Zwischenfälle und FestnahmenMehr als 40.000 Teilnehmer bei Demos in Wien

Größte Demonstration verläuft entlang der Ringstraße. 1.200 Polizisten sind diesmal im Einsatz. Polizei trennte linke und rechte Demonstranten. Es gab bereits mehrere Festnahmen.

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© APA/FLORIAN WIESER
 

Regen Zulauf gab es Samstag Nachmittag zu diversen Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen in Wien. Der lange Haupt-Demozug bewegte sich vom Heldenplatz über die Ringstraße, die Polizei schätzte die Teilnehmeranzahl der diversen Kundgebungen auf über 40.000 sowie die Zahl der Gegendemonstranten auf 1.500. Rund 1.200 Polizisten sind im Einsatz, es gab bereits mehrere Festnahmen wegen des Verdachts auf Widerstand gegen die Staatsgewalt.

Demonstranten warfen unter anderem pyrotechnische Gegenstände, die Polizei setzte Pfefferspray ein. Wegen der zahlreichen Marschkundgebungen gibt es zahlreiche Verkehrsbehinderungen. Laut ÖAMTC muss bis voraussichtlich 18 Uhr mit zeitweisen Sperren von Franz-Josefs-Kai und Ring gerechnet werden.

Bereits am früheren Nachmittag sperrte die Polizei Schwedenbrücke und Marienbrücke, weil sich dort rechte und linke Gruppierungen gegenüberstanden - kurzfristig wurde auch eine Absperrung durchbrochen. Eine größere Abordnung der Identitären um Martin Sellner mit Transparenten wie "Uns kriegt ihr nie" und "Wir sind das Volk" wurde schließlich in Richtung Landstraße umgeleitet. Die linke Gegendemo war am Stephansplatz gestartet. Motto dort: "Mund-Nasen-Schutz aufsetzen. Gegen Nazis, Staat und Kapital". Sie zog dann weiter in die Leopoldstadt.

Aufgeheizte Stimmung

Der Haupt-Demozug wurde um 15.15 Uhr beim Gartenbaukino gestoppt, was kurzfristig zu Unmutsbekundungen und aufgeheizter Stimmung führte. Nach einer Viertelstunde ging es dann weiter. Die lauteste Kritik der Maßnahmengegner richtete sich gegen die geplante Impfpflicht - Transparente verkündeten etwa "Impfungen sind Völkermord" oder "Ungeimpft = natürlich gesund". Immer wieder trennten sich kleinere und größere Abordnungen vom Demozug, was die Lage unübersichtlich machte.

Häufig gesehene Utensilien waren "Nein zum Impfzwang"-Transparente. Ein großer Teil der Teilnehmer trug Österreich-Fahnen, zu sehen waren aber auch steirische sowie ausländische Flaggen - vereinzelt auch Symbole der QAnon-Verschwörungstheoretiker. Viele Personen dürften aus den Bundesländern angereist seien, dementsprechend häufig waren diverse Dialekte zu hören. Rechte Abordnungen gehörten genauso zum Bild wie offenbar direkt aus dem Bewusstseinsseminar angereiste Trommelgruppen.

Wien: Wieder Demos gegen Corona-Maßnahmen

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KLZ/Jungwirth
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Unter den Teilnehmern befanden sich aber auch viele Familien mit Kindern - dementsprechend auch zahlreiche Transparente wie "Für die Liebe, für die Kinder und alle Menschen" oder aus dem religiösen Lager "Jesus schützt die Kinder, nicht Impfungen". Auch Aufschriften wie "Wir sind keine Leibeigenen und keine Untertanen" oder "Wir denken selbst" bzw. diverse Abwandlungen davon wurden vor sich hergetragen. Nicht ganz auf der Höhe der Zeit waren dagegen jene mit traditionellen "Kurz muss weg"-Plakaten - einer behalf sich kurzerhand mit dem Durchstreichen des "muss" und einem darübergeschmierten "ist".

Die Polizei hatte im Vorfeld dazu aufgerufen, Großversammlungen wegen der derzeitigen Corona-Lage und Ansteckungsgefahr zu vermeiden. Am Heldenplatz wurde auch wiederholt durchgesagt, dass bei der Demo eine FFP2-Maskenpflicht gilt - die überwiegende Mehrheit hielt sich aber nicht daran.

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Wie Videos auf Twitter zeigen kam es kurz nach 14 Uhr auch bereits zu ersten Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei.

Wegen der zahlreichen Marschkundgebungen werden zahlreiche Verkehrsbehinderungen erwartet. Laut ÖAMTC muss bis voraussichtlich 18 Uhr mit zeitweisen Sperren von Franz-Josefs-Kai und Ring gerechnet werden.

Bereits am Vormittag veranstaltete die impfkritische Partei MFG eine Standkundgebung am Schwarzenbergplatz, deren Teilnehmer sich gegen Mittag zum Teil Richtung Heldenplatz bewegten. Hauptutensil am Heldenplatz bzw. rundherum waren "Nein zum Impfzwang"-Transparente und Österreich-Fahnen, zu sehen waren auch steirische und kroatische Fahnen - vereinzelt auch Symbole der QAnon-Verschwörungstheoretiker.

Viele Familien mit Kindern dabei

Unter den Teilnehmern befanden sich viele Familien mit Kindern - dementsprechend auch zahlreiche Transparente wie "Für die Liebe, für die Kinder und alle Menschen". Auch Aufschriften wie "Wir sind keine Leibeigenen und keine Untertanen" oder "Wir denken selbst" bzw. diverse Abwandlungen davon wurden vor sich hergetragen. Nicht ganz auf der Höhe der Zeit waren dagegen jene mit traditionellen "Kurz muss weg"-Plakaten - einer behalf sich kurzerhand mit dem Durchstreichen des "muss" und einem darübergeschmierten "ist". Beschallt wurde das Ganze mit selbstgetextetem impfkritischem Rap und umgetexteten Kinderliedern.

Das Gegenprogramm startete seine Kundgebung am Stephansplatz, wo gegen zwölf Uhr aber noch nicht allzuviele Personen gegen Antisemitismus und Faschismus demonstrieren wollten. Motto dort: "Mund-Nasen-Schutz aufsetzen. Gegen Nazis, Staat und Kapital".

Die Polizei hatte im Vorfeld dazu aufgerufen, Großversammlungen wegen der derzeitigen Corona-Lage und Ansteckungsgefahr zu vermeiden. Am Heldenplatz wurde auch wiederholt durchgesagt, dass bei der Demo eine FFP2-Maskenpflicht gilt - die überwiegende Mehrheit hielt sich aber nicht daran.

Verkehrschaos erwartet

Laut ÖAMTC müssen Verkehrsteilnehmer ab 13 Uhr bis voraussichtlich 18 Uhr mit zeitweisen Sperren von Franz-Josefs-Kai und Ring rechnen. Der Automobilclub rät, den Innenstadtbereich etwa über den Gürtel zu umfahren. Verzögerungen seien auch auf der Zweierlinie in beiden Richtungen sowie auf sämtlichen Zufahrten in die Innenstadt, wie Rennweg, Prinz-Eugen-Straße, Rechte Wienzeile, Favoritenstraße, Burggasse, Währinger Straße, Alser Straße, Praterstraße, Roßauer Lände oder Untere Donaustraße einzuplanen.

Foto © APA/FLORIAN WIESER

Die Wiener Polizei wird von Beamten aus den Bundesländern unterstützt. "Lieber ein paar Polizisten zu viel als zu wenig", sagte Gass. Die Polizei müsse Schutzzonen zu anderen Versammlungen aufrechterhalten. Dass sich Demonstrationen gegenseitig stören, müsse man so unterbinden, ein Zusammenschluss verschiedener Demonstrationen mit gleicher Thematik sei allerdings nicht problematisch. Die Erfahrung habe gezeigt, dass das passieren kann. Die Versammlung auf der beliebten Ring-Route etwa könne stark anwachsen.

Die Polizei rief dazu auf, Großversammlungen wie diese wegen der derzeitigen Corona-Lage und Ansteckungsgefahr zu vermeiden. Auf den Demonstrationen kontrolliert sie die FFP2-Maskenpflicht. Dabei werden die Beamten laut Gass deeskalierend wirken und den Dialog suchen. Bei sehr großen Versammlungen fehlen denn auch die Ressourcen, um diese Verwaltungsübertretung rigoros zu ahnden. Allerdings werde man unter anderem mit Durchsagen an die Maßnahmen erinnern.

Kommentare (99+)
sam125
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Ja Graz und Wien sind die Hotspots der Impgegner,wobei man aber noch extra

anmerken muss,dass die Grazer Bürgermeisterin Frau Kahr sich absolut gegen die Impfpflicht ausspricht! Das hat sie jetzt am Abend in "Steiermark heute" auch so bestätigt! Nun wissen wir natürlich auch warum in Graz die Radaubrüder und Schwestern beim Protestieren auch NARRENFREIHEIT besitzen! Und wir fast hedrn Tag eine Protestaktion über uns ergen lassen müssen! Danke Frau Kahr für ihr bemühen den Kessel am kochen zu lassen!!!

Harry70
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Ausschreitungen

Kaum sind die sogenannten Linken bei einer Demo, kommt es sofort zu Ausschreitungen. Hat darüber schon jemand nachgedacht?

steirerman99
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Wasserwerfer

wo waren die Wasserwerfer?
Tränengas ist zu teuer .......

Imandazu
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Impfen hilft gegen COVID-19-Siechtum und Tod.

Das sagt die Wissenschaft. Das müsste reichen, um sich möglichst rasch impfen zu lassen.

Wer aber lieber dem Herrn Kickl glaubt und seinen „medizinischen“ Empfehlungen folgt, ist schon längst vom Virus des blauäugigen Vernunftverlusts befallen. Dagegen hilft keine Impfung.

aposch
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40 000

Schwachsinnige demonstrieren in Wien, damit DAS, wogegen sie demonstrieren, noch länger dauert.

Irgendeiner
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Ach ja,wie einen ein altes Gedächtnis so täuschen kann,ich hatte gedacht

ich hätte hier gestern hier einen Haufen Dialoge geführt und ich kann sie nicht finden,naja,das Leben ein Traum,aber es beunruhigt mich nicht,ist mehr ein deja-vu.Aber ich möchte doch zwei Sachen loswerden,ihr Helden macht miteinander was ihr 2015 mit Flüchtlingen getan habt,naja, sich gegenseitig verbal den Schädel einzuschlagen ist schon im Normalmodus gefährlich,es in einer Katastrophensituation ist es irre.Und ihr habt alle diese liebenswerte Eigenschaft bei einem anderen zu sehen wenn der dummgeschwätzt ist,nur bei Euch selbst nicht..Und Mumpitz auszuräumen ist gut und richtig,den Sprecher in einen Sarg verfrachten zu wollen ist es nicht.Aber macht nur weiter, die Zoonose wirds freuen.
Und das zweite ,ich hab wie ich es bei jeder Mutation getan habeseit zwei Jahren auch bei Omicron auf die spezifischen Risken hingewiesen,tagesgleich als sie von Wissenschaftlern kolportiert wurden,es scheint niemanden mehr zu interessieren,die Pandemie ist Euch aus dem Focus geraten,ihr seid halt so miteinander beschäftigt.Nun, im Grunde kenn ich auch das schon,was sind uns Daten,brauchma das,nein,es fabuliert sich ja so viel leichter.
Und noch eine persönliche kleinen Sentenz,ich jedenfalls hab die Adoleszenz schon vor vielen Jahrzehnten verlassen,ich brauch niemanden der hinter mir her räumt,und helfen wirds auch nichts.,

Irgendeiner
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Ach ja und Strichi sind wie gesagt kein Ersatz

für eine formvollendete Replik,da müßma noch dran arbeiten.

Balrog206
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Irgi

Deinen Satz müsstest passend für dich nochmal abändern in , daran müsste „ich „noch arbeiten. !

Irgendeiner
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Du findest meine Repliken zu schwach, Roggi,

es ist wohlwollend zur Kenntnis genommen,ich werd mein Bestes tun.

Balrog206
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Hoffe

Das war jetzt keine Drohung 😉

Irgendeiner
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Roggi, ich drohe nie, eine Drohung ist ein Verhaltenszwang

für den anderen,ich erfülle Wünsche und der kam von dir.Ich hab noch immer jeden tun lassen was er wollte,manchmal sag ich aber vorab dazu, daß die Idee nicht gut ist,aber das ist nur Fairness,tu ich hier auch immer.

sandor026
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Ich glaub es gibt

Leute, von denen du deine roten Stricherl abholst, ohne dass sie sich (nicht mehr) die Mühe machen deine Kommentare zu lesen.

Schönen Sonntag noch.

Irgendeiner
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Aber natürlich wirds welche geben die einfach drücken

wenn sie einen bestimmten Nick sehen wie Pawlowsche Wauwaus,aber manchmal sind die diffentia specifica doch andere,denn etwa eine tiefe emotionale Abneigung stellt einen härteren Rapport her als jede Sympathie,weil sie sich etwa über den Zwang lesen zu müssen was so ein alter Trottel wie ich schon wieder sagt selbst verstärkt,man muß eigentlich nur präsent sein und könnte über Kochrezepte parlieren.

Vberger
9
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Coronamaßnahmen

Der IRRSINN - diese Leute demonstrieren gegen die Coronamaßnahmen, die es nicht brauchen würde, wenn sich diese Leute impfen lassen würden.

Außerdem verursachen sie enorme Kosten und halten die Exekutive von wichtigeren Einsätzen ab.

lispolzleitner
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Spiel mit den Zahlen

Wer dort war weiß, dass gestern wesentlich mehr als 40 000 Personen aus allen Gesellschaftsschichten an der Demo teilnahmen. Über 40 000 ist also mathematisch gesehen nicht falsch. Der Wahrheit entspricht aber, dass zwischen 70 000 und 90 000 Personen in Wien demonstrierten. Zusätzlich gab es jede Menge kleinere Demos in den Bundesländern. Die Zeitung will wohl sagen, dass es nur ein paar Spinner sind, die diese Impfung nicht wollen.
So werden Tatsachen verdreht.

Mein Graz
2
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@lispolzleitner

"Die Zeitung will wohl sagen, dass es nur ein paar Spinner sind, die diese Impfung nicht wollen."

Was ja auch richtig ist.

Ich hätte auch gerne eine Info, WIE du gezählt hast...

gonzolo
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Nein lispolzleitner …

wie „Tatsachenverdrehen“ funktioniert, wird uns derzeit quasi jedes Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes demonstriert …

Und dass es leider nicht nur ein paar Spinner sind, bestätigt wiederum den Abwärtstrend der Pisa-Tests und macht uns vor dem nächsten fürchten, denn Äpfel fallen bekanntlich nicht weit vom Stamm … manche Äpfelchen müssen sogar schon mit ihren parentalen Holzpfosten mitrollen und süße Plakate mit Kindergartensprüchen in die Kamera halten … dieses Instrumentalisieren beherrschen ansonsten nur die netten Leute vom IS oder den Taliban – aber der Zweck heiligt offenbar die Mittel … beim nächsten Demo-Dschihad werden die Kinder vermutlich schon Taferln mit „Herrpferd Akbar“ in die Kamera halten …

All jene, die westliche Demokratien und säkulare Rechtsstaaten destabilisieren und zu Fall bringen möchten, können sich jetzt gelassen zurücklehnen, sich die Nachrichten reinziehen und zusehen, wie dekadente Wohlstandsverwahrloste ihren Job erledigen …

mobile49
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und da bist du auch schon stolz darauf ?

der tunnelblick nimmt wirklich immer gefährlichere züge an
ironie off

RainerFr1
10
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Pfefferspray

Was die Demonstranten nicht wissen, im Pfefferspray war Impfstoff

2franky2
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Ja, genau

Und mit den Schlagstöcken werden die Leute gechipt, dann ermittelt das CSI VIENNA in Kooperation mit Marsianern.... und was die meisten nicht wissen die Polizisten sind Roboter die durch die Impfung als solche mutiert sind.... Quatsch, man muss aufpassen, was mankommentiert, es soll Leute geben, die eben solche Sch.... glauben.

charly1312
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Lookdown

Ich dachte es ist Lookdown? Oder habe ich was übersehen?

biwi65
5
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Lockdown Charly,

wir haben Lockdown nicht Lookdown. Danke für diese Sonntagmorgen-Erheiterung.

gonzolo
4
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Na ja, biwi …

bei dem, was sich derzeit in der Demonstranten-Blase abspielt, kannst deinen Blick eh nur mehr beschämt nach unten richten und den Kopf schütteln …

sandor026
3
42
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Die Impfpflicht

wird nicht die große Lösung sein, außer es erfindet jemand eine Impfung gegen Dummheit und Unzufriedenheit. Da es die nie geben wird hilft eigentlich nur Aufklärung, dafür würde wiederum Vertrauen notwendig sein. Eine echt frustrierende Situation in der wir uns befinden.

goergXV
5
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???

ich bin KEIN Freund eines Polizeistaates, aber "nur" 1200 Polizisten für / gegen 40000 Demonstranten (= 1 Polizist auf 33 Demonstranten) ist natürlich VIEL zu wenig, gerade bei solchen emotionsgeladenen Aufmärschen.
Selbstverständlich steht uns ALLEN das Recht auf Demonstrationen und freier Meinungsäußerung zu.
Selbstverständlich sind bei ALLEN Demonstrationen die Auflagen der Behörden / Polizei einzuhalten. Sollte dies NICHT der Fall sein, so ist seitens der Polizei durchzugreifen.

kundenkarte
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Wer dabei war würde sagen

allerallergrösstenteils friedlich
Rechte in der absoluten Minderzahl
Keine antisemitischen Parolen
Keine Corona Leugner

Der Unterschied zwischen Journalismus und Realität war lange nicht mehr so groß.

 
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