien nicht "wie im Film abdrehen". Dies mehrere Monate durchzuhalten sei undenkbar. Ein Riesenproblem sei auch die Situation in der 24-Stunden-Pflege, aber auch in der Industrie oder in der Landwirtschaft. Dort seien Menschen aus den Nachbarstaaten beschäftigt, die nun nach Hause fahren würden.

Unverständnis äußerte Hacker über den Vollzug der ersten Quarantänemaßnahmen in Tirol: "Wir haben es nicht gut gefunden, dass in diesen Orten schlagartig Quarantäne ausgerufen wurde und sich dann aber die Abreisenden noch unkontrolliert in ganz Österreich verteilen durften. Wenn man schon der Meinung ist, dass die Ausbreitung so stark ist, dass man eine Quarantäne braucht, dann wäre es logisch gewesen, dass die Quarantäne für alle gilt, die dort sind, und nicht nur für diejenigen, die dort zu Hause sind."

"Hysterische" Ärzte

Das Reservoir an Masken und Schutzanzügen in den Wiener Spitälern ist laut dem Stadtrat gut gefüllt - auch wenn niemand wisse, was auf das Gesundheitssystem noch zukomme, wie er hinzufügte. Laut Hacker ist es jedoch "bemerkenswert", wie sich manche Ärzte nun ängstigen würden: "Es wäre eigentlich zu erwarten, dass sie im Umgang mit Viren am entspanntesten sind, denn sie wissen am besten über Ansteckungen Bescheid. Sie wissen, welche Schutzmechanismen funktionieren und welche nicht. Es ist fatal und an sich inakzeptabel, wie hysterisch da zum Teil reagiert wird."

Derzeit würden Fragen diskutiert, um die sich normalerweise kein Mensch kümmere: "Plötzlich fragt man sich, wie viele Schutzmasken ein Spital hat und wie viel viel ist. Der Krankenanstaltenverbund kauft seit Jänner auf dem Weltmarkt ein wie verrückt. Wir haben so viele wie niemand anderer."

Die FPÖ sprach in einer Reaktion von einer "skandalösen Beleidigung" des Gesundheitspersonals. Der geschäftsführende Wiener FPÖ-Obmann Dominik Nepp mutmaßte, Hacker habe "nicht kapiert", dass, wenn sich viele Mitarbeiter des Gesundheitspersonals anstecken, die Versorgung nicht mehr möglich sei. "Hacker ist mit der derzeitigen Situation massiv überfordert", konstatierte Nepp. Er forderte Bürgermeister Ludwig auf, "sofort ein Machtwort zu sprechen" oder Hacker umgehend abzuziehen.

Erstaunt zeigte sich der Wiener NEOS-Klubobmann Christoph Wiederkehr: "Hacker spricht davon, kein parteipolitisches Hickhack zu wollen. Gut - aber das alte Match Wien gegen Bund braucht er nun auch nicht wiederzubeleben." Wenn der Gesundheitsstadtrat die Ausgangsbeschränkungen für Wien und vor allem deren Dauer in Zweifel ziehe, konterkariere er damit Angaben des Bundes. Dies schnüre Unsicherheit in der Bevölkerung. Gleichzeitig dürften Ärzte und pflegerisches Personal, das an vorderster Front im Kampf gegen das Virus stehe, nicht abqualifiziert werden. Nötig wäre vielmehr größtmögliche Unterstützung.

Kommentare (56)

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freeman666
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Hysterische Ärzte?

Die Ärzte leisten in Zeiten wie diesen einen großartigen Job! An vorderster Front und sicher mit viel Risiko für sich wie alle anderen Berufe im Gesundheitswesen.
Dieser Stadtrat wagt es von Hysterie zu sprechen, wenn Ärzte bemängeln an Schutzausrüstungen zu kommen?
Genau diese Berufsgruppen haben das Recht und auch die Pflicht sich selbst und ihre Mitarbeiter zu schützen.
Unverständliche und groteske Aussagen des Herrn Stadtrat, wissen´s was TRETEN SIE ZURÜCK!

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andrea84
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Herrn Hacker ablösen!!

Österreich und viele ander Länder haben diese Strategie zur Eindämmung des Coronavirus gewählt. China, Südkorea und Taiwan haben damit das Problem wieder gut in den Griff bekommen.
Daß ein wesentlicher Gesundheitstadtrat sich in dieser schwierigen Situation sich gegen diese gewählte Strategie stellt ist unverantwortlich und gefährtet den Erfolg des gewählten Programms.
Herr Ludwig lösen Sie Herrn Hacker sofort ab, da er nicht hinter seiner Aufgabe steht!!

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Hausarrest
0
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Zynismus des Herrn Hacker

Zynismus gegenüber denjenigen, die tatsächlichen was von Virologie verstehen, nämlich den Ärzten an vorderster Front kann man im stillen Kämmerlein machen, aber nicht in einem breiten Medium. Das zeugt von Charakterschwäche, Kommunikationsdefiziten, totaler Verkennung der gefährlichen Situation. Somit hat Her Hacker selber ein Gefahrenpotential

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Miraculix11
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Abgeorneter Rasinger (ÖVP) in der Ärztezeitung 2017

Es gibt aber offenkundig auch große Probleme im österreichischen
Gesundheitssystem.
Wir sind Weltmeister im Spitalliegen, allerdings werden hier die Rehabilitationsaufenthalte mitgezählt, während der niedergelassene Bereich international gesehen zu gering ist. Dagegen hilft aber nicht irgendeine Spitalsbetten-Kürzungskosmetik. Würde man 40 Prozent der Spitalsbetten sperren, bringt das nicht 40 Prozent weniger, also fünf Milliarden Euro Einsparung, sondern nur einen Bruchteil, weil 83 Prozent der Spitalskosten schon entstehen, bevor der erste Patient kommt. Eine peinlich falsche Milchmädchenrechnung vieler selbsternannter Gesundheitsökonomen.
======================
Anmerkung: Er ist praktischer Arzt

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Miraculix11
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Abgeordeter Strolz (Neos) im Parlament 2014

Wir sehen das natürlich auch und gerade im Gesundheitsbereich. Wenn wir eine be­sonders eklatante Statistik hernehmen, dann hat das mit Föderalismus zu tun, nämlich die Spitalsbetten. Zahl der Spitalsbetten pro 1 000 Einwohner in Österreich: 7,6. Der europäische Durchschnitt liegt bei 4,5. Jetzt werden manche sagen: Seien wir doch froh, dass wir so viele Spitalsbetten haben, das zeugt ja von Qualität!, aber das glaube ich wiederum nicht. Das zeugt von Föderalismus!

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Miraculix11
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Abgeordneter Loacker (Neos) 2018 im Parlament

Aber da kommen wir zu einem anderen Punkt: Österreich hat im OECD-Vergleich besonders viele Spitalsbetten, die meisten Spitalsbetten pro 1000 Einwohner. Wir haben vielleicht eine hypertrophe, eine zu große Spitalsstruktur, und die Länder als Spitalsträger wollen nicht über Reformen nachdenken, sondern nur darüber, wie sie weiterhin so viel Geld kriegen, damit sie die Strukturen so belassen können, wie sie immer waren

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Miraculix11
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Der Rechnungshof...

Aktualisiert: 09. Dezember 2015 13:12 Uhr

Die schon seit vielen Jahren immer wieder kritisierte und in der vorigen Wochen auch von der OECD bestätigte hohe Zahl an Spitalsbetten in Österreich hat nun auch der Rechnungshof in einem am Mittwoch veröffentlichen Bericht beanstandet. Das Einsparungspotenzial in diesem Bereich bezifferten die Prüfer mit 4,75 Milliarden Euro. Kritik übte der RH am mangelnden Einfluss des Bundes auf die Länder.

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Mathilde
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Hacker

Leider hat der Gesundheitsstadtrat keine Ahnung von Medizin/ Virologie und Ärztebashing bringt in diesem Fall auch nichts..
Zumindest Ende Dezember 2019 wurde aus China heraus über einen neuen Virus berichtet, das offizielle China gab diesen Virus erst mit Jänner 2020 zähneknirschend zu ( zu lange verschwiegen) und riegelte eine ganze Stadt ab..
Februar dann der WHO- Auftritt ( lobten China u.a für ihre Maßnahmen gegen das Virus!).
Klar wussten es andere Länder bereits mit Jänner, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Virus zu uns kommt..- aus rein wirtschaftlichen Interessen waren zu diesem Zeitpunkt Maßnahmen, so wie sie heute sind, undenkbar- und vieles wurde von sämtlichen Politikern anfangs verharmlost..- vielleicht sollten Politiker und gerade Gesundheitsstadträdte, ganz parteienunabhängig, mehr Ahnung/Hintergrund- Wissen über das von Ihnen vertretene Ressort haben!
Ein frommer Wunsch..

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Eisapfel00
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Test

Wien hat weniger Coronainfizierte, da man bis zu einer Woche auf einen Test, und dann auch noch auf das Ergebnis warten muss.
Wenn man eine Woche hinten ist-dann stimmen die Zahlen halt nicht.

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Bananarepublic
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Ist bald weg

Herr Hacker und seine Vorgänger haben das Wiener Gesundheitssystem zugrunde gespart. Anfangs war er ja ein Hoffnungsträger, hat sich aber schnell assimiliert. Ich möchte ihn erleben, wenn seine Angehörigen Corona-Hilfe benötigen. Sicher will er dann die Rettungsgasse mit Blaulicht. Er ist nachher genauso zu entsorgen wie der Nationalbank Holzmann

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kaagee44
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Hacker

Habe ich im Servus TV Corona-Talk gesehen und seine realistischen Wortmeldungen waren sehr erholsam gegenüber dem was man sonst so hört. Im Forum hier glaubt man unter religiösen Eiferern zu sein, vor allem die Corona -Überzeugten. Nix tun ist schön, wenn andere dafür bezahlen, aber das dicke Ende kommt zwangslaüfig, wenn man ein ganzes Wirtschaftssystem auf Null stellt.

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Hausarrest
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"Corona-Überzeugte"

Es ging viele Möglichkeiten, bedrohliche Gefahren nicht wahrnehmen zu wollen : Abwehren, Bagatellisieren, Verunglimpfungen, Zynismus und Ignoranz.
Das alles ist zwar legitim, aber trotzdem werden dadurch die Toten nicht weniger. Wir können nicht von Übermorgen reden, wenn wir das Heute noch lange nicht bewältigt haben

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tomtitan
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Jaja, der Hacker...

und der Falter...

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kalwanger
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Quarantäne für Arbeitslose

28 auf der Intensivstation
244 im Krankenhaus
150 000 zusätzliche Arbeitslose
Die Krankheit "Arbeitslosigkeit" hat eine weitaus höhere Ansteckungsrate als das Coronavirus.
Und vor allem leiden außer den Beamten und Staatsgehaltsempfängern alle Österreicher.
Aber diese Zahlen interessieren ja weder die Sensationsjournalisten noch die Coronaisolationsfanatiker!

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samro
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die österreicher

die österreicherinnen und österreicher arbeiten zuhause, im lebensmittelsektor, in den spitälern, post, bahn, bus, und und
die unternehmer arbeiten von zuhause, halten kontakt zu kunden, haben schon neue ideen wenn es wiederlos geht und entwickeln usw usw.
wie ist das mit ihnen? was machen sie?

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Irgendeiner
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Arbeitslosigkeit ist temporär und nicht tödlich,

Corona endet oft final,hättma rechtzeitig angefangen wärma schneller durch, müßten weniger rigoros sein und hätten keine Angst vorm Systemkippen und wohl dann weniger Tote.Und wenn das Krankensystem kippt hast ganz andere Sorgen als hakenstad zu sein und dann könnt auch die Arbeitlosigkeit die jetzt durch eine notwendige Drosselung entsteht permanent gestellt werden,dann kracht nämlich viel mehr.

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crawler
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Als ich muss

dir wieder einmal recht geben. Ja, Arbeitslosigkeit ist temporär und nicht tödlich und Corona endet oft final. Nur das mit dem früher anfangen versteh ich nicht ganz. Einerseits wissen alle hinten nach was besser gewesen wäre, andererseits kann ich mich deiner Meinung nicht ganz anschließen, das eine flächendeckende Durchtestung das Beste wäre. Wie man immer wieder lesen kann, würde eine solche kostenintensive Durchtestung wenig bringen, da am nächsten Tag der Getestete (sich in Sicherheit wiegende) schon wieder angesteckt sein kann.

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Irgendeiner
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Ich habs schon vorher gesagt, sie haben die Tests restringiert

mit unbiologischen Zusatzbedingungen,sie haben abgewiegelt und nicht informiert,wer sprach hier vorher über Schmierinfektionen lange bevor die das der Erwähnung wert fanden,die haben gedacht sie sitzen es aus,ein Mahrer hat Virologen gesagt was geht und was nicht,Schramböck hat meine Gesundheit mit der Wirtschaft abgewogen,Nehammer hat erklärt was alles niemals kommt,Kapsch hat es noch kurz vor dem "Heute ist es soweit" als reine Hysterie bezeichnet, da hab ich schon Wochen geschrien und dann ist Kurz vorgetreten,der es im Griff hatte,man lacht, nachdem er durch völlige Negligence einen Sockel an Kranken angehäuft hatte und hatte die Stirn zu erklären wir müßten das jetzt tun und von exponentiell geschwafelt was es aber immer schon war.Und daran kiefeln wir jetzt schwer.Und natürlich kann sich einer der getestet wurde später anstecken, aber wir suchen ja nicht nach den Gesunden,wir suchen nach Kranken um das Tracing zu machen, Ansteckungswege zu suchen und andere Kranke zu finden, Gesunde zu testen ist jetzt nur dort sinnvoll wo sie Multiplikatoreneffekt haben können und auf Verdacht,aber je mehr wir testen desto klarer wird das Bild daßma aus meiner Sicht überhaupt nicht haben, das ist ein Virus,das ist nicht homogen verteilt,da gibst schwere Cluster,die mußt suchen.Schlicht, sie haben fest geschlumpert,weils auf die Bilanzen gehen könnte,jetzt sind auch die ganz dort wo es immer dunkel ist.

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kalwanger
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Und das Gesundheitssystem finanziert dann Irgendeiner

und damit meine ich leider nicht den coronafanatischen Poster!
Alle quarantänesüchtigen Postern ins Stammbuch geschrieben:
wir werden nach dieser Quarantäne 500 000 zusätzliche Arbeitslose haben,
die leisten keine Beiträge zum Gesundheitssystem und zum Steueraufkommen, daher werden wir uns unser Gesundheitssystem nicht mehr leisten können und unser gesamtes schönes Sozialsystem geht den Bach runter.
Aber das kommt ja erst in einem halben Jahr und das interessiert ja keinen, der sein Geld sowieso nur vom Staat bekommt und nicht durch wertschöpfende Arbeit verdient!

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samro
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system

warum das sozialsystem heisst ist auch klar?
weil wir ein kollektiv sind und für einander sorgen.

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Stubi2020
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Eine andere Herangehensweise würde mehr Schaden verursachen!

Und ein komplett zerstörtes Gesundheitssystem wieder aufzubauen ist natürlich billiger!? Es würden in der Zeit der Überforderung auch weitaus jüngere Menschen sterben!
Sie rechnen wahrscheinlich auch mit einem riesigen Bewerbungsantrang für Gesundheitsberufe nach so einem Totalschaden des Gesundheitssystem!?
Aja die USA, Indien und co. setzen auf die sehr ähnliche Maßnahmen, warum denken sie ist das so? Weil eine schnelle Durchseuchung die bessere Wahl sei?!

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Lodengrün
2
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Und was

Wäre Deine Alternative? Die Regierung hilft niemandem? Ist schon richtig was sie macht und jetzt nicht aufs Geld schaut. Denn wenn die Suppe köchelt kriegen Deine 500.000 wieder Arbeit. Ist der Ofen aus ist er aus .

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Irgendeiner
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Komm,erstens,weißt Du wann Du den größten Boom immer hattest, wenn alles flach ist,

in Regel nach Kriegen und was genau passiert weißt weder Du noch ich.Und Deine Arbeitslosen sind einmal pure Fiktion,das kannst Du nicht abschätzen.Und Geld ist eine Konvention und möglicherweise führt es in eine Währungsreform, auch ich weiß das nicht,aber es ist eine notwendige Notmaßnahme und wo Privatbanken schon Jahrzehnte Geld schöpfen, also das Geld täglich unkontrolliert vermehren kanns der Staat auch.Aber wenn das Krankensystem kippt, stirbst auch an einer Kleinigkeit, ich würde das jetzt ernst nehmemn.

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kalwanger
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Ich arbeite ja noch!

Ich bin ja noch einer, der seinen Beitrag zum Sozialsystem leistet.
Deshalb habe ich auch nicht Zeit 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche hier zu posten, so wie irgendein anderer hier im Forum.
Deshalb mache ich mir ja auch Gedanken, wie es dann weitergehen kann.
Aber wenn ich sowieso nicht arbeite, dann ändert sich durch die Quarantäne ja auch nichts!

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Irgendeiner
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Du kannst Dir Gedanken machen aber wir haben

keine Alternative mehr.Und laß die persönlichen Angriffe, ich wäre nicht so sicher wer von uns mehr abliefern muß,aber das ist mir sowieso nicht das Kriterium,ich bin nicht der Nabel der Welt aber Du auch nicht und es geht um Menschenleben.

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Irgendeiner
1
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Gott,mir fallen jetzt immer so witzige Sachen ein,

da gabs diese Szene mit dem Bärtchen zupfen bei Asterix,was hab ich gelacht,ist wohl der Stress durch Corona,da kommt einem alles durcheinander,hilft nur Meditation:In dürren Blättern säuselt der Wind....

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