OmikronZwei bestätigte Fälle im Burgenland

Bei den Infizierten handelt es sich um Reiserückkehrer aus Südafrika. Sie weisen leichte Symptome auf und befinden sich seit einer Woche in Quarantäne.

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Im Burgenland sind zwei Fälle der Corona-Virusvariante Omikron bestätigt worden. Es handelt sich um Proben von Südafrika-Rückkehrern im Südburgenland, die vom Land an die AGES geschickt wurden, die den Großteil der Auswertungen von behördlich angeordneten PCR-Tests durchführt. Es habe lediglich eine Kontaktperson im Burgenland gegeben, die bereits zwei Mal negativ getestet wurde und sich in Quarantäne befindet, so der Koordinationsstab Coronavirus am Samstagabend.

Die Infizierten hatten sich nach dem Auftreten des ersten Omikron-Falles in Österreich auf einen öffentlichen Aufruf des Landes hin gemeldet und einen PCR-Test gemacht. Die beiden Infizierten wiesen leichte Symptome auf, es gehe ihnen gut und sie befänden sich seit sieben Tagen in Quarantäne, hieß es weiters. Da es zu keinen weiteren Kontakten gekommen ist, dürfte es laut derzeitiger Einschätzung zu keiner Weiterverbreitung gekommen sein.

Alle aus dem Burgenland zur Untersuchung an die AGES übermittelten PCR-Proben werden routinemäßig mittels Schmelzkurvenanalyse auf eventuell vorhandene Mutationen in der Virus-RNA untersucht. Positive Proben aus diesen Untersuchungen werden in weiterer Folge einer Sequenzierung auf sämtliche vorhandene Mutationen eines bestimmten Genabschnittes unterzogen. Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, sei es wichtig, Infektionsketten so schnell wie möglich zu stoppen, wurde betont.

Kommentare (4)
selbstdenker70
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..

Bis vor zwei Wochen hatte ich keine Ahnung wie viele Österreicher in Südafrika unterwegs sind.....

hornet0605
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Bitte hörts auf!

In einer Woche hamma Tausende. Es ist eine Mutation. So wie Delta.
Wenn die Impfquote nicht steigt, können wir uns alle 6 Wochen einen neuen Namen merken. Und die Ungeimpften wird‘s herbeit‘ln

Ba.Ge.
0
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Selbst wenn die Impfquote in Ö steigt,

werden wir uns solange es Reisefreiheit gibt (und diese Wünsche ich mir bitte fortlaufend) Mutation einschleppen und wenn sie einmal da sind, könnte es bei höher Ansteckungsgefahr schnell gehen…
Was für ein Glück, dass Mutationen meist zwar infektiöser, aber mit milderem Verlauf waren. Bisher in der Geschichte der Viren ;)

Ba.Ge.
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Da hilft Zeit.

Die Impfung könnte eine Hilfe sein, bei ständig neuen Dosen aber halt eine teure. Zeit kostet nix und wird wahrscheinlich sogar mehr bringen :)